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Forschung und Gesellschaft / Archiv | Beitrag vom 03.01.2013

Das grüne Internet

Was sind die ökologischen Auswirkungen des globalen Datenverkehrs?

Von Anja Krieger

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Unser Datenhunger fordert Energie sowie dieser Serverpark. (picture alliance / dpa)
Unser Datenhunger fordert Energie sowie dieser Serverpark. (picture alliance / dpa)

Das Internet expandiert in rasender Geschwindigkeit und immer mehr Daten werden in die Cloud, die Datenwolke ausgelagert. Dieser Datenhunger frisst Energie. Die Industrie hat das Problem erkannt und sich Green IT auf die Agenda geschrieben.

Den Anfang machten ein paar wenige Webseiten. Inzwischen lassen sie sich gar nicht mehr zählen. Und mit der Popularisierung des Internets kamen auch soziale Plattformen, Contentfarmen und Videostreams. Immer mehr Daten werden in die Cloud, die Datenwolke ausgelagert.

Diese Daten sollen für immer archiviert werden, schließlich ist das Netz unsere Bibliothek, unser gesellschaftliches Forum und persönliches Gedächtnis. Aber unser Datenhunger frisst Energie. Um die Daten zu berechnen, zu speichern, aber auch um die Computer zu kühlen und eine permanente Stromversorgung zu garantieren.

Die Industrie hat das Problem erkannt und sich Green IT auf die Agenda geschrieben. Doch ist eine umweltfreundliche Informationstechnologie tatsächlich denkbar?

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Links bei dradio.de:
Wie "green" ist IT wirklich? - Nachhaltige Informationstechnologie auf dem Prüfstand
Intelligente Energienutzung bei Computern - Anpassungsfähige Sensorik auf der Konferenz "Electronics Goes Green" in Berlin

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