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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 19.05.2017Sendung vom 12.05.2017
(picture alliance / dpa / Andreas Gebert)

Nicht ganz koscher? "Vaterjuden" in Deutschland

Jüdisch ist, wer eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum konvertiert ist. So schreibt es die Halacha, das jüdische Gesetz, vor. Was ist aber mit einer Person, die keine jüdische Mutter, aber einen jüdischen Vater hat? Nur das Reformjudentum in den USA erkennt solche Kinder als jüdisch an.

Sendung vom 05.05.2017Sendung vom 28.04.2017
Holocaust-Gedenktag in Israel  (imago stock&people)

Holocaustgedenken in IsraelLebendige Erinnerung im kleinen Kreis

Vor ein paar Jahren startete das Projekt Sikaron ba Salon ganz klein: Inzwischen erzählen Zeitzeugen bei Tausenden Veranstaltungen mit Wohnzimmer-Atmosphäre zum Holocaust-Gedenktag. Lissy Kaufmann hat in Jerusalem der Auschwitz-Überlebenden Gerta zugehört.

Sendung vom 21.04.2017
Weiße Koffer und eine Informationstafel stehen am 01.07.2013 in München (Bayern) vor dem Wohnhaus in der Dachauer Str. 187. Sie informieren über die Lebensgeschichte verfolgter jüdischer Bürger im Dritten Reich. Der Künstler Wolfram Kastner erarbeitete mit einem Arbeitskreis die Kofferinstallationen. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

MünchenMit weißen Koffern an ermordete Juden erinnern

Der Münchner Künstler Wolfram Kastner hat sich die Aktion "Weiße Koffer" ausgedacht. Er stellt das Gepäck mit Name und Anschrift versehen vor den Häusern auf, in denen einst Juden wohnten. Er gibt damit den Opfern des Nationalsozialismus nicht nur ihre Namen, sondern auch ihre Geschichten zurück.

Sendung vom 14.04.2017
Die Blattmacher von dem neuen Magazin "Jalta". (Deutschlandradio / Igal Avidan)

Neue Zeitschrift "Jalta"Jüdisch, anders, ungewöhnlich

Juden kommen in den deutschen Medien meist beim Thema Antisemitismus oder Shoah vor. Sechs jüdische Blattmacher wollen das ändern – und haben die Zeitschrift "Jalta" gegründet. In der ersten Ausgabe geht es um rebellische Frauen, Schäferhunde und die Verbindungen von Schwarzen und Juden.

Israelische Soldaten an der Grenze zum Gaza-Streifen.  (MENAHEM KAHANA / AFP)

Kriegsethik und ReligionWann Töten erlaubt ist

Die Kriege des 21. Jahrhunderts finden praktisch überall statt, sind asymmetrisch. Wer ist nun ein Feind und wer nicht? Dürfen Drohnen oder Kampfroboter eingesetzt werden? Auch auf neue ethische Fragen geben alte religiöse Schriften des jüdischen Glaubens oder des Islam Antworten.

Sendung vom 10.04.2017Sendung vom 07.04.2017
Palästinenserinnen gehen durch Ramallah. (picture alliance / dpa)

Der israelische Künstler Hillel EflalNeugierig auf Ramallah

Israelischen Zivilisten ist es untersagt, die palästinensischen Autonomiegebiete zu betreten. Künstler und Weltenbummler Hillel Eflal hält sich nicht daran. Seit 2015 lebt er in einem Hostel in Ramallah. Was hat ihn bewogen, dort hin zu ziehen? Philipp Eins hat ihn getroffen.

Sendung vom 31.03.2017Sendung vom 24.03.2017
Jüdisches Gebäck Rugelach (imago/Danita Delimont)

Jüdisches Food Festival Nosh in BerlinKulinarisches aus aller Welt

Gebäck und Kuchen wie Rugelach und Babka gehören genauso zu den jüdischen Speisen wie der bei vielen beliebte Hummus. Das Food Festival Nosh in Berlin bringt nun zum ersten Mal die kulinarische Vielfalt der jüdischen Küche – von Osteuropa bis Persien – zusammen.

Sendung vom 17.03.2017
(imago / imagebroker / Thomas Robbin)

Rebecca SeidlerKämpferin gegen Antisemitismus

Bekannt wurde Rebecca Seidler im vergangen Jahr durch ihre Kritik an antisemitischen Inhalten eines Hildesheimer Seminars. Obwohl ihr viel Gegenwind entgegenschlug, erreichte sie, dass das Seminar abgesetzt wurde. Michael Hollenbach hat Rebecca Seidler getroffen.

Sendung vom 10.03.2017
Kabarettistin Claire Waldoff und Schauspieler und Moderator Fritz Benscher (A0009_dpa)

Fritz BenscherEin fast vergessener Entertainer

Schauspieler, Quizmaster, Drehbuchautor: Fritz Benscher war ein Multitalent. Der jüdische Überlebende des Holocaust wurde beim Bayerischen Rundfunk ein Radio-Star. "Benscher wollte nazistisches Gedankengut bekämpfen, das machte er durch Provokation", sagt seine Biografin Beate Meyer.

Sendung vom 03.03.2017Sendung vom 24.02.2017Sendung vom 17.02.2017Sendung vom 10.02.2017
Szene aus dem Kinofilm "Hannas Reise": Die Schauspieler Doron Amit als Itaj und Karoline Schuch als Hanna (picture alliance / dpa / Zorrofilm)

Deutsch-israelische Filmgeschichte"Was mit Juden kommt halt immer gut"

Regisseur Thomas Harlan und Schauspieler Klaus Kinski waren die ersten deutschen Filmemacher, die sich nach dem 2. Weltkrieg nach Israel wagten. In den 60ern gab es dann die ersten Koproduktionen. Das Kino als Ort der Begegnung beider Länder funktioniert bis heute. Nun ist darüber ein Buch erschienen.

Sendung vom 03.02.2017
Lior Shohat (l) und Yehoshua Gurtler (r) haben in ihrer Wohnung in Tel Aviv, Israel, ihre Kinder Noa (v.l) und Juval auf dem Schoß. Gurtler ist religiöser Jude und schwul. (picture alliance / dpa / Sara Lemel)

Co-Parenting"Wir teilen uns ein Kind"

Ein Kind mit einem schwulen Freund – in Israel ist das nichts Ungewöhnliches. Kinderkriegen ist ein Gebot. Das gilt auch für Homosexuelle und Alleinstehende. Und so hat sich vor allem in Tel Aviv eine alternative Form der Elternschaft etabliert: Co-Parenting.

Sendung vom 27.01.2017
Die Hall of Names in der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem. (dpa/picture-alliance/Michael Kappeler)

Holocaust-Wiedergutmachung Schäbiges Spiel auf Zeit

Bis heute hat Deutschland über 70 Milliarden Euro für die Entschädigung von Holocaust-Überlebenden ausgegeben. Doch diese große Summe ist noch immer zu wenig - viel zu wenig. Und die Möglichkeit, etwas davon abzubekommen, gleicht einem Lotteriespiel.

Sendung vom 20.01.2017
Auschwitz-Birkenau (picture-alliance/ dpa)

Jüdischer Glaube und die ShoaWo war Gott in Auschwitz?

Das Gedenken an den Holocaust dreht sich meist um die Frage, wie der Mord an sechs Millionen Juden möglich war. Gott spielt dabei zunächst keine Rolle. Unser Autor Jens Rosbach hat sich damit beschäftigt und den Einfluss der Shoah auf den jüdischen Glauben beleuchtet.

Sendung vom 13.01.2017Sendung vom 06.01.2017
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Religionen

Deutsches Erbe in IsraelEine Kirche wird Kulturzentrum
Das Gebäude der Deutschen Kolonie der Templer in Jerusalem, aufgenommen im Jahr 1998 (picture-alliance / dpa / Richard Nowitz)

Die deutschen Templer kamen ab 1868 ins damalige Palästina. Architektonische Spuren der frommen Sekte sind heute noch in Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa zu sehen – und auch im Dorf Alonei Abba. Das alte Kirchengebäude dort wird von einer Bürgerinitiative restauriert.Mehr

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