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Freitag, 22.06.2018
 
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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 15.06.2018

Jüdische Kultur in NordafrikaDas Judentum gehört zu Marokko

Synagoge Bet-El, Casablanca (imago/Bluephoto Agency)

Bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts lebten 270.000 Juden in Marokko, dann wanderten die meisten nach Israel aus. Geblieben sind eine kleine Gemeinde, zahlreiche Synagogen – und die Erinnerung an ein friedliches Zusammenleben der Religionen.

Sendung vom 08.06.2018Sendung vom 01.06.2018Sendung vom 25.05.2018Sendung vom 18.05.2018Sendung vom 11.05.2018Sendung vom 04.05.2018Sendung vom 27.04.2018
Person mit Kippa in Berlin  (imago/epd/Christian Ditsch)

Initiative "Rent a Jew"Reden und sich kennenlernen

Die wenigsten in Deutschland haben persönlich Kontakt zu Menschen jüdischen Glaubens. Die Initiative "Rent a Jew" möchte das ändern und schickt junge Jüdinnen und Juden in Jugendgruppen und Schulklassen.

Sendung vom 20.04.2018Sendung vom 13.04.2018
Die Umrisse von Ultraorthodoxen sind zu erkennen. (imago/Xinhua)

Deutsche Vokabeln in IsraelWenn Worte auswandern

Obwohl Deutschsprechen in Israel lange verpönt war, benutzen viele Israelis deutsche Wörter, ohne es zu wissen. Das Mannheimer Institut für deutsche Sprache hat ein Online-Lexikon deutscher Wörter aufgebaut, die von anderen Sprachen übernommen wurden.

Sendung vom 06.04.2018Sendung vom 30.03.2018Sendung vom 23.03.2018Sendung vom 16.03.2018
 Jüdische Gemeinde zu Berlin, 09.12.2002 (picture-alliance / ZB / Hubert Link)

SchabbatvorbereitungenWorauf orthodoxe Juden achten müssen

Der Schabbat ist der jüdische Ruhetag: ein Tag ohne Arbeit, ein Tag Pause. Richtig Pause zu machen ist aber gar nicht so einfach und erfordert aufwendige Vorbereitungen - wie ein Besuch bei der orthodoxen Familie Stroks in Köln zeigt.

Sendung vom 09.03.2018
Ein Kran steht vor dem Rohbau des neuen Jüdischen Museums in Frankfurt am Main. Am 7. März 2018 feierten Museumsleitung sowie Vertreter von Stadt und Land Richtfest auf dem neuen Vorplatz. (picture alliance / Fabian Sommer/dpa)

Frankfurt am MainJüdisches Museum feiert Richtfest

Am nördlichen Mainufer entsteht derzeit der Neubau des Frankfurter Jüdischen Museums. Im kommenden Jahr soll die erste Wechselausstellung eröffnet werden. Beim Richtfest wurde die Zukunft eines glanzvollen Kulturorts beschworen.

Sendung vom 02.03.2018
Der deutsch-israelischer TV-Koch Tom Franz geht mit seiner Kollegin Sarah Wiener über den Karmel-Markt in Tel Aviv (Israel).  (dpa / Stefanie Järkel)

Der deutsch-israelische Kochstar Tom FranzReligion geht durch den Magen

Tom Franz ist in Israel ein Star: Sieger der israelischen Kochshow "Masterchef". Gepunktet hat er dort mit deutscher Küche. "Zwischen Kippa, Küche und Koriander" lautet der Untertitel seines Buches, in dem er erzählt wie aus ihm - einem deutschen Anwalt - ein strenggläubiger Jude wurde.

Arthur Langerman, belgischer Sammler und Holocaust-Überlebender. (dpa / Sophia Kembowski)

Langermans antisemitische ArtefakteDer den Hass sammelt

Manche sammeln Münzen, andere Briefmarken - Arthur Langerman sammelt antisemitische Bücher und Plakate. Der Holocaust-Überlebende nennt Antisemitisches aus ganz Europa sein Eigen und hilft mit seinen Objekten Antisemitismusforschern, den Hass besser zu ergründen.

Sendung vom 23.02.2018
Pfarrer Wilfried Manneke (l.) demonstriert 2011 in Eschede bei Celle gegen ein Treffen von Neonazis. (dpa / picture-alliance)

Pfarrer gegen Neo-Nazis Laut sein gegen rechts

Drohbriefe, ein Molotow-Cocktail, tote Tiere vor der Kirchentür - weil Pfarrer Wilfried Manneke sich gegen Rechtsradikalismus engagiert, wird er oft bedroht. Die meisten in seiner Gemeinde schweigen. Manche sagen: "Die Rechtsextremen tun doch keinem was."

Sendung vom 16.02.2018
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Religionen

"Mobile Churches" unter CeaușescuKirche auf Schienen
(Foto: Anton Roland Laub)

Eine Stadt ohne Kirchen: So stellte sich Rumäniens Diktator Ceaușescu sein Bukarest vor. Doch sieben überlebten - weil sie auf Schienen in Hinterhöfe verfrachtet wurden. An diese "Mobile Churches" erinnert jetzt eine Ausstellung in Berlin. Mehr

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