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Donnerstag, 26.04.2018
 
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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 20.04.2018Sendung vom 13.04.2018
Die Umrisse von Ultraorthodoxen sind zu erkennen. (imago/Xinhua)

Deutsche Vokabeln in IsraelWenn Worte auswandern

Obwohl Deutschsprechen in Israel lange verpönt war, benutzen viele Israelis deutsche Wörter, ohne es zu wissen. Das Mannheimer Institut für deutsche Sprache hat ein Online-Lexikon deutscher Wörter aufgebaut, die von anderen Sprachen übernommen wurden.

Sendung vom 06.04.2018Sendung vom 30.03.2018Sendung vom 23.03.2018Sendung vom 16.03.2018
 Jüdische Gemeinde zu Berlin, 09.12.2002 (picture-alliance / ZB / Hubert Link)

SchabbatvorbereitungenWorauf orthodoxe Juden achten müssen

Der Schabbat ist der jüdische Ruhetag: ein Tag ohne Arbeit, ein Tag Pause. Richtig Pause zu machen ist aber gar nicht so einfach und erfordert aufwendige Vorbereitungen - wie ein Besuch bei der orthodoxen Familie Stroks in Köln zeigt.

Sendung vom 09.03.2018
Ein Kran steht vor dem Rohbau des neuen Jüdischen Museums in Frankfurt am Main. Am 7. März 2018 feierten Museumsleitung sowie Vertreter von Stadt und Land Richtfest auf dem neuen Vorplatz. (picture alliance / Fabian Sommer/dpa)

Frankfurt am MainJüdisches Museum feiert Richtfest

Am nördlichen Mainufer entsteht derzeit der Neubau des Frankfurter Jüdischen Museums. Im kommenden Jahr soll die erste Wechselausstellung eröffnet werden. Beim Richtfest wurde die Zukunft eines glanzvollen Kulturorts beschworen.

Sendung vom 02.03.2018
Der deutsch-israelischer TV-Koch Tom Franz geht mit seiner Kollegin Sarah Wiener über den Karmel-Markt in Tel Aviv (Israel).  (dpa / Stefanie Järkel)

Der deutsch-israelische Kochstar Tom FranzReligion geht durch den Magen

Tom Franz ist in Israel ein Star: Sieger der israelischen Kochshow "Masterchef". Gepunktet hat er dort mit deutscher Küche. "Zwischen Kippa, Küche und Koriander" lautet der Untertitel seines Buches, in dem er erzählt wie aus ihm - einem deutschen Anwalt - ein strenggläubiger Jude wurde.

Arthur Langerman, belgischer Sammler und Holocaust-Überlebender. (dpa / Sophia Kembowski)

Langermans antisemitische ArtefakteDer den Hass sammelt

Manche sammeln Münzen, andere Briefmarken - Arthur Langerman sammelt antisemitische Bücher und Plakate. Der Holocaust-Überlebende nennt Antisemitisches aus ganz Europa sein Eigen und hilft mit seinen Objekten Antisemitismusforschern, den Hass besser zu ergründen.

Sendung vom 23.02.2018
Pfarrer Wilfried Manneke (l.) demonstriert 2011 in Eschede bei Celle gegen ein Treffen von Neonazis. (dpa / picture-alliance)

Pfarrer gegen Neo-Nazis Laut sein gegen rechts

Drohbriefe, ein Molotow-Cocktail, tote Tiere vor der Kirchentür - weil Pfarrer Wilfried Manneke sich gegen Rechtsradikalismus engagiert, wird er oft bedroht. Die meisten in seiner Gemeinde schweigen. Manche sagen: "Die Rechtsextremen tun doch keinem was."

Sendung vom 16.02.2018Sendung vom 09.02.2018Sendung vom 02.02.2018
Rückkehr in die Heimat: Juden 1950 in Bremerhaven. Sie waren 1939 vor den Nazis nach Schanghai geflüchtet. (dpa/picture alliance/)

Juden im NationalsozialismusLetzte Zuflucht: Shanghai

Bis 1941 gelang mindestens 18.000 Juden aus Europa die Flucht nach Shanghai. Danach war diese Flüchtlingsroute wegen des Kriegseintritts Japans versperrt. Eine Ausstellung an der Freien Universität erinnert nun an die europäischen Juden in Shanghai.

Sendung vom 26.01.2018Sendung vom 19.01.2018Sendung vom 12.01.2018
Hinweisschild der ehemaligen jüdischen Schule in Kleinsteinach. (Joachim Hahn)

"Klein-Paris" in Bayern Ein Dorf als jüdisches Museum

Ein Ort, wo jüdisches Erbe gepflegt wird: Kleinsteinach. Das Städtchen in Bayern trug um 1920 sogar den Spitznamen "Klein-Paris" – wegen diverser Läden und Kaufhäuser der Juden. Damals war Kleinsteinach ein winziges Einkaufsparadies auf dem Lande, heute eine Art Freilichtmuseum.

Sendung vom 05.01.2018
Der mit rotem Samt bedeckte Tisch, auf dem die Torarollen ausgebreitet werden, in der jüdischen Gemeinde in Deventer, Niederlande. Auf dem roten Samt leuchtet ein weißer Davidstern. (imago/JOKER)

Ansbacher SynagogeZeugnis des jüdischen Barock

Viele Synagogen zerstörten die Nazis in der Pogromnacht. Die Synagoge im fränkischen Ansbach ist da eine Ausnahme. Sie ist nicht niedergebrannt worden. Möglicherweise aus Rücksichtnahme auf die Wohnhäuser daneben – denn die gehörten Nicht-Juden.

Sendung vom 29.12.2017
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Religionen

Biografien der HerrnhuterBerichte vom Leben mit Gott
Zeitgenössische Darstellung des Pietisten und Begründers der Herrnhuter Brüdergemeine: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf. (dpa / Bertelsmann Lexikon Verlag)

Jedes Mitglied der Herrnhuter Brüdergemeine muss einen Lebenslauf niederschreiben - da geht es nicht etwa um die Karriere, sondern um das Leben mit Gott. Stirbt ein Gemeindeglied, wird bei der Beerdigung dessen Lebenslauf vorgelesen. Diese Tradition stammt aus dem 18. Jahrhundert. Mehr

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