Montag, 22.01.2018

Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 19.01.2018Sendung vom 12.01.2018
Hinweisschild der ehemaligen jüdischen Schule in Kleinsteinach. (Joachim Hahn)

"Klein-Paris" in Bayern Ein Dorf als jüdisches Museum

Ein Ort, wo jüdisches Erbe gepflegt wird: Kleinsteinach. Das Städtchen in Bayern trug um 1920 sogar den Spitznamen "Klein-Paris" – wegen diverser Läden und Kaufhäuser der Juden. Damals war Kleinsteinach ein winziges Einkaufsparadies auf dem Lande, heute eine Art Freilichtmuseum.

Sendung vom 05.01.2018
Der mit rotem Samt bedeckte Tisch, auf dem die Torarollen ausgebreitet werden, in der jüdischen Gemeinde in Deventer, Niederlande. Auf dem roten Samt leuchtet ein weißer Davidstern. (imago/JOKER)

Ansbacher SynagogeZeugnis des jüdischen Barock

Viele Synagogen zerstörten die Nazis in der Pogromnacht. Die Synagoge im fränkischen Ansbach ist da eine Ausnahme. Sie ist nicht niedergebrannt worden. Möglicherweise aus Rücksichtnahme auf die Wohnhäuser daneben – denn die gehörten Nicht-Juden.

Sendung vom 29.12.2017Sendung vom 22.12.2017
Der Kurfürstendamm in Berlin im frühen 20. Jahrhundert (imago/Arkivi)

Hugo BaruchKneipier, Antifaschist, Erfinder

Früh verlor er seine Familie, musste vor den Nazis fliehen und konnte im Exil nicht bleiben. Hugo Baruch hat in seinem Leben viele Höhen und Tiefen durchlebt. Doch stets gelang es ihm, die Niederlage in einen Sieg zu verwandeln.

Straßenecke im Reuterkiez in Berlin-Neukölln (dpa / picture alliance / Rolf Kremming)

Das "Shtetl Neukölln" in Berlin"Ich liebe diesen Stadtteil"

Arbeitslosigkeit, Integrationsprobleme, Kriminalität - Neukölln gehört nicht zu den Vorzeigevierteln Berlins. Und doch herrscht hier eine besondere Atmosphäre, ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, das beim "Shtetl Neukölln", einem Festival für jiddische Kultur, gefeiert wird.

Sendung vom 15.12.2017Sendung vom 08.12.2017
Moderatorin Bärbel Schäfer auf der 69. Frankfurter Buchmesse im Oktober 2017 (picture alliance/dpa/Foto: Uwe Zucchi)

Bärbel Schäfer: "Meine Nachmittage mit Eva"Eine Reise zu unserem Schweigen

Jahrzehnte spricht die Holocaust-Überlebende Eva Szepesi nicht über ihre traumatischen Erlebnisse. Auf einer Lesung lernt sie TV-Moderatorin Bärbel Schäfer kennen, sie freunden sich an. Aus ihren Gesprächen über Gewalt, Schuld und Sprachlosigkeit ist das Buch "Meine Nachmittage mit Eva" entstanden.

Sendung vom 01.12.2017
Die Krav-Maga Trainerin Beate Bechmann (r) trainiert am 07.01.2016 in ihrem Studio in Offenbach am Main (Hessen) mit Ayse (l) die Abwehr eines Angriffs. Seit den Übergriffen in Köln verzeichnet die Kampfsport-Ausbilderin einen Ansturm auf Selbstvertidigungskurse für Frauen. (picture alliance / dpa / Boris Roessler)

Selbstverteidigungstechnik Krav MagaWürgen, werfen, treten

Beim Karate oder Taekwondo braucht man etliche Jahre, um die Kampfsportart auch zur Selbstverteidigung einsetzen zu können. Anders beim Krav Maga: Weil die von Imrich Lichtenfeld in den 1930er-Jahren entwickelte Kampftechnik schnell zu erlernen ist, wird sie auch hierzulande immer beliebter.

Sendung vom 24.11.2017
Die Autorien Elsie Slomin vor ihrem Haus auf Zypern. (Chris Haderer)

Elsie Slonims Erinnerungen"Auch eine Maus kann berühmt werden"

Von Brooklyn über Wien nach Zypern. Immer wieder wurde die Jüdin Elsie Slonim verstoßen und verlor alles. Jetzt hat die Hundertjährige ihre Lebenserinnerungen unter dem Titel "Vom Brot im Meer - Die ersten hundert Jahre der Elsie Slonim" aufgeschrieben.

Sendung vom 17.11.2017Sendung vom 10.11.2017
Perücken und Haarteile in einem Kölner Geschäft Haare (imago stock&people)

Kopfbedeckungen religiöser FrauenKopftuch oder Perücke?

Das Tragen des Kopftuches als religiöses Zeichen ist oft ein Politikum. Mit dieser Tradition sind Muslimas jedoch nicht alleine. Auch orthodoxe Jüdinnen verbergen ihr Haar vor der Allgemeinheit: entweder unter einer Kopfbedeckung oder einer Perücke.

Sendung vom 03.11.2017Sendung vom 27.10.2017Sendung vom 20.10.2017Sendung vom 13.10.2017Sendung vom 06.10.2017Sendung vom 29.09.2017Sendung vom 22.09.2017Sendung vom 15.09.2017
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