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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 22.09.2017Sendung vom 15.09.2017Sendung vom 08.09.2017Sendung vom 01.09.2017
Bildausschnitt einer französischen Geige. (Doucet/unsplash.com)

Buchenwald-EntdeckungDie Geige des Bruno Apitz

Er schrieb "Nackt unter Wölfen" und war schon zu Lebzeiten eine strittige Person. Jetzt wurde bekannt, dass Bruno Apitz in Buchenwald Geige spielte. Damit prägte er maßgeblich die Kultur des Lagers. Sein Instrument wird bald wieder zu hören sein.

Sendung vom 25.08.2017Sendung vom 18.08.2017Sendung vom 11.08.2017Sendung vom 04.08.2017Sendung vom 28.07.2017
Der Innenraum der ältesten Synagoge Kubas in Santiago de Cuba (Foto vom 27.02.2004). Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs flüchteten u.a. aus Polen viele aschkenasische Juden nach Kuba und vergrößerten die Gemeinden in Havanna und Santiago. Bis 1959 lebten hier etwa 12.000 bis 15.000 Juden. Die Revolution und Machtübernahme Fidel Castros brachten die Verstaatlichung auch vieler jüdischer Unternehmen. Tausende jüdische Familien emigrierten nach Israel und in die USA. Heute leben auf der Insel noch 1300 bis 1500 Kubaner mit jüdischem Glauben, davon etwa 1000 in Havanna. (dpa/DB Bernd Kubisch)

Jüdische Gemeinde in Santiago de CubaSchabbat unter Kubas Flagge

Die Synagoge in Santiago de Cuba ist die älteste der Insel. Vor der Revolution soll auch der berüchtigte Chef der jüdischen Kosher Nostra, Meyer Lansky, hier ein- und ausgegangen sein. Heute hat die Gemeinde nur noch 30 Mitglieder. Doch das religiöse Leben blüht.

Sendung vom 21.07.2017Sendung vom 14.07.2017Sendung vom 07.07.2017Sendung vom 30.06.2017
(picture alliance/dpa/Mika Schmidt)

Palästinensische SchulbücherWo Israel nicht existiert

Das Mideast Freedom Forum hat eine Studie* darüber vorgelegt, wie Israel und Juden in palästinensischen Schulbüchern dargestellt werden. Bei der Vorstellung im Bundestag lösten die nachgewiesenen Geschichtsfälschungen allgemeine Bestürzung aus.

Sendung vom 23.06.2017Sendung vom 16.06.2017
Das Ephraim-Parlais in Berlin-Mitte an der Mühlendamm/Ecke Poststraße (picture-alliance/ ZB / Hans Wiedl)

Ephraim-Veitel-StiftungAuferstanden aus der Arisierung

Hinter einem der schönsten Ostberliner Bürgerhäuser verbirgt sich eine abenteuerliche Geschichte: die der ältesten jüdischen Stiftung in Deutschland, der Ephraim-Veitel-Stiftung. Wie erging es der Stiftung während der Nazi-Zeit?

Sendung vom 09.06.2017Sendung vom 02.06.2017Sendung vom 26.05.2017
Ausschnitt aus einem Fenster der Synagoge in Meran.  (Deutschlandradio / Katrin Kühne)

MeranSüdtiroler arbeiten jüdische Geschichte auf

Kaiserin Sissi machte den Tiroler Luftkurort Meran berühmt. Er wurde von jüdischen Ärzten und Hoteliers begründet. Mit Mussolinis Machtübernahme begann ihr Leidensweg. Durch Hilters Nazi-Truppen wurde die jüdische Kultur endgültig ausgelöscht. Dagegen stemmt sich die heutige Kultusgemeinde.

Sendung vom 19.05.2017Sendung vom 12.05.2017
(picture alliance / dpa / Andreas Gebert)

Nicht ganz koscher? "Vaterjuden" in Deutschland

Jüdisch ist, wer eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum konvertiert ist. So schreibt es die Halacha, das jüdische Gesetz, vor. Was ist aber mit einer Person, die keine jüdische Mutter, aber einen jüdischen Vater hat? Nur das Reformjudentum in den USA erkennt solche Kinder als jüdisch an.

Sendung vom 05.05.2017Sendung vom 28.04.2017
Holocaust-Gedenktag in Israel  (imago stock&people)

Holocaustgedenken in IsraelLebendige Erinnerung im kleinen Kreis

Vor ein paar Jahren startete das Projekt Sikaron ba Salon ganz klein: Inzwischen erzählen Zeitzeugen bei Tausenden Veranstaltungen mit Wohnzimmer-Atmosphäre zum Holocaust-Gedenktag. Lissy Kaufmann hat in Jerusalem der Auschwitz-Überlebenden Gerta zugehört.

Sendung vom 21.04.2017
Weiße Koffer und eine Informationstafel stehen am 01.07.2013 in München (Bayern) vor dem Wohnhaus in der Dachauer Str. 187. Sie informieren über die Lebensgeschichte verfolgter jüdischer Bürger im Dritten Reich. Der Künstler Wolfram Kastner erarbeitete mit einem Arbeitskreis die Kofferinstallationen. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

MünchenMit weißen Koffern an ermordete Juden erinnern

Der Münchner Künstler Wolfram Kastner hat sich die Aktion "Weiße Koffer" ausgedacht. Er stellt das Gepäck mit Name und Anschrift versehen vor den Häusern auf, in denen einst Juden wohnten. Er gibt damit den Opfern des Nationalsozialismus nicht nur ihre Namen, sondern auch ihre Geschichten zurück.

Sendung vom 14.04.2017
Die Blattmacher von dem neuen Magazin "Jalta". (Deutschlandradio / Igal Avidan)

Neue Zeitschrift "Jalta"Jüdisch, anders, ungewöhnlich

Juden kommen in den deutschen Medien meist beim Thema Antisemitismus oder Shoah vor. Sechs jüdische Blattmacher wollen das ändern – und haben die Zeitschrift "Jalta" gegründet. In der ersten Ausgabe geht es um rebellische Frauen, Schäferhunde und die Verbindungen von Schwarzen und Juden.

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