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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 21.07.2017Sendung vom 14.07.2017Sendung vom 07.07.2017Sendung vom 30.06.2017
(picture alliance/dpa/Mika Schmidt)

Palästinensische SchulbücherWo Israel nicht existiert

Erstmals liegt eine Studie darüber vor, wie Israel und Juden in palästinensischen Schulbüchern dargestellt werden. Die Untersuchung des Mideast Freedom Forums wurde jetzt im Bundestag vorgestellt: Die nachgewiesenen Geschichtsfälschungen lösten allgemeine Bestürzung aus.

Sendung vom 23.06.2017Sendung vom 16.06.2017
Das Ephraim-Parlais in Berlin-Mitte an der Mühlendamm/Ecke Poststraße (picture-alliance/ ZB / Hans Wiedl)

Ephraim-Veitel-StiftungAuferstanden aus der Arisierung

Hinter einem der schönsten Ostberliner Bürgerhäuser verbirgt sich eine abenteuerliche Geschichte: die der ältesten jüdischen Stiftung in Deutschland, der Ephraim-Veitel-Stiftung. Wie erging es der Stiftung während der Nazi-Zeit?

Sendung vom 09.06.2017Sendung vom 02.06.2017Sendung vom 26.05.2017
Ausschnitt aus einem Fenster der Synagoge in Meran.  (Deutschlandradio / Katrin Kühne)

MeranSüdtiroler arbeiten jüdische Geschichte auf

Kaiserin Sissi machte den Tiroler Luftkurort Meran berühmt. Er wurde von jüdischen Ärzten und Hoteliers begründet. Mit Mussolinis Machtübernahme begann ihr Leidensweg. Durch Hilters Nazi-Truppen wurde die jüdische Kultur endgültig ausgelöscht. Dagegen stemmt sich die heutige Kultusgemeinde.

Sendung vom 19.05.2017Sendung vom 12.05.2017
(picture alliance / dpa / Andreas Gebert)

Nicht ganz koscher? "Vaterjuden" in Deutschland

Jüdisch ist, wer eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum konvertiert ist. So schreibt es die Halacha, das jüdische Gesetz, vor. Was ist aber mit einer Person, die keine jüdische Mutter, aber einen jüdischen Vater hat? Nur das Reformjudentum in den USA erkennt solche Kinder als jüdisch an.

Sendung vom 05.05.2017Sendung vom 28.04.2017
Holocaust-Gedenktag in Israel  (imago stock&people)

Holocaustgedenken in IsraelLebendige Erinnerung im kleinen Kreis

Vor ein paar Jahren startete das Projekt Sikaron ba Salon ganz klein: Inzwischen erzählen Zeitzeugen bei Tausenden Veranstaltungen mit Wohnzimmer-Atmosphäre zum Holocaust-Gedenktag. Lissy Kaufmann hat in Jerusalem der Auschwitz-Überlebenden Gerta zugehört.

Sendung vom 21.04.2017
Weiße Koffer und eine Informationstafel stehen am 01.07.2013 in München (Bayern) vor dem Wohnhaus in der Dachauer Str. 187. Sie informieren über die Lebensgeschichte verfolgter jüdischer Bürger im Dritten Reich. Der Künstler Wolfram Kastner erarbeitete mit einem Arbeitskreis die Kofferinstallationen. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

MünchenMit weißen Koffern an ermordete Juden erinnern

Der Münchner Künstler Wolfram Kastner hat sich die Aktion "Weiße Koffer" ausgedacht. Er stellt das Gepäck mit Name und Anschrift versehen vor den Häusern auf, in denen einst Juden wohnten. Er gibt damit den Opfern des Nationalsozialismus nicht nur ihre Namen, sondern auch ihre Geschichten zurück.

Sendung vom 14.04.2017
Die Blattmacher von dem neuen Magazin "Jalta". (Deutschlandradio / Igal Avidan)

Neue Zeitschrift "Jalta"Jüdisch, anders, ungewöhnlich

Juden kommen in den deutschen Medien meist beim Thema Antisemitismus oder Shoah vor. Sechs jüdische Blattmacher wollen das ändern – und haben die Zeitschrift "Jalta" gegründet. In der ersten Ausgabe geht es um rebellische Frauen, Schäferhunde und die Verbindungen von Schwarzen und Juden.

Israelische Soldaten an der Grenze zum Gaza-Streifen.  (MENAHEM KAHANA / AFP)

Kriegsethik und ReligionWann Töten erlaubt ist

Die Kriege des 21. Jahrhunderts finden praktisch überall statt, sind asymmetrisch. Wer ist nun ein Feind und wer nicht? Dürfen Drohnen oder Kampfroboter eingesetzt werden? Auch auf neue ethische Fragen geben alte religiöse Schriften des jüdischen Glaubens oder des Islam Antworten.

Sendung vom 10.04.2017Sendung vom 07.04.2017
Palästinenserinnen gehen durch Ramallah. (picture alliance / dpa)

Der israelische Künstler Hillel EflalNeugierig auf Ramallah

Israelischen Zivilisten ist es untersagt, die palästinensischen Autonomiegebiete zu betreten. Künstler und Weltenbummler Hillel Eflal hält sich nicht daran. Seit 2015 lebt er in einem Hostel in Ramallah. Was hat ihn bewogen, dort hin zu ziehen? Philipp Eins hat ihn getroffen.

Sendung vom 31.03.2017Sendung vom 24.03.2017
Jüdisches Gebäck Rugelach (imago/Danita Delimont)

Jüdisches Food Festival Nosh in BerlinKulinarisches aus aller Welt

Gebäck und Kuchen wie Rugelach und Babka gehören genauso zu den jüdischen Speisen wie der bei vielen beliebte Hummus. Das Food Festival Nosh in Berlin bringt nun zum ersten Mal die kulinarische Vielfalt der jüdischen Küche – von Osteuropa bis Persien – zusammen.

Sendung vom 17.03.2017
(imago / imagebroker / Thomas Robbin)

Rebecca SeidlerKämpferin gegen Antisemitismus

Bekannt wurde Rebecca Seidler im vergangen Jahr durch ihre Kritik an antisemitischen Inhalten eines Hildesheimer Seminars. Obwohl ihr viel Gegenwind entgegenschlug, erreichte sie, dass das Seminar abgesetzt wurde. Michael Hollenbach hat Rebecca Seidler getroffen.

Sendung vom 10.03.2017
Kabarettistin Claire Waldoff und Schauspieler und Moderator Fritz Benscher (A0009_dpa)

Fritz BenscherEin fast vergessener Entertainer

Schauspieler, Quizmaster, Drehbuchautor: Fritz Benscher war ein Multitalent. Der jüdische Überlebende des Holocaust wurde beim Bayerischen Rundfunk ein Radio-Star. "Benscher wollte nazistisches Gedankengut bekämpfen, das machte er durch Provokation", sagt seine Biografin Beate Meyer.

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