Klangkunst, vom 19.07.2019, 00:05 Uhr

Sounds vom Deutschen Pavillon in Venedigcon-tribute (2/3)

Die Klangkünstlerin Jessica Ekomane steht vor einem Laptop (Foto: Sara Scanderebech)
Die Klangkünstlerin Jessica Ekomane (Foto: Sara Scanderebech)

Für den Deutschen Pavillon bei der 58. Internationalen Kunstausstellung der Biennale di Venezia arbeitete die Künstlerin Natascha Süder Happelmann mit sechs Komponistinnen und Musikern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Zwei davon bewegen sich im Feld der elektronischen Musik:

Jessica Ekomane ist Komponistin, Musikerin und Soundkünstlerin und lebt zurzeit in Berlin. In ihren Arbeiten kombiniert sie Elemente der Psychoakustik, traditioneller Musik und Gestalt-Eigenschaften, um psychologische wie physische Reaktionen auf Sound sowie den Umgang der Zuhörenden mit bestimmten Klangeigenschaften oder räumlichen Situationen zu erkunden.

Jako Maron ist als ›Sound-Alien und Heiler‹ von der Insel La Réunion bekannt. Ihm gelingt es, Tradition mit Experiment zu reimen. Er nutzt modulare Synthese, Drum Machine und Crackle Box, um Maloya und Séga zu verwandeln und neu zu erfinden – die zwei Folkgenres von La Réunion, deren Ursprünge auf afrikanische Sklavengemeinschaften zurückgehen.


Ursendung
con-tribute (2/3)
Musik aus dem Rahmenprogramm des Deutschen Pavillons bei der 58. Internationalen Kunstausstellung der Biennale di Venezia
Von Jessica Ekomane und Jako Maron
Produktion: Institut für Auslandsbeziehungen/Deutschlandfunk Kultur 2019
Länge: 56'52


Jessica Ekomane ist Komponistin, Musikerin und Soundkünstlerin und lebt zurzeit in Berlin. In ihren Arbeiten kombiniert sie Elemente der Psychoakustik, traditioneller Musik und Gestalt-Eigenschaften, um psychologische wie physische Reaktionen auf Sound sowie den Umgang der Zuhörenden mit bestimmten Klangeigenschaften oder räumlichen Situationen zu erkunden.

Jako Maron ist als "Sound-Alien und Heiler" von der Insel La Réunion bekannt. Ihm gelingt es, Tradition mit Experiment zu reimen. Er nutzt modulare Synthese, Drum Machine und Crackle Box, um Maloya und Séga zu verwandeln und neu zu erfinden – die zwei Folkgenres von La Réunion, deren Ursprünge auf afrikanische Sklavengemeinschaften zurückgehen.

Den dritten Teil senden wir am 26. Juli, um 00:05 Uhr

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