Freistil, vom 05.01.2020, 20:05 Uhr

Vom TagträumenKleine Fluchten

Philosophen genießen sie als geistiges Flanieren, Psychologen nutzen sie therapeutisch: Tagträume, kleine Fluchten in imaginäre Welten. Was sagen sie über uns? Wie können sie genutzt werden? Und wer tagträumt eigentlich?

Zwei Menschen spazieren am leeren Strand. (imago stock&people / S. Ziesex)
Die Ruhe neu lernen: Tagträumen ist in unserem hektischen Alltag zur seltenen Kunst geworden. (imago stock&people / S. Ziesex)

Die Anderen müssen sich hin und wieder verabschieden von Familienfeiern, Konferenzen, beim Warten vor der Supermarktkasse. Sie sind unterwegs in Tagträumen, in ihren Fantasien, in imaginären Welten. Dann träumen sie von Ruhm und Rache, von ihren heimlichsten Wünschen.

Tagträume helfen dabei, Unbewusstes erkennbar zu machen - ganz im Sinne der Realität, in die die Fantasielosen flüchten.

Kleine Fluchten
Vom Tagträumen
Von Rolf Cantzen

Regie: Philippe Brühl
Es sprachen: Anneke Kim Sarnau, Barnaby Metschurat, Udo Schenk und Katrin Wehlisch
Ton und Technik: Bernd Friebel
Redaktion: Klaus Pilger
Produktion: Dlf 2016

Kleine Fluchten. Vom Tagträumen (PDF)

Kleine Fluchten. Vom Tagträumen (Textversion)

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