Freistil, vom 21.10.2018

SoundeffekteDie Popmusik und ihre Klangkulturen

Hall, Verzerrer, Autotune, Tremolo, Wah-Wah, Echo und Delay: Effekte sind weit mehr als akustischer Zierrat. Und ohne solche Effekte keine Popmusik. Wie werden sie gemacht und wie haben sie sich entwickelt?

Bildausschnitt eines Computers und Mischpultes für die Entstehung von Sound-Effekten. (picture alliance / dpa / Maximilian Schönherr)
Welche Rolle spielen Soundeffekte für die verschiedenen Genres in der Popmusik? (picture alliance / dpa / Maximilian Schönherr)

Soundeffekte markieren die Stile und Genres, dienen als Zeichen und Bedeutungsträger, sorgen dafür, dass die Fans zwischen Rock 'n' Roll und Rock, Funk, Dub, Techno und R&B unterscheiden können. Die Welt der Effekte scheint dabei mit der Welt der Affekte zu korrespondieren.

Das Feature fragt nach Kunst und Technik im Klang des Pop und nimmt psychoakustische und emotionale Aspekte ins Visier.

Musiker, Produzenten, Sounddesigner, Pop-Wissenschaftler und Fans spekulieren über Rolle und Wirkung der Soundeffekte in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.


Sound-Effekte
Die Pop-Musik und ihre Klangkulturen
Von Volker Zander und Olaf Karnik

Mit Glenn Goltz und Rabea Wyrwych
Regie: Hannah Georgi
Redaktion: Klaus Pilger
Produktion: Dlf 2016

Sound-Effekte - Die Pop-Musik und ihre Klangkulturen (PDF)

Sound-Effekte - Die Pop-Musik und ihre Klangkulturen (Textversion)