Hörspiel, vom 27.01.2012

MitternachtskrimiKein Wort zu Oosterbeek

Einmal im Jahr trifft sich die Elite aus Westeuropa und den USA abseits der Öffentlichkeit zum Oosterbeek-Symposium. Gemeinsam soll eine Strategie gefunden werden, um den "Internationalen Common Sense" durchzusetzen.

Bräuning, ein junger Tontechniker, erlebt eine Atmosphäre der Überwachung und Angst vor Anschlägen. (Stock.XCHNG / Matteo Discardi)
Bräuning, ein junger Tontechniker, erlebt eine Atmosphäre der Überwachung und Angst vor Anschlägen. (Stock.XCHNG / Matteo Discardi)

Die Sicherheitsvorkehrungen sind pedantisch, die Verschwiegenheit ist vollkommen.

Bräuning, ein junger Tontechniker, erlebt vor Ort eine Atmosphäre der Überwachung und Angst vor Anschlägen, gleichzeitig aber auch die Unersättlichkeit der Mächtigen.

Und es gibt keine Möglichkeit, die Öffentlichkeit über die Vorgänge und Beschlüsse zu informieren.

Oder doch? - Das Hörspiel beruht auf Recherchen zu den realen alljährlichen Bilderberg-Konferenzen, auf denen seit 1954 angeblich heimlich weltpolitische Absprachen getroffen werden.


Kompostion: Vredeber Albrecht
Regie: Christoph Kalkowski
Mit Bernhard Schütz, Susanne Bormann, Almut Zilcher,
Michael Klammer, Axel Wandtke, Thorsten Merten, Daniel Goetsch und John Nijenhuis
Studio elektro-automatisch/WDR 2010/53'05