Hörspielmagazin, vom 29.12.2020, 20:10 Uhr

Hörspielmagazin 01/21Neues aus der Welt der Akustischen Kunst

Wir setzen unsere Geschichte der Hörspieldramaturgie fort mit einem Blick zurück in die 60er Jahre, unternehmen einen akustischen Rundgang ums Berliner Stadtschloß, lernen das britische Projekt „Sounds oft he forest“ kennen und empfehlen aktuelle Hörspielproduktionen. Außerdem stellen wir das „Hörspiel des Monats“ vor: „Ein Berg, viele“ von Magdalena Schrefel.

Abhören und Sichten von Archivmaterial an der Bandmaschine. (Deutschlandradio/Andreas Buron)
Abhören und Sichten von Archivmaterial an der Bandmaschine. (Deutschlandradio/Andreas Buron)

Hörspiel des Monats

"Ein Berg, viele" von Magdalena Schrefel (Produktion BR 2020) wurde von der Akademie der Darstellenden Künste als "Hörspiel des Monats Oktober" ausgezeichnet.
Die Jurorin Anna Steinbauer im Gespräch mit Sabine Küchler

"Große Geste weiße Welt"

Ein akustischer Rundgang von Lorenz Rollhäuser um das Berliner Stadtschloß 
Vorgestellt von Sarah Murrenhoff

Geschichte der Hörspieldramaturgie (Teil 3)

Ein totales Schallspiel. Die Kontroversen der Sechzigerjahre.
Von Ulrich Bassenge

Hörspielpremieren                                              

Gaby Hartel empfiehlt zwei aktuelle Produktionen:

  • "Am Rande des Untergangs vergnügt sich das Kapital. Manifest für Körperteile" von Joel László (Deutschlandfunk Kultur 2020)
  • "Die Glücklichen und die Traurigen" von Jakob Nolte (BR 2021) 

"Sounds oft he forest"               

Nina Hellenkemper über ein Projekt des britischen Künstlerkollektivs "The Wild Rumpus"



 

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