Als der arbeitslose Familienvater Surab Zeuge eines Verbrechens wird, sieht er seine Karrierechance gekommen. Doch während er alles auf eine Karte setzt, bemerkt er nichts von der Affäre seiner Frau, die sich wie er nach einem neuen Leben sehnt.

Gebäudefassaden von Häusern des 19. Jahrhunderts in der Altstadt von Tiflis. (picture alliance / Therin-Weise) Gebäudefassaden von Häusern des 19. Jahrhunderts in der Altstadt von Tiflis. (picture alliance / Therin-Weise)

Als der arbeitslose Familienvater Surab Zeuge eines Verbrechens wird, sieht er seine Karrierechance gekommen. Doch während er alles auf eine Karte setzt, bemerkt er nichts von der Affäre seiner Frau, die sich wie er nach einem neuen Leben sehnt.

 

1968 schrieb Etel Adnan den „Trauermarsch” für den zu Tode gekommenen Kosmonauten Jurij Gagarin, „das große Kind in einer großen Maschine” als eine Metapher auf Höhenflüge und Abstürze der Menschheit.

Ein Anzug für Kosmonauten (imago images / ZUMA Press) Ein Anzug für Kosmonauten (imago images / ZUMA Press)

1968 schrieb Etel Adnan den „Trauermarsch” für den zu Tode gekommenen Kosmonauten Jurij Gagarin, „das große Kind in einer großen Maschine” als eine Metapher auf Höhenflüge und Abstürze der Menschheit.

 

Was ist wirklich? Und was wirkt nur wirklich? Ist das Digitale noch ein Parallel-Universum oder ist das Netz bereits das Universum selbst, das die alte Realität in sich aufgenommen hat? Das Hörspiel verbindet aktuelle Diskurse über eine zunehmend simulierte Welt mit akustischen Halluzinogenen.

Was ist wirklich? Und was wirkt nur wirklich? Ist das Digitale noch ein Parallel-Universum oder ist das Netz bereits das Universum selbst, das die alte Realität in sich aufgenommen hat? Das Hörspiel verbindet aktuelle Diskurse über eine zunehmend simulierte Welt mit akustischen Halluzinogenen.

 

Eine halbe Million Menschen versammelte sich auf dem Alexanderplatz und in den angrenzenden Straßen Berlins. Lautsprecher brachten die Reden, die auf einem LKW-Anhänger gehalten wurden, zu den Demonstranten. Das DDR-Fernsehen übertrug die Veranstaltung live in seinem Vormittagsprogramm.

Bezeichnend für die Demonstration am 4.11.1989 waren die originellen Plakate und Banner. (dpa/picture alliance/Thomas Lehmann) Bezeichnend für die Demonstration am 4.11.1989 waren die originellen Plakate und Banner. (dpa/picture alliance/Thomas Lehmann)

Eine halbe Million Menschen versammelte sich auf dem Alexanderplatz und in den angrenzenden Straßen Berlins. Lautsprecher brachten die Reden, die auf einem LKW-Anhänger gehalten wurden, zu den Demonstranten. Das DDR-Fernsehen übertrug die Veranstaltung live in seinem Vormittagsprogramm.

 

„Und immer mehr glaube ich, dass Hitler die deutsche Volksseele verkörpert. Dass er wirklich Deutschland bedeutet. Womit ich denn nicht nur äußerlich vaterlandslos geworden bin.“

Hitler auf Sängerbundesfest im Juli 1937 (picture alliance / akg-images) Hitler auf Sängerbundesfest im Juli 1937 (picture alliance / akg-images)

„Und immer mehr glaube ich, dass Hitler die deutsche Volksseele verkörpert. Dass er wirklich Deutschland bedeutet. Womit ich denn nicht nur äußerlich vaterlandslos geworden bin.“

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Feature

 

Blödmann. Trottel. Arschloch. Einen Polizisten so zu nennen, kann teuer werden. Besser: subtil beleidigen. Dabei sind die Grenzen zur legitimen Meinungsäußerung fließend, sie sind weitaus kreativer und interessanter.

Junge blonde Frau sitzt hinter dem Steuer und schreit ihre Wut raus. Symbolbild Junge blonde Frau sitzt hinter dem Steuer und schreit ihre Wut raus. Symbolbild *** Young blonde woman sitting behind the wheel and screaming their anger out icon image young blonde woman sitting behind the wheel and screaming their anger out icon image  (imago stock&people) Junge blonde Frau sitzt hinter dem Steuer und schreit ihre Wut raus. Symbolbild Junge blonde Frau sitzt hinter dem Steuer und schreit ihre Wut raus. Symbolbild *** Young blonde woman sitting behind the wheel and screaming their anger out icon image young blonde woman sitting behind the wheel and screaming their anger out icon image  (imago stock&people)

Blödmann. Trottel. Arschloch. Einen Polizisten so zu nennen, kann teuer werden. Besser: subtil beleidigen. Dabei sind die Grenzen zur legitimen Meinungsäußerung fließend, sie sind weitaus kreativer und interessanter.

 

Wo die Museen von „Shared Heritage“ sprechen, reden Kritiker von Raubkunst. Wieviel koloniale Arroganz steckt in der Planung des Humboldt-Forums? Eine Recherche in Deutschland und Nigeria.

Benin Büsten im Museum Dahlem (Lorenz Rollhäuser) Benin Büsten im Museum Dahlem (Lorenz Rollhäuser)

Wo die Museen von „Shared Heritage“ sprechen, reden Kritiker von Raubkunst. Wieviel koloniale Arroganz steckt in der Planung des Humboldt-Forums? Eine Recherche in Deutschland und Nigeria.

 

Wir lieben unsere Eltern. Hinter verschlossenen Türen ebenso wie in der Öffentlichkeit. Wir können nichts Schlechtes über unsere Väter und Mütter sagen. Sie haben viel geleistet und es bestimmt nicht immer leicht gehabt. Eltern geben stets ihr Bestes und wir danken ihnen dafür. Danke, Mama. Danke, Papa. Wer etwas anderes sagt, ist ein Nestbeschmutzer.

Portrait of happy extended family in garden model released Symbolfoto property released PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY RBF004759 Portrait of Happy Extended Family in Garden Model released Symbolic image Property released PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY RBF004759 (imago / Westend61) Portrait of happy extended family in garden model released Symbolfoto property released PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY RBF004759 Portrait of Happy Extended Family in Garden Model released Symbolic image Property released PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY RBF004759 (imago / Westend61)

Wir lieben unsere Eltern. Hinter verschlossenen Türen ebenso wie in der Öffentlichkeit. Wir können nichts Schlechtes über unsere Väter und Mütter sagen. Sie haben viel geleistet und es bestimmt nicht immer leicht gehabt. Eltern geben stets ihr Bestes und wir danken ihnen dafür. Danke, Mama. Danke, Papa. Wer etwas anderes sagt, ist ein Nestbeschmutzer.

 

Der "Russische Waschsalon" ist der größte unter den zahlreichen Fällen von Geldwäsche der letzten Jahre: Mit atemberaubenden Summen Schwarzgeld werden die reichen Staaten der Europäischen Union geflutet, in den Schwellenländern bluten die Staatskassen aus. Wer darüber berichtet, lebt gefährlich.

Geldscheine auf einem Tischtuch (EyeEm / John Ray) Geldscheine auf einem Tischtuch (EyeEm / John Ray)

Der "Russische Waschsalon" ist der größte unter den zahlreichen Fällen von Geldwäsche der letzten Jahre: Mit atemberaubenden Summen Schwarzgeld werden die reichen Staaten der Europäischen Union geflutet, in den Schwellenländern bluten die Staatskassen aus. Wer darüber berichtet, lebt gefährlich.

 

„Die Straßen sind mit Gold gepflastert, komm ins Mutterland“ heißt es in einem Song über England von Alex Pascall. Berühmt wurde er mit seiner Radiosendung "Black Londoners", die er ab 1974 bei der BBC präsentierte. Jetzt machen wir eine Radioshow für ihn.

Alex Pascall (Deutschlandradio / Jean Szymczak) Alex Pascall (Deutschlandradio / Jean Szymczak)

„Die Straßen sind mit Gold gepflastert, komm ins Mutterland“ heißt es in einem Song über England von Alex Pascall. Berühmt wurde er mit seiner Radiosendung "Black Londoners", die er ab 1974 bei der BBC präsentierte. Jetzt machen wir eine Radioshow für ihn.

 

Makellos, sexy, gefügig. Wenn sie nicht gebraucht wird, steht sie ruhig in der Ecke. Die Roboterfrau. Kein Wunder, dass manche Männer sich eine anschaffen wollen. Bereits in der Antike wurden künstliche Frauen erwähnt.

Woman in the kitchen at the oven baking pizza A7 Woman in The Kitchen AT The OVEN Baking Pizza A7 (imago / Jacques Alexandre) Woman in the kitchen at the oven baking pizza A7 Woman in The Kitchen AT The OVEN Baking Pizza A7 (imago / Jacques Alexandre)

Makellos, sexy, gefügig. Wenn sie nicht gebraucht wird, steht sie ruhig in der Ecke. Die Roboterfrau. Kein Wunder, dass manche Männer sich eine anschaffen wollen. Bereits in der Antike wurden künstliche Frauen erwähnt.

 

Am Ende des Zweiten Weltkriegs waren kollektive Familienselbstmorde keine Seltenheit. Drei Geschwister haben ihn überlebt – und blicken jeweils unterschiedlich auf diese Erfahrung zurück.

Templin (imago/blickwinkel) Templin (imago/blickwinkel)

Am Ende des Zweiten Weltkriegs waren kollektive Familienselbstmorde keine Seltenheit. Drei Geschwister haben ihn überlebt – und blicken jeweils unterschiedlich auf diese Erfahrung zurück.

 

Vier Männer werden fliehen; die DDR wird sie mit allen Mitteln zurückholen. Mit dem Versprechen auf Straffreiheit und baldige legale Ausreise kehren sie zurück. Die Stasi interessiert sich indessen sehr für Fotos, die einen bayerischen Polizisten mit Kalaschnikow und der Dienstmütze eines DDR-Grenzers zeigen.

Ein bayerischer Grenzpolizist neben seinem DDR-Kollegen mit dessen Dienstmütze und Kalaschnikow. Daneben zwei ostdeutsche Bauarbeiter. Sommer 1981 an der deutsch-deutschen Grenze zwischen Hof und Plauen. (Foto: privat) Ein bayerischer Grenzpolizist neben seinem DDR-Kollegen mit dessen Dienstmütze und Kalaschnikow. Daneben zwei ostdeutsche Bauarbeiter. Sommer 1981 an der deutsch-deutschen Grenze zwischen Hof und Plauen. (Foto: privat)

Vier Männer werden fliehen; die DDR wird sie mit allen Mitteln zurückholen. Mit dem Versprechen auf Straffreiheit und baldige legale Ausreise kehren sie zurück. Die Stasi interessiert sich indessen sehr für Fotos, die einen bayerischen Polizisten mit Kalaschnikow und der Dienstmütze eines DDR-Grenzers zeigen.

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Elefant Oskar, der Löwe Alois und die Giraffe Gisela wollen nicht weiter zusehen, wie die Menschen die Welt zugrunde richten. Sie berufen eine Konferenz der Tiere ein, um die Menschen endlich zu einem weltweiten Friedensschluss zu bewegen.

Nach der Fertigstellung des Zeichentrick-Farbfilms zum Kinderbuch "Konferenz der Tiere" zeigt sich der Autor des Buches, Erich Kästner (r), am 25.11.1969 während seines Gespräches mit Filmproduzent Curt Linda (l) zufrieden mit dieser Version seiner Fabel. Kästner war ein deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist, der vor allem für seine Kinderbücher (u. a. "Emil und die Detektive", "Das doppelte Lottchen") bekannt wurde. | Verwendung weltweit (dpa) Nach der Fertigstellung des Zeichentrick-Farbfilms zum Kinderbuch "Konferenz der Tiere" zeigt sich der Autor des Buches, Erich Kästner (r), am 25.11.1969 während seines Gespräches mit Filmproduzent Curt Linda (l) zufrieden mit dieser Version seiner Fabel. Kästner war ein deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist, der vor allem für seine Kinderbücher (u. a. "Emil und die Detektive", "Das doppelte Lottchen") bekannt wurde. | Verwendung weltweit (dpa)

Elefant Oskar, der Löwe Alois und die Giraffe Gisela wollen nicht weiter zusehen, wie die Menschen die Welt zugrunde richten. Sie berufen eine Konferenz der Tiere ein, um die Menschen endlich zu einem weltweiten Friedensschluss zu bewegen.