"Lasst von Euch hören!" – mit diesem Aufruf sucht Deutschlandfunk Kultur laufend nach Hörstücken für die Reihe Kurzstrecke. Heute übernehmen künstliche Intelligenzen übernehmen die Sendung und liefern sich ein heißes Duell mit dem Vokalkünstler David Moss.

David Moss (Foto: Peter Adamik) David Moss (Foto: Peter Adamik)

"Lasst von Euch hören!" – mit diesem Aufruf sucht Deutschlandfunk Kultur laufend nach Hörstücken für die Reihe Kurzstrecke. Heute übernehmen künstliche Intelligenzen übernehmen die Sendung und liefern sich ein heißes Duell mit dem Vokalkünstler David Moss.

Klangkomposition mit GehörlosenSTOCKTAUB

oder Eurydike und die unkontrollierbare Sehnsucht, den Himmel zu berühren
 

Vier Varianten von Eurydike in der Unterwelt: Die Trauernde in Monteverdis Oper "L’Orfeo" und in Joseph Conrads Roman "Heart of Darkness", eine gehörlosen Musiktheater-Performerin und gehörlose Geflüchtete aus dem Nahen Osten.

Der Komponist Helmut Oehring (picture-alliance/ dpa / Daniel Naupold) Der Komponist Helmut Oehring (picture-alliance/ dpa / Daniel Naupold)

Vier Varianten von Eurydike in der Unterwelt: Die Trauernde in Monteverdis Oper "L’Orfeo" und in Joseph Conrads Roman "Heart of Darkness", eine gehörlosen Musiktheater-Performerin und gehörlose Geflüchtete aus dem Nahen Osten.

 

Mithilfe einer Software versucht das Bundesamt für Migration anhand der Akzente von Geflüchteten ihre Herkunft zu bestimmen. Die Fehlerquote beträgt 20 %. Der Künstler Pedro Oliveira sieht Parallelen zu phonographischen Aufnahmen mit Kriegsgefangenen im ersten Weltkrieg.

In der Friedrich-August-Kaserne in Chemnitz wurden während des Ersten Weltkriegs Stimmen von Kriegsgefangenen aufgenommen. (Foto: Luiza Prado de O. Martins) In der Friedrich-August-Kaserne in Chemnitz wurden während des Ersten Weltkriegs Stimmen von Kriegsgefangenen aufgenommen. (Foto: Luiza Prado de O. Martins)

Mithilfe einer Software versucht das Bundesamt für Migration anhand der Akzente von Geflüchteten ihre Herkunft zu bestimmen. Die Fehlerquote beträgt 20 %. Der Künstler Pedro Oliveira sieht Parallelen zu phonographischen Aufnahmen mit Kriegsgefangenen im ersten Weltkrieg.