Cousine Lisbeth übt heimlich Rache an ihrer Familie. Ihre Freundin und Nachbarin Mme Marneffe erwartet von drei Männern dasselbe Kind, darunter Cousine Lisbeths Schwager und der Mann ihrer Nichte.

Panorama von Paris mit acht Brücken, Aufnahme von ca. 1900 (imago / The Holbarn Archive Leemage ) Panorama von Paris mit acht Brücken, Aufnahme von ca. 1900 (imago / The Holbarn Archive Leemage )

Cousine Lisbeth übt heimlich Rache an ihrer Familie. Ihre Freundin und Nachbarin Mme Marneffe erwartet von drei Männern dasselbe Kind, darunter Cousine Lisbeths Schwager und der Mann ihrer Nichte.

Hörspiel - Ursendung Dichter und Performer John Giorno zum ZEBRA Poetry Film Festival in Berlin 2008 (imago stock&people)

John Giorno - Soundpoems

John Giorno, Jahrgang 1936, Weggefährte u.a. von Andy Warhol, William S. Burroughs, John Ashbery und Laurie Anderson gilt als Mitbegründer der sog „Performance Poetry“. Vor einigen Jahren hat John Giorno eigene Soundpoems aus den Jahren 1960 bis 1983 wiederentdeckt. Diese Soundpoems vermitteln das Lebensgefühl einer bestimmten künstlerischen Szene und formulieren zugleich eine zupackende Sprach- und Zeitkritik.

Hörspiel nach Texten von Gertrude Stein Ulrike Haage, Pianistin, Klangkünstlerin, Komponistin und Hörspielautorin (Thomas Nitz)

Geld

„Es ist schon sehr komisch mit dem Geld”, schreibt Gertrude Stein in einem von fünf kurzen Texten, die 1936 in der Saturday Evening Post erstmals veröffentlicht wurden. „Was die Menschen von den Tieren unterscheidet, ist Geld. Alle Tiere haben die gleichen Gefühle und die gleichen Gewohnheiten wie Menschen … Aber was kein Tier kann, ist zählen, und was kein Tier kennt, ist Geld.”