Freistil, vom 14.04.2019, 20:05 Uhr

Essen als Pop-PhänomenFoodamentalismus

„Essen hat viele andere Themen wie zum Beispiel die Mode abgelöst. Essen ist ein Thema, bei dem man sich im Moment eigentlich neu erfinden kann“, sagt die Ernährungsforscherin Hanni Rützler. Was sagen die neuen Essens-Trends über uns? Wieso ist ausgerechnet Essen so wichtig geworden?

Vier kleine Ferkel der Schweinerasse Bunte Bentheimer Schweine. (Carsten Rehder/ dpa)
Das Bentheimer Schwein erfordert für eine hervorragende Fleischqualität eine tiergerechte Haltung. (Carsten Rehder/ dpa)

Auch wenn nicht jeder gleich ein Foodie ist: Wir stopfen nicht mehr einfach so etwas in uns hinein. Wir machen uns Gedanken über unseren Teller. Und über das, was das Essen mit uns macht.

Im Feature werden in Berlin-Kreuzberg Burger von einer gläsernen Hipster-Metzgerei gegessen, es wird mit einer Bio-Genossenschaft aus den 1980er-Jahren analysiert, ob wir alle einen Sprung in der Schüssel haben - und eine Foodtrend-Forscherin erzählt, was morgen auf den Tisch kommt.




Foodamentalismus
Essen als Pop-Phänomen
Von Birgit Frank

Regie: Alexandra Distler
Es sprachen: Ann-Isabell Zils und Jan Heiermann
Ton und Technik: Michael Krogmann und Christiane Schmidtbauer
Redaktion Dlf: Klaus Pilger
Produktion: BR 2017

Foodamentalismus - Essen als Pop-Phänomen (PDF)

Foodamentalismus - Essen als Pop-Phänomen (Textversion)