Freistil, vom 29.08.2021, 20:05 Uhr

Der Traum vom Perpetuum Mobile lebtUnd es bewegt sich doch!

Die Idee von der ewig laufenden Maschine begeistert die Menschen seit über 1.000 Jahren. Bis heute tüfteln Erfinder an solchen Apparaten. Damit wäre die menschliche Mühsal aufgehoben - das Perpetuum Mobile scheint die perfekte Utopie. Auch heute noch.

 Perpetuum Mobile, 3D Illustration. (Imago / agefotostock)
Jahrhundertelang haben Erfinder am „Perpetuum mobile“ getüftelt. (Imago / agefotostock)

Das Perpetuum Mobile ist so etwas wie ein Protest gegen die mechanische Physik und die Hauptsätze der Thermodynamik.

Jedes Jahr werden neue Patente eingereicht und beim Patentamt geprüft, für Apparate, die ein Schlupfloch in der Physik nutzen wollen. So wie Leonardo da Vinci oder der fantastische Dichter Paul Scheerbart, die Maschinen erfanden, die keine Energie verbrauchen sollen. Oder Lukas, der Lokomotivführer, der seine Lok Emma mit Magneten zum Fliegen bringt.

Lorenz Schröter trifft Erfinder und ihre Widersacher, die Physiker, sowie Patentamtsanwälte und findet eine überraschende Lösung.

Und es bewegt sich doch!
Der Traum vom Perpetuum Mobile lebt
Von Lorenz Schröter

Regie: Sophie Garke
Es sprachen: Jochen Langner, Florian Seigerschmidt und 
Janina Sachau
Ton und Technik: Hanna Steeger und Christoph Rieseberg
Redaktion: Klaus Pilger
Produktion: Deutschlandfunk 2021

Und es bewegt sich doch! Der Traum vom Perpetuum Mobile lebt (PDF)

Und es bewegt sich doch! Der Traum vom Perpetuum Mobile lebt (Textversion)

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