Freistil, vom 17.02.2019

Der Spielplatz zwischen Utopie und DystopieAuf Sand gebaut

Der Spielplatz ist ein Nebenprodukt der industrialisierten Stadt des 20. Jahrhunderts. In ihm konzentrieren sich wie kaum anderswo Vorstellungen zu Erziehung und Kindheit, zu Stadtplanung und öffentlichem Raum, zu Architektur und Kunst und zu Kreativität und Kontrolle. Wie sieht der ideale Spielplatz der Zukunft aus?

Ein kleiner Junge auf einem Klettergerüst. (imago / Westend61)
Für die Entwicklung der Kinder ist es sehr wichtig, dass sie frei draußen spielen können. (imago / Westend61)

Als öffentlicher Ort ist der Spielplatz auch ein Imagefaktor. Er ist nicht nur Sehnsuchtsort für Kinder, sondern auch ein Laufsteg für die Helikopter-Eltern von heute.
Spielplätze sind zu Aushängeschildern der Städte geworden. An ihnen lässt sich ablesen, wie viel Geld die Viertel haben, in denen sie entstehen.

Die Autorinnen verbringen 24 Stunden auf einem Spielplatz und treffen Architekten, Stadtplaner, Blogger, Wissenschaftler, Eltern – und Kinder.




Auf Sand gebaut
Der Spielplatz zwischen Utopie und Dystopie
Von Susanne Luerweg und Sabine Oelze

Regie: Uta Reitz
Es sprachen: Annika Schilling und Martin Bross
Ton und Technik: Daniel Dietmann und Angelika Brochhaus
Redaktion: Klaus Pilger

Produktion: Dlf 2019

Auf Sand gebaut. Der Spielplatz zwischen Utopie und Dystopie (PDF)

Auf Sand gebaut. Der Spielplatz zwischen Utopie und Dystopie (Textversion)