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Zeitreisen / Archiv | Beitrag vom 18.04.2012

Zur Freiheit Europas

Mitschnitt einer Rede von Egon Bahr in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin am 16. April 2012

Von Winfried Sträter

Der SPD-Politiker und ehemalige Bundesminister Egon Bahr (Deutschlandradio / Bettina Straub)
Der SPD-Politiker und ehemalige Bundesminister Egon Bahr (Deutschlandradio / Bettina Straub)

Egon Bahr hat als Vordenker der Neuen Ostpolitik in den 1960er- und 70er-Jahren Geschichte gemacht. Sein Konzept eines "Wandels durch Annäherung" gilt heute als ein Meilenstein auf dem Weg zur Überwindung der Teilung Europas.

Sein Bestreben, den militärisch aufgeladenen politischen Ost-West-Konflikt mit diplomatischen Mitteln zu überwinden gilt als beispielhaft für die Konfliktbewältigung in der Weltpolitik.

Egon Bahr gilt zugleich als außergewöhnlich scharfsinniger Analytiker der internationalen politischen Verhältnisse. Im März diesen Jahres wurde Bahr 90 Jahre alt.

Aus diesem Anlass hielt er jetzt in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin eine Rede, in der er die politische Situation und die Perspektiven Europas analysierte - unter dem Titel: "Unzeitgemäßes zur Freiheit Europas".

In den Zeitreisen hören Sie einen gekürzten Mitschnitt dieser Rede.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat die Rede auch als Online-Version herausgegeben.

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