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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 04.12.2007

Zu viel Regen, zu wenig Wasser

Klimawandel in Afrika

Von Marc Engelhardt

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Weil der Wasserpegel des Lake Victoria zurückgeht, liegen in Kisumu (Kenia) viele Schiffe auf dem Trockenen. (Deutschlandradio/Marc Engelhardt)
Weil der Wasserpegel des Lake Victoria zurückgeht, liegen in Kisumu (Kenia) viele Schiffe auf dem Trockenen. (Deutschlandradio/Marc Engelhardt)

Höhere Temperaturen, mehr Wetterextreme, Dürren und Fluten - der Klimawandel hat das Leben der Menschen in Afrika bereits verändert: In Mauretanien breitet sich die Sahara immer weiter aus, nomadisches Leben ist kaum noch möglich.

Im Victoriasee wird das Wasser wärmer, der Regen bleibt aus, der See schrumpft. Dadurch stirbt der Fischnachwuchs, der verbleibende Fisch ist zu teuer, die Fischer werden arbeitslos.

Im amharischen Hochland regnet es zu viel. Weil die Wälder dort weitgehend abgeholzt sind, zerstört die zunehmende Erosion auch die Äcker der Bauern.

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Bogotá in KolumbienEin Paradies für Fahrradfahrer
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