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Kulturnachrichten

Donnerstag, 5. Dezember 2019

Zentrum für politische Schönheit entschuldigt sich

Das Künstlerkollektiv "Zentrum für politische Schönheit" hat sich für sein jüngstes Projekt entschuldigt. Es hatte in Sichtweite des Reichstagsgebäudes am Montag eine sogenannte Gedenkstätte errichtet - ein Teil davon ist eine Stahlsäule, die nach Angaben der Gruppe Asche von Opfern der Massenmorde der Nazis enthält. Daran hatte es in den vergangenen Tagen viel Kritik nicht zuletzt von jüdischer Seite gegeben. Nichts habe ihnen ferner gelegen, als die religiösen und ethischen Gefühle von Überlebenden und Nachkommen der Getöteten zu verletzen, teilten die Aktivisten nun auf ihrer Website mit. "Wir wollen bei Betroffenen, Angehörigen und Hinterbliebenen aufrichtig um Entschuldigung bitten, die wir in ihren Gefühlen verletzt haben", heißt es dort. An der Aktion hatte es erhebliche Kritik gegeben. Der Zentralrat der Juden hatte die Aktion als unseriös bezeichnet.

Filmtheoretiker Thomas Elsaesser ist tot

Im Alter von 76 Jahren ist einer der Gründungsväter der internationalen Filmwissenschaft gestorben. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" meldet, starb Thomas Elsaesser völlig überraschend in Peking, wo er eine Gastprofessur innehatte. Noch vor einer Woche hatte er eine Tagung zur Filmtheorie in Frankfurt eröffnet. Elsaesser war 1943 in Berlin geboren worden. Studiert hatte er in Sussex und Paris und gründete mehrere universitäre Filminstitute. Seine Bücher und Essays über die Historie des bewegten Bildes, zu Film- und Genretheorie sowie Neuen Medien wurden in 20 Sprachen übersetzt.

KMK für Staatsvertrag statt Nationalem Bildungsrat

Nach dem Ausstieg von Bayern und Baden-Württemberg aus dem geplanten Nationalen Bildungsrat haben die Kultusminister der Länder sich darauf verständigt, bis März einen Staatsvertrag oder eine Ländervereinbarung zu beschließen. Damit sollen Schülerleistungen über Bundesländergrenzen hinweg besser vergleichbar sein. Dazu soll auch ein wissenschaftlicher Beirat als beratendes Gremium eingerichtet werden. Damit, so der Präsident der KMK, Lorz, habe die Ministerkonferenz gezeigt, dass sie handlungsfähig sei.

Ministerpräsidenten beschließen Medienstaatsvertrag

Der seit 1991 geltende Rundfunkstaatsvertrag soll durch einen neuen Medienstaatsvertrag ersetzt werden. Die Ministerpräsidenten fassten auf ihrer Konferenz in Berlin einen entsprechenden Beschluss. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sprach in einer anschließenden Pressekonferenz von einem "Meilenstein". Der Staatsvertrag soll künftig auch für sogenannte Intermediäre, Plattformen und Benutzeroberflächen gelten. Im Wesentlichen sind damit Internet-Plattformen gemeint, die Medieninhalte bereitstellen. Das können etwa Live-Streamingplattformen oder Video-Portale sein.
Der bisherige Rundfunkstaatsvertrag hatte sich ursprünglich auf die Beschreibung und Regeln für das duale Rundfunksystem - also mit privaten und öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehsendern - konzentriert.

Neuer Chefdirigent beim hr-Sinfonieorchester

Der Franzose Alain Altinoglu (44) wird von der Saison 2021/22 an neuer Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters in Frankfurt am Main. "Wir freuen uns auf Altinoglu und seine herausragende Bühnenpräsenz", erklärte Intendant Manfred Krupp. Er sei ein weltweit gefragter Dirigent, der es als seine Aufgabe ansehe, ein guter Vermittler zwischen Komponist und Publikum zu sein. Der Vertrag mit dem in Paris geborenen Dirigenten armenischer Abstammung sei zunächst für drei Jahre bis zur Spielzeit 2023/24 geschlossen worden, teilte der Hessische Rundfunk (hr) weiter mit. Altinoglu werde im August 2021 seine ersten Konzerte in seiner neuen Rolle leiten. Er folge auf den Kolumbianer Andrés Orozco-Estrada, der seit 2014 Leiter des hr-Sinfonieorchesters war und ab der Saison 2021/2022 Chefdirigent der Wiener Symphoniker wird.

Zauneidechse ist "Reptil des Jahres 2020"

Die Zauneidechse ist das "Reptil des Jahres 2020". Das gab die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) bekannt. Die Zauneidechse steht nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten in Deutschland, sondern auf der Vorwarnliste. Ihre Lage könne sich also in den nächsten Jahren verschlechtern. Um die Kriechtiere zu retten, mussten bereits Autobahnbauten verschoben werden, sie behinderten Bahnprojekte und einen Gefängnisneubau. Wenig erfolgreich gestaltete sich die Umsiedlung von mehr als 100 Echsen wegen des Bahnprojekts Stuttgart 21 nach Steinheim an der Murr (Landkreis Ludwigsburg). Alle Exemplare verendeten. Die DGHT benennt im Wechsel das Reptil und den Lurch des Jahres. Ihr Titelträger 2020 gehört nach der Bundesartenschutzverordnung zu den besonders geschützten Tieren.

Früherer documenta-Leiter ist tot

Der Kurator Manfred Schneckenburger, der zwei Mal die Kunstausstellung documenta geleitet hat, ist tot. Einen Tag nach seinem 81. Geburtstag starb er am Montag im Herzzentrum der Uni Köln, wie seine Ehefrau über einen befreundeten Kölner Kurator mitteilen ließ. Der in Stuttgart geborene Kurator war in den Jahren 1977 und 1987 künstlerischer Leiter der documenta in Kassel und betonte dabei nach Angaben der Ausstellungsveranstalter insbesondere die gesellschaftspolitische Verantwortung von Kunst. Neben dem Begründer Arnold Bode gilt er als einziger Kurator, der mehr als einmal die Leitung der bedeutenden internationalen Ausstellung innehatte. Mit seiner Frau lebte Schneckenburger zuletzt in Köln.

120 Millionen Euro für Kampnagel

Die Kulturfabrik Kampnagel - Deutschlands größtes freies Zentrum für experimentelles Theater - soll für 120 Millionen Euro saniert werden. Das teilte Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) mit. 60 Millionen Euro habe der Haushaltsausschuss des Bundestages für die Modernisierung bewilligt. Weitere 60 Millionen Euro kommen demnach von der Stadt Hamburg. Mit dem Geld sollen die historischen Hallen, die Haus- und Bühnentechnik erneuert werden, sowie zusätzliche Räume für Proben und Künstler geschaffen werden.Seit 1982 bietet die Kulturfabrik Kampnagel auf dem Gelände einer ehemaligen Kranfabrik zeitgenössischen Tanz, Musik und Theater.

Buchpreis für Laszlo Földenyi

Der ungarische Essayist, Kunsttheoretiker und Übersetzer Laszlo Földenyi (67) erhält den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2020. Er wird für sein Buch "Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften" ausgezeichnet, wie die Stadt Leipzig mitteilte. Der kulturphilosophische Essayband thematisiert Gedanken zu melancholisch-metaphysischen Abgründen in Architektur, bildender Kunst sowie Film und stellt sie dem Aktionismus der Moderne entgegen. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung zählt zu den wichtigsten Literaturpreisen in Deutschland. Sie wird am 11. März zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse verliehen.

Rezos CDU-Abrechnung ist erfolgreichstes Video 2019

Die Abrechnung des Youtubers Rezo mit der CDU ist auf der Video-Plattform Youtube in diesem Jahr der meistgesehene Beitrag in Deutschland gewesen. Mit weit mehr als 16 Millionen Aufrufen führt der 55-minütige Clip "Die Zerstörung der CDU" die "Top Ten" für 2019 deutlich an. Rezo hatte Mitte Mai kurz vor der Europawahl mit seiner scharfen Kritik an der Sozial- und Klimapolitik der Regierungsparteien für Furore gesorgt. Auf den zweiten Platz listet Youtube "Märchen in Asozial feat. Kelly" von Julien Bam. Die Rap-Versionen der Märchen der Gebrüder Grimm kommen demnach auf mehr als 15 Millionen Aufrufe, gefolgt von dem Musikvideo "Capital Bra X Klaas - Die Gang ist mein Team".

Leibniz Preisträger bekannt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verleiht zwei Wissenschaftlerinnen und acht Wissenschaftlern den höchsten Forschungsförderpreis in Deutschland. Von den zehn Preisträgern kommen vier aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, drei aus den Lebenswissenschaften, einer aus den Naturwissenschaften und zwei aus den Ingenieurwissenschaften, wie die DFG in Bonn mitteilte. Die Ausgezeichneten erhalten jeweils ein Preisgeld von 2,5 Millionen Euro. Diese Summe können sie bis zu sieben Jahre lang nach ihren eigenen Vorstellungen für ihre Forschungsarbeit verwenden. Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis wird seit 1986 jährlich von der DFG verliehen. Mit den zehn Auszeichnungen für 2020 sind bislang insgesamt 378 Leibniz-Preise vergeben worden.

ZPS: Rabbiner bieten Hilfe bei Beisetzung an

Als Reaktion auf die jüngste Aktion des Künstlerkollektivs "Zentrum für Politische Schönheit", eine Gedenksäule mit der Asche von Holocaust-Opfern aufzustellen, hat die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland Unterstützung bei der Beisetzung angeboten. In einem Schreiben riefen die Rabbiner die Gruppe auf, die Ruhe der Toten wiederherzustellen und die Asche gemäß dem jüdischen Religionsgesetz Halacha beizusetzen. Der Vorstand der Rabbinerkonferenz zeigte sich bestürzt über die "sogenannte Kunstaktion" vor dem Reichstag in Berlin. Mit der Aktion solle vor einer Zusammenarbeit von CDU/CSU mit der AfD auf Bundes- und Landesebene gewarnt werden. Nach heftiger Kritik entschuldigte sich die Gruppe bei Holocaust-Überlebenden und Angehörigen von NS-Opfern.

Arco Verlag erhält Kurt-Wolff-Preis 2020

Der Wuppertaler Arco Verlag wird mit dem Kurt-Wolff-Preis 2020 geehrt. Er gehöre zu den wichtigsten Verlagen jüdischer Literatur im deutschen Sprachraum, teilte die Kurt-Wolff-Stiftung in Leipzig mit. Die mit 26.000 Euro dotierte Auszeichnung wird traditionell auf der Leipziger Buchmesse vergeben - im kommenden Jahr am 13. März. "Mit großem Spürsinn stellt Arco Neuentdeckungen der Gegenwartsliteratur in den Echoraum der klassischen ästhetischen Moderne", erklärte die Stiftung. Dabei werde nicht zuletzt die Erinnerung an jüdische Autoren und Autorinnen des 20. Jahrhunderts wachgehalten. Der Verlag wurde demnach 2002 in Wuppertal gegründet, wirkt seit 2009 auch von Wien aus und veröffentlicht pro Jahr bis zu 15 Titel.

Riesenplanet bei Weißem Zwergstern entdeckt

Erstmals haben Wissenschaftler einen Riesenplaneten bei einem Weißen Zwergstern nachgewiesen. Die Entdeckung gelang mit dem Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Chile, wie die ESO in Garching mitteilte. Es handelt sich demnach um einen verdampfenden Planeten, der eng um den heißen Weißen Zwerg kreist. Das einzigartige System vermittelt einen Eindruck, wie unser Sonnensystem dereinst aussehen könnte. Der neptunähnliche Planet umkreist den heißen Weißen Zwerg - den Überrest eines sonnenähnlichen Sterns - in nächster Nähe. Dadurch wird seine Atmosphäre abgetragen und eine Gasscheibe um den Stern gebildet. Bislang hatten Wissenschaftler noch nie Beweise für einen überlebenden Riesenplaneten um einen Weißen Zwerg gefunden.

Silvester ohne Feuerwerk an Binnenalster

Wegen Sicherheitsbedenken soll es an Silvester kein Feuerwerk am Hamburger Jungfernstieg geben. Die Polizei der Hansestadt hat ein Böllerverbot rund um die Binnenalster ausgesprochen. Durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern und immer mehr Menschen sei die Gefahr von Verletzungen gestiegen, sagte Innensenator Andy Grote (SPD). Bei Aggressionen aus der Menge sei auch die Situation für Einsatzkräfte schwierig. Polizeibeamte sollen das Verbot mit Kontrollen umsetzen. Böllerfreie Zonen soll es auch in den Innenstädten von München, Stuttgart, Hannover und Köln geben. München etwa hat ein Feuerwerksverbot in der Altstadt und Fußgängerzone erlassen. Flächendeckende Verbote sind in Deutschland aber bislang kaum geplant.

Diskriminierende Moderationsregeln bei TikTok

Das rasant wachsende chinesische Soziale Netzwerk TikTok hat diskriminierende Moderationsregeln eingeräumt, die in einem Bericht von Netzpolitik.org aufgedeckt worden waren. Die Plattform hatte demnach ihre Moderatoren angewiesen, Videos von Menschen mit Behinderungen zu markieren und in ihrer Reichweite zu begrenzen. "Als Reaktion auf eine Zunahme von Mobbing in der App haben wir frühzeitig eine unbeholfene und zeitlich befristete Regelung umgesetzt", sagte ein Firmensprecher dem US-Portal "The Verge". Die frühere Regelung sei inzwischen längst "zugunsten nuancierterer Anti-Mobbing-Verfahrensweisen und Schutzmaßnahmen innerhalb der App geändert" worden. Auch homosexuelle und dicke Menschen sollen auf einer Liste von "Besonderen Nutzern" gelandet sein, deren Videos grundsätzlich als Mobbing-Risiko betrachtet wurden.

Deutschlandfunk-Programme legen im Web stark zu

Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk sind nach der Erhebung der Webradio-Nutzungszahlen die Aufsteiger des dritten Quartals 2019. Das meldete der Branchendienst Meedia. Deutschlandfunk Kultur legte demnach um 19 Prozent zu, der Deutschlandfunk sogar um 36 Prozent und verzeichneten damit mit Abstand den größten Zuwachs. An den Gesamtnutzerzahlen gemessen steht SWR3 an der Spitze der Webradiocharts, auf Rang zwei hat Antenne Bayern knapp 1Live überholt.

Schweden: Kein Asap Rocky-Konzert im Gefängnis

Der zeitweise in Schweden inhaftierte US-Rapper Asap Rocky (31) darf Medienberichten zufolge nicht wie von ihm gewünscht in einem Gefängnis in Stockholm auftreten. Die Strafvollzugsbehörde hat den Antrag des Musikers auf einen Auftritt vor den Häftlingen der Anstalt Kronoberg abgelehnt, wie die Zeitung "Dagens Nyheter" und andere Medien berichteten. Begründet wurde die Absage demnach unter anderem mit Sicherheitsaspekten und logistischen Fragen. Asap wollte im Zuge eines Konzerts in Stockholm am kommenden Mittwoch auch in der Stockholmer Kronoberg-Haftanstalt auftreten, in der er im Sommer vier Wochen lang wegen Körperverletzung eingesessen hatte. Der US-Rapper hatte im Sommer gemeinsam mit zwei Begleitern in Stockholm einen jungen Mann auf offener Straße zusammengeschlagen hatte.

Intendant Stückl springt als Schauspieler ein

"Selbst ist der Chef": Der Intendant des Münchner Volkstheaters, Christian Stückl (58), ist an zwei Abenden in Folge in ungewohnter Rolle zu sehen gewesen. Wie sein Theater auf Facebook und Twitter mitteilte, spielte er zweimal in Bertolt Brechts "Dreigroschenoper" die Hauptrolle, den Bettlerkönig Peachum. Dazu postete das Volkstheater Beweisfotos von Stückl im weißen Unterhemd und rotem Anzug und mit Zigarette im Mund auf der Bühne und versah das Ganze auf Facebook mit dem Hashtag "#selbstistderchef". Auf Twitter hieß es "#coolsterChef". Stückl ist eigentlich der Regisseur des Stückes. Warum der eigentliche Peachum-Darsteller ausfiel, teilte das Theater nicht mit.

Investitionen in Bildung sind weltweit zurückgegangen

Weltweit haben noch immer zu wenige Erwachsene Zugang zu Bildung. Das ist das Fazit des vierten Weltberichts der Unesco. Demnach nehmen in fast einem Drittel aller 159 untersuchten Staaten weniger als fünf Prozent der Erwachsenen über 15 Jahren an Bildungsprogrammen teil. Besonders für Menschen mit Behinderung, ältere Erwachsene, Geflüchtete und Migranten sind die Hürden hoch. In den vergangenen zehn Jahren seien die Investitionen in Bildung im globalen Vergleich sowohl in Ländern mit niedrigem Einkommen als auch mit hohem Einkommen zurückgegangen. Fast ein Fünftel aller Länder gab an, weniger als 0,5 Prozent seines Bildungsbudgets für Erwachsenenbildung auszugeben. Deutschland gehört zu den 19 Prozent aller Länder, die mehr als vier Prozent ihres Bildungshaushalts für Erwachsenenbildung aufwenden.

"Gläserne Blume" zieht nicht ins Humboldtforum

Die "Gläserne Blume" aus dem Palast der Republik in Berlin, wird keinen Platz im Humboldt-Forum bekommen. Als Grund wurden funktionale, technische und ästhetische Gründe genannt. Die fünf Tonnen schwere und über fünf Meter hohe Skulptur sei in den 70er Jahren für einen spezifischen Empfangsraum und nicht für das rekonstruierte Berliner Schloss geschaffen worden. Zudem sei bereits vor drei Jahren festgestellt worden, dass der damals von zwei Magdeburger Künstlern verwendete Kleber und das Industrieglas heutigen Sicherheitsanforderungen nicht mehr entspreche.

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