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Zeitfragen

Sendung vom 18.09.2018

ElektromobilitätBläst Deutschland jetzt zur Aufholjagd?

28.03.2018, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock: In der Zustellbasis der Deutschen Post stehen bei einem Pressetermin Elektro-Kleintransporter und werden mit Paketen beladen. Ein Streetscooter spart jährlich im Schnitt drei Tonnen CO2 oder 1500 Liter Diesel ein. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es derzeit 60 Elektrofahrzeuge, bis Jahresende soll deren Zahl auf 100 wachsen. Bundesweit sind schon rund 5500 Elektrofahrzeuge im Einsatz. (zu "Post rüstet Fuhrpark mit Elektro-Kleintransportern auf" vom 28.03.2018) Foto: Bernd Wüstneck/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance / Bernd Wüstneck/dpa)

Erst eine Quote für Elektroautos in China weckte die großen deutschen Autobauer aus ihrem Dornröschenschlaf in Sachen E-Mobilität. Plötzlich werden Milliarden investiert. Doch schaffen VW, Mercedes & Co. noch den Anschluss an die internationale Konkurrenz?

Zwei Fahrradkuriere sind vor einer Stadtkulisse zu sehen. Verwischte Elemente des Bildes vermitteln den Eindruck von Geschwindigkeit. (picture alliance / Sodapix AG / Siegl Andrea)

ArbeitskollektiveAuf die Motivation kommt es an

Ob Marketing, Buchhaltung oder Wartung: Beim Fahrradkurierkollektiv Fahrwerk bringt sich jeder da ein, wo er möchte. Und keiner ist Chef. Das Arbeiten ohne Hierarchien bringt für die Beschäftigten viele Vorteile - aber ist es auch effektiver?

Geldscheine in einem Topf. (imago / Thomas Eisenhuth)

Experiment FinanzkommuneWenn Freunde ihr Geld miteinander teilen

Mein Geld, dein Geld - das gibt es für die 30-jährige Hjördi nicht mehr, denn sie lebt in einer Finanzkommune, in der das Einkommen aller in einen gemeinsamen Topf geht. Jede Ausgabe muss vom Plenum genehmigt werden und wird so zu einer großen Angelegenheit.

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Studio 9

Private Suppenküche in BerlinDrei Engel für Neukölln
Unter einem S-Bahnschild mit der Aufschrift "Hermannstraße" stehen drei Frauen hinter einem Campingtisch, auf dem Essen aufgebaut ist. (Deutschlandradio / Vincent Lindig)

Daniela, Franzi und Jule betreiben in Berlin-Neukölln eine private Suppenküche. Einmal pro Woche verteilen sie dort selbst gekochtes Essen an Bedürftige. Anfangs zahlten sie das Essen aus eigener Tasche. Inzwischen bekommen sie auch Spenden.Mehr

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