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Samstag, 23.11.2019
 
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Zeitfragen

Sendung vom 22.11.2019Sendung vom 21.11.2019Sendung vom 20.11.2019Sendung vom 19.11.2019

Deutschlands Akademisierung Für alles einen Master, bitte!

Eine Illustration von Studenten und Studentinnen in einem Hörsaal, mit Büchern statt Köpfen.  (imago / Oivind Hovland)

Genau 20.118 Studiengänge gibt es in Deutschland. Dazu rund 2,9 Millionen Studentinnen und Studenten. Leidet unser Land unter einem Akademisierungswahn und fehlender beruflicher Bildung? Oder übersehen wir einfach die Potenziale von Bildungsaufsteigern?

Ein Zug der Zillertalbahn in Tirol, Österreich in einem Bahnhof. (Deutschlandradio / Stefan May)

Österreichs Schmalspurbahnen Plötzlich wieder zeitgemäß

Stau ist Alltag im österreichischen Nahverkehr. Deshalb steigen viele um auf die lokalen Züge, darunter auch sogenannte Schmalspurbahnen. Im Zillertal fahren sie demnächst sogar mit Wasserstoff. Das alte Verkehrsmittel birgt einiges an Potenzial.

Eschweiler: Die Windkraftanlage vor dem Braunkohlengroßkraftwerk Weisweiler im Rheinland. (imago / Sepp Spiegl)

Eschweiler im BraunkohlerevierNachhaltig in die Zukunft

Mehr als ein Drittel von Eschweiler war einmal von Tagebauen belegt. Umso wichtiger ist den Stadtverantwortlichen heute das Thema Nachhaltigkeit. Die Stadt setzt auf Erneuerbare Energien, es gibt Häuser aus recyceltem Beton – und ausreichend Kita-Plätze.

Sendung vom 18.11.2019Sendung vom 15.11.2019

Wohnen und SchreibenWie wir leben wollen

Zelte stehen auf einem kleinen Grünstreifen vor einer Häuserwand. Das Grafitti verweist auf die steigenden Mietpreise in Berlin. (AFP/ David Gannon)

Früher ließen steigende Brotpreise Gesellschaften auseinanderbrechen. Heute sind es Mieten. Sie steigen nicht nur in Szenevierteln und nicht nur für Reiche, sondern überall. Wie wollen wir leben?, fragen sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

Sendung vom 14.11.2019

Der Hund und wirEine tierisch große Liebe

Ein Hund auf dem Arm seiner Besitzerin in einem aufeinander abgestimmten, rosa Kostüm. (Getty Images / Eduardo Munoz Alvarez)

Hunde sind die besseren Menschen – behaupten jedenfalls so einige Tierliebhaber. Das mag übertrieben sein. Aber Hunde sind ziemlich gute Beziehungsberater. Denn in Sachen Kommunikation und Zusammenleben können wir noch einiges von ihnen lernen.

Ehepaar sitzt in einer Reihe mit seinen sechs Kindern am Strand. (picture alliance / Sodapix AG / Monika Sandel)

Forschung über SeitensprüngeKuckuckskinder sind selten

Jedes zehnte Kind sei dem Vater "untergejubelt" worden: Mit diesen Angaben warben Vaterschaftstestlabore lange für ihre Dienste. Eine aktuelle Studie ist zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen: Menschen scheinen treuer zu sein als gedacht.

Sendung vom 13.11.2019
Blick auf die neue Synagoge Kaliningrads. (picture alliance / dpa / Tass / Yevgeny Grantyn)

Synagoge in KaliningradEin Wahrzeichen jüdischen Lebens

Die in der Pogromnacht 1938 von den Nationalsozialisten zerstörte Synagoge von Kaliningrad prägt wieder das Stadtzentrum. Die Förderer des Wiederaufbaus haben sich zur Aufgabe gemacht, die deutsch-jüdische Geschichte der Stadt sichtbarer zu machen.

Sendung vom 12.11.2019
 Ein Mann betrachtet vor einer Dialogveranstaltung eine Informationstafel des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE). (picture alliance / dpa / Zentralbild / Jan Woitas)

AtommüllWie fair ist die Suche nach dem Endlager?

Seit Jahrzehnten nutzen wir Kernenergie, doch bis heute gibt es kein Endlager für den Atommüll. Keine Gemeinde will ihn haben. Bis 2031 aber soll der Platz dafür gefunden werden. Ist das Verfahren transparent und bürgernah?

Sendung vom 11.11.2019

Leben jenseits der ErwerbsarbeitRente mit 40?

Ein Mann sitzt im Büro, hat die Augen geschlossen und träumt vor sich hin.  (imago/PhotoAlto/Sigrid Olsson)

Mit 40 in Rente gehen? Diese Möglichkeit verspricht die so genannte FIRE-Bewegung aus den USA. In jungen Jahren nicht mehr auf eine Erwerbstätigkeit angewiesen zu sein, ist ihr Ideal. Ein besonderer Finanzplan und Lebensstil sollen das ermöglichen.

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Studio 9

WHO-StudieKinder bewegen sich zu wenig
Ein vierjähriges Mädchen beim Balancieren auf einem Holzpfosten am Strand der dänischen Insel Römö. (picture alliance/dpa-Zentralbild/Patrick Pleul)

Die meisten deutschen Kinder bewegen sich weniger als eine Stunde am Tag, so eine WHO-Studie. Der Wissenschaftler Kuno Hottenrott sieht die Urbanisierung und Technisierung als Ursachen. Aber im Digitalen liege auch Potenzial, das Problem zu lösen.Mehr

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