Seit 17:05 Uhr Studio 9

Mittwoch, 30.09.2020
 
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Zeitfragen

Sendung vom 26.03.2020

Antisemitismus in DeutschlandDas schleichende Gift

Rückansicht eines jüdischen Mannes mit Kippa, auf der sich ein blauer Judenstern auf weißem Grund befindet. Im Hintergrund zu sehen ist eine Fassadeninschrift. (imago/snapshot-photography/M.Czapski)

Nicht erst seit Halle steigt die Sorge unter der jüdischen Bevölkerung in Deutschland. Die Statistik gibt ihnen Recht: Insbesondere antisemitische Gewalttaten nehmen zu. Die Echokammern des Netzes dienen als ideologische Verstärker.

Großaufnahme einer Gesundheits-App mit chinesischen Schriftzeichen. (imago/Xinhua/Cheng Min)

Big Data und die CoronakriseChina überwacht per App

Im Kampf gegen die Corona-Epidemie mobilisiert China den digitalen Überwachungsapparat und erstellt per App massenhaft Bewegungs- und Gesundheitsprofile. Der Zugriff auf persönliche Dtaen ist enorm. Datenschutzrechtliche Bedenken gibt es kaum.

Eine Computerillustration zeigt den Tuberkulose-Erreger und das davon betroffene Lungengewebe. (imago / Science Photo Library)

Neue MedikamenteHoffnung für Tuberkulose-Kranke

Fast anderthalb Millionen Menschen sterben jährlich an Tuberkulose. An sich ist die Krankheit behandelbar, doch bilden sich resistente Varianten. Belarus ist besonders betroffen. Neue Behandlungswege stehen bereit - bleibt die Finanzierungsfrage.

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MaskenpflichtStigmatisiert wegen Asthma
Illustration von vielen farbigen Köpfen im Querschnitt mit Corona Maske auf dem Gesicht. (Getty / Digital Vision Vectors)

Wer keine Maske trägt, gilt schnell als Gegner der Corona-Maßnahmen. Für Menschen, die beispielsweise aufgrund von Asthma keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, wird ein Spaziergang oder Ladenbesuch deswegen leicht zum Spießrutenlauf.Mehr

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