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Mittwoch, 03.03.2021
 
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Zeitfragen

Sendung vom 02.03.2021Sendung vom 01.03.2021Sendung vom 26.02.2021
Vater und Sohn sitzen auf einem umgefallenen Baum an einem Fluss und unterhalten sich. (imago / Westend61 / Kniel Synnatzschke)

Neue Bücher über VäterAnnäherung statt Abrechnung

Autoren wie Christoph Meckel haben sich mit den Verstrickungen ihrer Väter im Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Jetzt sucht eine andere Generation nach väterlichen Leitbildern und Denkweisen, die für sie prägend waren.

Sendung vom 25.02.2021
Nahaufnahme eines Auges. (imago images/Westend61)

Alzheimer Die Krankheit im Auge erkennen

Alzheimer kann nicht geheilt werden. Eine neue Methode, bei der die Netzhaut des Auges untersucht wird, könnte aber dabei helfen, die Krankheit frühzeitig zu erkennen. Auch das kann Betroffenen helfen.

Sendung vom 24.02.2021
Die Journalistin und Buchautorin Marion Gräfin Dönhoff, Chefredakteurin der Wochenzeitung "Die Zeit" sitzt am 24.02.1972 in Hamburg an einem Schreibtisch und hat "Die Zeit" in der Hand. (picture-alliance/dpa/Lothar Heidtmann)

75 Jahre „Die Zeit“Das Liberale ist das Fundament

Die Idee einer liberalen Wochenzeitung war Anfang der 50er-Jahre sogar in der Redaktion der "Zeit" selbst umstritten. Chefredakteurin Marion Gräfin Dönhoff und der Verleger Gerd Bucerius legten jedoch den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte.

Sendung vom 23.02.2021
Kisten mit Sirup und Säften der Firma Voelkel auf der "Biofach", Messe für Bio-Lebensmittel.  (imago images / Cord)

Unternehmer neuen TypsGemeinwohl statt Profitmaximierung

Bereits in der vierten Generation wird das Familienunternehmen Voelkel in Norddeutschland geführt. Die Regeln des Marktes kann der Hersteller von Bioprodukten nicht ignorieren, will sich in seinem Handeln aber auch am Gemeinwohl orientieren.

Sendung vom 22.02.2021Sendung vom 19.02.2021Sendung vom 18.02.2021
Ein Marsrover in einer hügeligen, rötlichen Landschaft. (imago / Science Photo Library / Mark Garlick)

RaumfahrtDer alte Menschheitstraum vom Mars

Früher stellte man sich den Mars als eine Art Zwilling der Erde vor, bevölkert von kleinen grünen Männchen. Doch obwohl wir heute wissen, dass er eine tödliche eisige Wüste ist: Der Traum vom Leben auf dem Mars geht weiter.

Panoramaaufnahme des nächtlichen Sternenhimmels mit Milchstraße über einem See. (imago / VW Pics / Alan Dyer)

LichtverschmutzungIm Weltall wird es zu hell

40.000 Satelliten will allein SpaceX für sein Starlink-Datennetz ins All schießen. Dann wird es im Weltall so hell, dass Sternenbeobachtung schwierig wird, warnen Astronomen. Bereits jetzt könne man die Sterne des Kleinen Wagens nicht mehr sehen.

Sendung vom 17.02.2021
Die Fassade des Kulturhauses in Bitterfeld mit der Aufschrift in Großbuchstaben "Kulturpalast Wilhelm Pieck". (imago / Dieter Matthes)

DDR-Kulturhäuser nach 1990Auferstanden aus Ruinen?

Kulturhäuser gab es in der DDR selbst in kleinen Dörfern. Nach 1990 waren sie als Orte kulturpolitischer Machterhaltung der SED verpönt und wurden abgerissen oder dem Verfall überlassen. Einige aber sind wiederentdeckt und neu belebt worden.

Eine Illustration zeigt ein koloriertes Foto von Henry Morton Stanley.  (picture alliance / Mary Evans Picture Library)

Henry Morton StanleyEin Rassist und skrupelloser Entdecker

Der Journalist Henry Morton Stanley wurde weltberühmt, als er 1871 den verschollenen Missionar David Livingstone in Ostafrika fand. Doch er war auch der Mann, der für den belgischen König Leopold II. mit äußerster Brutalität den Kongo kolonialisierte.

Sendung vom 16.02.2021
Eine Hand hält ein ausgerissenes Bild von Eisgletschern und Bergen vor die Silhouette der echten Berge. (unsplash/Raymond Pang)

Pandemie, Klima, UmweltDie Grenzen der persönlichen Freiheit

Mehrere Fernreisen pro Jahr, ein SUV in der Garage und jeden Tag Fleisch auf dem Teller: Die Konsumfreiheiten sind mit dem Wohlstand enorm gewachsen. Doch Klimawandel und andere Krisen verlangen rasches Handeln. Zur Not auf Kosten der Freiheit?

Sendung vom 15.02.2021
Illustration: Kinder unterschiedlicher Hautfarben arrangieren bunte Sprechblasen auf einer grauen Fläche. (imago images/fStop Images/Malte Müller)

DiversitätMehr Vielfalt in Kinderbüchern

Auch Kinderbücher sollten die Vielfalt der Einwanderungsgesellschaft widerspiegeln: Das fordern Wissenschaft und Minderheiten-Vertreterinnen seit Längerem. Doch trotz viel gutem Willen gestaltet sich die praktische Umsetzung oft schwierig.

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