Freistil, vom 20.12.2020, 20:05 Uhr

Wie der Tannenbaum in die gute Stube kommtOh Tannenbaum

Von Lorenz Schröter

Alle Jahre wieder der gleiche Stress. Am 24. Dezember soll ein Weihnachtsbaum leuchten. Von wegen Stille Nacht: Es muss gekocht, geschmückt und gekauft werden. Und wo ist eigentlich der Weihnachtsbaumständer?

Geschmückter Christbaum im Schnee. (picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand)
Ob drinnen oder draußen: Die Deutschen lieben ihren Weihnachtsbaum. (picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand)

Der Heilige Abend ist Großkampftag. Die letzten Vorbereitungen müssen erledigt werden, das Essen vorbereitet und die ersten Besucher trudeln ein. Trubel, Stress, Wiedersehensfreude. Es wird falsch gesungen, viel gegessen, laut geredet, getrunken und ausgepackt.

Im Mittelpunkt der Familienfeier steht er, der Tannenbaum. Es gibt wohl kein zweites Symbol, das so mit dem Weihnachtsfest verbunden wird. Dabei ist der Brauch, sich einen Nadelbaum in die Wohnung zu stellen, noch recht jung. Jedenfalls verglichen mit dem Anlass des Festes, der Geburt Christi.

Das Feature klärt die wichtigsten Fragen rund um das zentrale Objekt des Weihnachtsfestes: Woher kommt die Tradition des Weihnachtsbaumes? Wo wachsen die Bäume? Wer erntet sie? Warum hängen an ihnen Kugeln? Und warum heißt es Nordmanntanne?

Oh Tannenbaum
Wie der Tannenbaum in die gute Stube kommt
Von Lorenz Schröter

Regie: Nikolai von Koslowski
Redaktion Dlf: Klaus Pilger
Produktion: RBB 2019

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