Seit 01:05 Uhr Tonart

Sonntag, 24.02.2019
 
Seit 01:05 Uhr Tonart

Weltzeit

Sendung vom 15.01.2019Sendung vom 14.01.2019
Soldaten einer US-Einheit in der Nangarhar-Provinz in Afghanistan im April 2013. (AFP / Manjunath Kiran)

Razzien in AfghanistanWenn Soldaten die Falschen töten

Ende Oktober stürmten in der Provinz Nangarhar afghanische Spezialeinheiten drei Häuser eines Dorfes: 14 Zivilisten starben, darunter Kinder. Razzien dieser Art häufen sich, teils auch durchgeführt von US-Soldaten. Die Folge: Hass und Radikalisierung.

Frauen, die 2014 bei der Präsidentschaftswahl in Afghanistan ihre Stimme abgeben. Unter Taliban-Herrschaft undenkbar. Sie zeigen das Victory-Zeichen. (picture alliance / dpa / S. Sabawoon)

Frauen in AfghanistanWeit entfernt von Gleichberechtigung

Noch immer sind rund 60 Prozent der erwachsenen Afghanen Analphabeten. Besonders Frauen haben viel nachzuholen. Genug Geld sei da, aber die Regierung agiere korrupt und tue zu wenig, kritisiert Laila Noor. Sie hilft Frauen und Kindern in Afghanistan.

Sendung vom 10.01.2019Sendung vom 09.01.2019
Auf der linken Seite die Golden Gate Bridge, rechts der Hollywood Schriftzug. (Unsplash / Lucas Theis / Michael Haslim)

San Francisco und Los AngelesRote Brücke oder roter Teppich?

Los Angeles steht für Hollywood, Sonnenschein und Prominente, San Francisco für den "Summer of Love", die Golden Gate Bridge - und genau wie LA für auffällig viele Obdachlose. Was verbindet und was trennt die beiden kalifornischen Metropolen?

Sendung vom 08.01.2019
Professor Saleem Haj-Yahia leitet die Uni-Klinik in Nablus. Er steht in einem Operationssaal. Im Hintergrund eine Liege. (Florian Rappaport)

Hoffnung im WestjordanlandErste Uni-Klinik bringt neues Leben

Nördlich von Jerusalem in Nablus steht die erste Uni-Klinik im Westjordanland. Ein Leuchtturm des Fortschritts für die Palästinenser, dessen Motor Saleem Haj-Yahia ist. Der Manager, Chefarzt und Herzchirurg schläft sogar auf der Couch in seinem Büro.

Sendung vom 07.01.2019Sendung vom 03.01.2019Sendung vom 02.01.2019
Ein Besucherin steht vor einem Bildschirm im Big Data Research Center in Guiyang, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Guizhou. (picture alliance / dpa / newscom)

Datenkrake ChinaWo Staat und Firmen alles speichern

In China speichern und verarbeiten staatliche Behörden und private Firmen mehr persönliche Daten ihrer Bürger als irgendwo sonst. Das neue Datenzentrum des Landes entsteht in Guizhou: Big Data ist wirtschaftlicher Motor für die ehemals arme Provinz.

Sendung vom 27.12.2018
(Elias Aguigah)

Togo, Taiwan, Tunesien und MosambikVernachlässigte Länder

Auch bei uns kommen manche Weltregionen in der Berichterstattung zu kurz. Deshalb hatten wir gefragt, was Ihnen gefehlt hat in diesem Jahr? Einiges wollen wir aufgreifen: Es geht um DDR-Freundschaften in Afrika, Nordkorea-Vergleiche und Strände.

Sendung vom 20.12.2018
Sängerinnen bei der Aufführung von Beethovens 9. Symphonie in Toyonta.  (imago)

Japan und DeutschlandWie Beethoven alle verbindet

Vor 100 Jahren führten deutsche Kriegsgefangene zum ersten Mal in Japan Beethovens 9. Sinfonie auf. Inzwischen ist sie omnipräsent, gilt als zweite Nationalhymne und wird immer zum Jahreswechsel gespielt. Eine deutsch-japanische Spurensuche.

Sendung vom 19.12.2018Sendung vom 18.12.2018Sendung vom 17.12.2018Sendung vom 13.12.2018
Gruppenbild: junge Leute aus der bosnischen Stadt Jajce (Sabine Adler / Deutschlandradio)

Jugend in Bosnien-HerzegowinaDer Traum vom Frieden

War der Krieg vor fast 25 Jahren nicht genug? In Bosnien-Herzegowina breiten sich neue ethnische Spannungen aus. Bereits Kinder werden in der Grundschule nach Ethnien separiert unterrichtet. Doch eine Schule in Zentralbosnien begehrt dagegen auf.

Sendung vom 12.12.2018Sendung vom 11.12.2018
Ein Schiff fährt unter der Brücke über die Meerenge von Kertsch. (dpa/Sputnik/Alexey Malgavko)

Russland und die Ukraine im KonfliktWas auf dem Spiel steht

Schüsse, gerammte Boote, verhaftete Seeleute, Kriegsrecht. Der Zwischenfall im Asowschen Meer hält uns in Atem. Doch wie weiter im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, in dem diese Eskalation nur ein Schritt von vielen ist – und mit welchen Folgen?

Sendung vom 10.12.2018Sendung vom 06.12.2018Sendung vom 05.12.2018
Überfüllter Strand in Barcelona (imago / Christian Franz Tragni)

Ende des Wachstums in Barcelona"Tourist go home"

Barcelona ist bei Touristen so beliebt wie keine andere spanische Stadt. Jedes Jahr kommen rund 27 Millionen Besucher. Den Einwohnern macht der Gäste-Rummel zu schaffen. Die Stadt hat dem unregulierten Tourismus den Kampf angesagt. Und das hat Folgen.

Sendung vom 04.12.2018
Autos fahren über eine mehrspurigen Straße in Singapur. (EPA / dpa-Bildfunk / Wallace Woon )

Ende des Wachstums in SingapurAuto-Obergrenze erreicht

Anfang 2018 hat Singapur das Autowachstum beendet. Die Zahl von 575.000 Fahrzeugen soll langfristig sogar sinken. Neuzulassungen gibt es nur nach Abmeldung. Die Lizenzen kosten viel und finanzieren den günstigen öffentlichen Nahverkehr und das neue Denken.

Seite 2/160
Februar 2019
MO DI MI DO FR SA SO
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 1 2 3

Die Reportage

Leben am Polarkreis40 Grad – minus
Bohrturm im Dunkeln (Gesine Dornblüth)

Zehn Monate Winter und zwei Monate Mückenplage: Am russischen Nordpolarkreis ist das Leben hart. Die meisten Menschen kommen nur zum Arbeiten. Riesige Gasvorkommen werden gefördert, demnächst auch für die Ostsee-Pipeline. Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur