Seit 05:05 Uhr Studio 9
Donnerstag, 06.05.2021
 
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Weltzeit

Sendung vom 22.03.2021
Eine komplette COVID-19 Station in einem Parkhaus in Haifa. Das Medizinische Personal vom Rambam Krankenhaus kann innerhalb von 72 Stunden eine Intensivstation im Parkhaus aufbauen, seit September wird es genutzt. Aufnahme vom 15.12.2020. (picture alliance/AP Photo/Oded Balilty)

Wahl in IsraelGeeint im Kampf gegen Corona?

In Israels Krankenhäusern kämpfen jüdische und arabische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam gegen das Coronavirus. Das Miteinander könnte Vorbildfunktion für die bisher so gespaltene Gesellschaft haben.

Sendung vom 18.03.2021
Das Foto zeigt zwei blau-weiße Medikamentenpackungen mit russischer Aufschrift, die den Covid-Impfstoff Sputnik V enthalten. (imago images / ITAR-TASS / Mikhail Metzel)

Russlands ImpfdiplomatieSputnik V für die Welt

Sputnik V wird auf der ganzen Welt geimpft, hat aber noch keine Zulassung in der EU. Russland rührt mächtig die Werbetrommel für seinen Impfstoff, der Prestige und Geld bringen soll. Doch im eigenen Land überwiegt das Misstrauen.

Sendung vom 17.03.2021
Eine Gruppe junger Frauen mit Mund-Nasenschutz demonstriert auf der Straße für Gleichstellung. (picture alliance / ZUMAPRESS.com | Olivier Donnars)

Gleichstellungslabor FrankreichZehn Jahre Quotengesetz

Vor zehn Jahren hat Frankreich als erster großer Industriestaat ein Gesetz verabschiedet, das eine 40-Prozent-Quote für Frauen in den Aufsichtsräten börsennotierter Großkonzerne vorschreibt. In Sachen Gleichberechtigung ist trotzdem noch einiges zu tun.

Sendung vom 16.03.2021Sendung vom 15.03.2021
Das Foto zeigt ein am 14. März 2021 in Idlib aufgenommene Straßenszene. Ein Passant vor Wandmalereien von Aktivisten zum Gedenken an den zehnten Jahrestag der syrischen Revolution in Nordsyrien, die unter der Kontrolle der syrischen Opposition ist.  (imago images / ZUMA Wire / Mahamad Kazmooz)

10 Jahre Syrien-KriegAssad im Trümmerland

Hungernde Menschen, kaum Wiederaufbau - und ein Diktator, der immer noch fest im Sattel sitzt: Zehn Jahre nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist die Lage in Syrien verheerend. Jetzt könnte auch noch ein Wiedererstarken des IS drohen.

Sendung vom 11.03.2021
Ein Radfahrer fährt in Amsterdam an einem Ständer mit den Plakaten aller an den niederländischen Parlamentswahlen teilnehmenden Parteien vorbei. (imago images / Richard Wareham)

NiederlandeWahlen in einem zersplitterten Land

In den Niederlanden wird am 17. März ein neues Parlament gewählt. Es scheint, dass danach der alte auch der neue Regierungschef sein wird. Dabei ist die Gesellschaft so zersplittert wie die Parteienlandschaft - in einem Land, in dem es heftig rumort.

Sendung vom 10.03.2021
Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen auf einem Podium, neben ihr ist die Flagge Taiwans zu sehen. (imago images / Hans Lucas)

TaiwanEine Insel und ihr großes Dilemma

Taiwan ist eine selbstregierte, demokratische Insel. Aber die Volksrepublik China betrachtet sie als ihr Gebiet, droht bei formeller Unabhängigkeit mit militärischen Schritten. Trotzdem drängt die selbstbewusste Jugend auf nationale Selbstbestimmung.

Sendung vom 09.03.2021Sendung vom 08.03.2021
Fünf junge Frauen mit Masken und Plakaten stehen und sitzen auf der Straße vor einem Gebäude mit geschlossenen Rollos, die mit Graffiti besprüht sind. (Anne Demmer, ARD-Studio Mexiko)

Femizide in MexikoDer Protest der Frauen formiert sich

Eine feministische Bewegung wird zum sozialen Aufstand: Zehn tote Frauen pro Tag – die Gewalt gegen Frauen treibt die Menschen in Mexiko auf die Straße. Sie kämpfen gegen veraltete Rollenbilder und eine Kultur des Machismo. Mit Erfolg?

Sendung vom 04.03.2021
Die Nationalflaggen Israels und Marokkos werden, zusammen mit dem Wort "Frieden" auf Englisch, Hebräisch und Arabisch auf die Wände der Altstadt von Jerusalem projiziert.   (picture alliance / AP Photo / Maya Alleruzzo)

Israel und MarokkoDie neue historische Beziehung

Eine Million Israelis haben marokkanische Wurzeln. Und in Marokko gab es Städte, in denen mehr Juden als Muslime lebten. Nun starten beide Länder diplomatische Beziehungen. Es geht um Frieden, Tourismus, aber auch die umstrittene Westsahara.

Sendung vom 03.03.2021Sendung vom 02.03.2021
Eine Braut, die in einen kleinen Handspiegel schaut, aufgenommen während einer Massenhochzeit in Kolkata, Indien, am 14. Februar 2021 (imago images/Hindustan Times)

Muslime und HindusVerbotene Liebe in Indien

"Hindu First" - das ist das Mantra von Indiens Premier Modi. Den Muslimen dagegen wird vorgeworfen, sie verführten systematisch Hindu-Frauen, damit diese zum Islam übertreten. Deshalb werden interreligiöse Ehen jetzt per Gesetz kontrolliert.

Fußgänger und Fahrradfahrer auf dem Rajpath-Boulevard in Neu-Delhi in Indien, aufgenommen am 28. Februar 2021 (imago images/Hindustan Times/Arvind Yadav)

Deutsche Medien über IndienEin Mix aus Stereotypen

Indien ist ein Land von großer kultureller Vielfalt. Die Berichterstattung in den deutschen Medien stürzt sich aber meist auf die gleichen Themen: Gewalt gegen Frauen, Armut, Yoga, Ayurveda oder Bollywood.

Sendung vom 01.03.2021
Eine Nachbildung der sogenannten Wunderkiefer steht am Strand von Rikuzentakata in der Präfektur Iwate. Die Originalkiefer überlebte den Tsunami vom 11. März 2011, starb aber später an den Schäden durch das Meerwasser. Der konservierte Stamm wurde an Ort und Stelle aufgestellt, wo Äste und Blätter mit Kunstharz nachgebildet wurden. Die Stadt Rikuzentakata hat bei Tsunami der Katastrophe 1.773 Menschen verloren. Trümmer liegen noch immer in der Gegend. (imago images / AFLO)

10 Jahre Fukushima Neuanfang nach der Katastrophe

Seit der Nuklearkatastrophe in Fukushima ist viel passiert: Städte wurden wieder aufgebaut, Schutzmauern errichtet, die Arbeiten in dem havarierten Kernkraftwerk fortgesetzt. Die Region möchte Vorreiter sein in Sachen erneuerbare Energien. Aber reicht das?

Sendung vom 25.02.2021
Auf einem Platz liegt ein Foto des ermordeten Bürgermeisters Pawel Adamowicz, daneben stehen Gedenkkerzen. (picture alliance/NurPhoto/Beata Zawrzel)

Politischer Mord in DanzigSeit zwei Jahren kein Prozess

Für Anhänger und die Familie ist es ein politisch motivierter Mord. Es wäre der erste an einem Politiker in Polen seit 1989: das Attentat auf den Danziger Bürgermeister Pawel Adamowicz im Januar 2019. Bis heute hat der Prozess gegen den Täter nicht begonnen.

Sendung vom 24.02.2021
Zwei Mitarbeiter eines öffentlichen Bestattungsunternehmens tagen, mit weissen Schutzanzügen bekleidet, einen Sarg aus einem Haus heraus.  (picture alliance / AP Photo / Edmar Barros)

Brasilien und CoronaAtemnot am Amazonas

Covid-19 hat das Amazonas-Gebiet zum zweiten Mal mit voller Wucht getroffen. Im Januar erstickten dort Menschen aus Sauerstoffmangel. Die Krankenhäuser sind völlig überlastet. Präsident Bolsonaro erklärt sich für nicht zuständig.

Sendung vom 23.02.2021
Eine Obstverkäuferin blickt über die Schulter in die Kamera. Im Hintergrund sind Obststände mit reifen Früchten zu sehen. (picture alliance / Anadolu Agency / Mahmut Serdar Alakus)

Regionaler Konsum in AfrikaZurück zu heimischen Produkten

In westafrikanischen Supermärkten gibt es Schokolade aus der Schweiz und Hundefutter aus Belgien. Regionale Produkte hingegen – Fehlanzeige. Das soll sich ändern. Unternehmerinnen und Unternehmer versuchen, heimischen Konsum wieder populär zu machen.

Sendung vom 22.02.2021
Flüchtlinge landen im Dezember in einem Boot am Strand von Los Cristianos auf der spanischen Insel Teneriffa. Dazwischen sind Touristen. (picture alliance/dpa/Andreas Jütte)

Migrations-Hotspot KanarenDie Stimmung droht zu kippen

Werden die Kanarischen Inseln zum zweiten Lesbos? Letztes Jahr kamen dort 23.000 Menschen in Booten an, in den ersten Wochen dieses Jahres waren es 2000. Behörden und Bevölkerung sind überfordert. Es kommt zu Übergriffen und Gewaltandrohungen.

Sendung vom 18.02.2021Sendung vom 17.02.2021
Eine junge Frau in gelber Jacke reckt bei einer Demonstration den Arm in die Höhe. (imago / ITAR-TASS /  David Mdzinarishvili)

Junge Eliten in GeorgienSie wollen keinen Messias

Seit der Unabhängigkeit Georgiens 1991 wurden viele junge Menschen im westlichen Ausland ausgebildet, um in ihrer Heimat demokratische Verhältnisse aufzubauen. Doch die Wahlen gewinnen andere: Heilsversprecher, die sich nicht als Demokraten verstehen.

Sendung vom 16.02.2021Sendung vom 15.02.2021
Eine Frau läuft an einem Wandgemälde von 'Hijackhart' vorbei. Es zeigt Soldaten, die desinfizieren. Los Angeles, Kalifornien, 2020. (AFP/Apu Gomes)

Kalifornien und CoronaVom Vorbild zum Krisenherd

Anfangs reagierte Kalifornien schneller als andere US-Bundesstaaten auf die Pandemie und fuhr das öffentliche Leben komplett herunter. Doch dann schnellten die Infektionszahlen wieder in die Höhe: auf über drei Millionen. Wie konnte das passieren?

Sendung vom 11.02.2021
Geflüchteter nur in Schlappen im Schnee im Flüchtlingscamp Lipa in Bosnien. (picture alliance / PIXSELL / Armin Durgut)

Der Streit um das bosnische Camp LipaSymbol des Versagens

Nach dem Brand im Flüchtlingscamp Lipa und einer verfehlten Evakuierung harren die Flüchtlinge im eiskalten bosnischen Winter aus. Verantwortlich dafür ist nicht nur die bosnische Regierung, sondern auch die Flüchtlingspolitik der EU.

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Die Reportage

Suchtfaktor ComputerspielFaszination mit Nebenwirkungen
Illustration eines Jugendlichen mit Smartphone vor dem Gesicht, der sich in Pixeln auflöst. Als Hintergrund eine Tapete aus Nullen und Einsen. (unsplash / Marek Piwnicki)

In vielen Familien sorgen Computerspiele ständig für Ärger. Jugendliche können nicht aufhören, werden von Entwicklern zum Kauf von Zubehör animiert und versinken in ihrer Welt. Nach draußen lockt sie kaum noch etwas. Es sei denn, es kommt zum Entzug.Mehr

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