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Donnerstag, 13.12.2018
 
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Weltzeit

Sendung vom 12.12.2018Sendung vom 11.12.2018
Ein Schiff fährt unter der Brücke über die Meerenge von Kertsch. (dpa/Sputnik/Alexey Malgavko)

Russland und die Ukraine im KonfliktWas auf dem Spiel steht

Schüsse, gerammte Boote, verhaftete Seeleute, Kriegsrecht. Der Zwischenfall im Asowschen Meer hält uns in Atem. Doch wie weiter im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, in dem diese Eskalation nur ein Schritt von vielen ist – und mit welchen Folgen?

Sendung vom 10.12.2018Sendung vom 06.12.2018Sendung vom 05.12.2018
Überfüllter Strand in Barcelona (imago / Christian Franz Tragni)

Ende des Wachstums in Barcelona"Tourist go home"

Barcelona ist bei Touristen so beliebt wie keine andere spanische Stadt. Jedes Jahr kommen rund 27 Millionen Besucher. Den Einwohnern macht der Gäste-Rummel zu schaffen. Die Stadt hat dem unregulierten Tourismus den Kampf angesagt. Und das hat Folgen.

Sendung vom 04.12.2018
Autos fahren über eine mehrspurigen Straße in Singapur. (EPA / dpa-Bildfunk / Wallace Woon )

Ende des Wachstums in SingapurAuto-Obergrenze erreicht

Anfang 2018 hat Singapur das Autowachstum beendet. Die Zahl von 575.000 Fahrzeugen soll langfristig sogar sinken. Neuzulassungen gibt es nur nach Abmeldung. Die Lizenzen kosten viel und finanzieren den günstigen öffentlichen Nahverkehr und das neue Denken.

Sendung vom 03.12.2018
Der Fischer Galo navigiert sein Kanu auf dem Río Bobonaza im ecuadorianischen Amazonasgebiet. (Deutschlandradio / Burkhard Birke)

Ende des Wachstums in den Anden"Gutes Leben" per Verfassung

Gutes Leben für alle statt Dolce Vita für wenige - das ist das Prinzip, nach dem das indigene Volk der Kitchwa im Amazonasgebiet wirtschaftet. Ein Versuch, das Konzept des "Buen Vivir" umzusetzen, das in Ecuador und Bolivien in der Verfassung steht.

Die Mauern um den Tempel Kalasasaya im bolivianischen Tiwanaku. (imago / BE&W)

Boliviens "Mutter Erde"Das Wissen der Vorfahren nutzen

Wie Ecuador hat auch Bolivien das "Buen Vivir" in die Verfassung aufgenommen - ein Konzept, das von der Lebensphilosophie der indigenen Völker inspiriert ist. Aber einklagbar ist das Recht auf ein gutes Leben in keinem der beiden Länder.

Sendung vom 29.11.2018
Die japanische Fahne (dpa/picture-alliance/Friso Gentsch)

Ihre Wunsch-Weltzeit 2018Es geht nach Japan

Wir hatten Sie gefragt: Aus welcher Region auf der Welt möchten Sie gern mehr hören? Viele gute Vorschläge erreichten uns. Danke! Ausgewählt haben wir für Ihre Wunsch-Weltzeit am 20. Dezember die japanische Insel Shikoku. Und noch einiges mehr.

Sendung vom 28.11.2018Sendung vom 27.11.2018
Eine Auszubildende der SOS Berufsschule in Kigali, Ruanda, blickt lächelnd in die Kamera. (imago / Thomas Koehler)

Frauenwunder in RuandaDer Fortschritt ist weiblich

Bei Gleichberechtigung von Frauen steht das ostafrikanische Ruanda weltweit auf Platz fünf. Deutschland belegt laut Weltwirtschaftsforum gerade einmal den zwölften Platz. Frauenförderung ist erklärtes Ziel der Regierung Ruandas, Männerkurse sind Pflicht.

Sendung vom 26.11.2018Sendung vom 22.11.2018
Katharina die Große als große Statue in Marx. Sie ließ Deutsche an der Wolga ansiedeln im 18. Jahrhundert. (Thielko Grieß / Deutschlandradio)

Russlanddeutsche an der WolgaSchmerzhafte Identitätssuche

Vor rund 250 Jahren ließ die russische Zarin Katharina II. Deutsche an der Wolga ansiedeln. Ihre Kultur verschwindet jedoch immer mehr. Einige arbeiten an der Wiederbelebung, andere wollen nach Deutschland, manche kommen enttäuscht zurück.

Sendung vom 21.11.2018Sendung vom 20.11.2018
Wachturm der US-Militärbasis Guantanamo Bay auf Kuba (Deutschlandradio / Burkhard Birke)

US-Gefängnis Guantanamo auf KubaLeben wie Tiere im Käfig

Noch 40 Insassen leben im Gefängnis des US-Stützpunktes Guantanamo Bay auf Kuba. Der Standort ist genauso umstritten wie die Inhaftierung der Männer. Einige sind unschuldig, ein einziger sitzt rechtskräftig seine Strafe ab. Präsident Trump will erweitern.

Sendung vom 19.11.2018Sendung vom 15.11.2018
Ein Protestler hält das Bild des Journalisten Jamal Khashoggi hoch - in der Nähe des saudi-arabischen Konsulats in Istanbul  (AFP / Ozan Kose)

Khashoggi, Saudi-Arabien, JemenEin Mord als Machtspiel

Am 2. Oktober hat ein saudisches Tötungskommando den Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul grausam ermordet. Die Tat offenbart die Machtkämpfe innerhalb des Königspalastes und dem früheren Osmanischen Reich.

Sendung vom 14.11.2018
Häftlinge hocken in Reihen auf dem Boden (Anne-Katrin Mellmann, ARD Mexiko)

Das Mara-Gefängnis in El SalvadorErniedrigt und weggesperrt

Mit äußerster Härte geht El Salvador gegen die Maras-Jugendbanden vor, die die Armenviertel des Landes terrorisieren. Wer geschnappt wird, landet zu unmenschlichen Bedingungen im Gefängnis. Unsere Korrespondentin durfte eines dieser Gefängnisse besuchen.

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Die Reportage

Blick in die "Maker"-SzeneDigitale Renaissance des Bastlertums
SYMBOLBILD - Besucher der "Word Maker Fair", einer zweitätigen Messe für Do-it-yourself-Innovationen, stehen im Jahr 2013 in New York an einem Tisch, auf dem Roboter zeichnen. (imago / ZUMA Press)

Bastler war gestern, heute heißt es "Maker" - mit dem Unterschied, dass das Digitale die Möglichkeiten enorm erweitert hat: Es vereint 3D-Druck-Enthusiasten, Programmiererinnen und Wearables-Modemacherinnen. Für manche hat die Bewegung sogar eine politische Dimension.Mehr

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