Seit 08:05 Uhr Kakadu

Sonntag, 15.09.2019
 
Seit 08:05 Uhr Kakadu

Weltzeit

Sendung vom 12.09.2019Sendung vom 11.09.2019
Eine lilafarbene Safran-Pflanze steht auf einem Feld. (picture-alliance/ dpa / epa Altaf Qadri)

AfghanistanSafran statt Opium

Die Opiumproduktion in Afghanistan ist eine wichtige Geldquelle für die Taliban. Was wäre, wenn die Bauern Safran statt Schlafmohn anbauen würden? Sie hätten eine neue Verdienstmöglichkeit und Perspektive. Aber auch davon würden die Taliban profitieren.

Sendung vom 10.09.2019
Cannabis-Blüten werden am Fließband gestutzt. (Nicolas Martin)

Kanadas CannabiskonzerneEine Branche im Rausch

Seit knapp einem Jahr ist in Kanada der private Konsum von Cannabis legal. Ein expandierender Markt ist entstanden, auf dem sich mittlerweile recht große Konzerne tummeln. In der Branche herrscht Goldgräberstimmung. Der Boom hat aber auch Schattenseiten.

Sendung vom 09.09.2019
Kinder arbeiten auf dem Boden sitzend in einer Kobaltmine im Kongo. (picture alliance / Amnesty International / Thomas Coombes)

Kobaltabbau im KongoKinderarbeit für Handyakkus

Etwa 200.000 Menschen arbeiten im Kongo in wilden Klein-Minen für Kobalt oder Kupfer, davon mindestens 22.000 Kinder. Eine gefährliche Knochenarbeit. Doch eine Schließung der illegalen Minen würde die Menschen hart treffen. Denn andere Jobs gibt es kaum.

Sendung vom 05.09.2019
Portrait von drei Mädchen im Teenageralter in einer Schule in Tansania. Sie tragen Schuluniform, weiße Blusen und blaue Krawatten, und lächeln in die Kamera. (dpa / Sandra Gätke)

Teenager in Tansania Schulverbot bei Schwangerschaft

Armut, überholte Traditionen, fehlende Aufklärung: Die Gründe für Frühschwangerschaften bleiben, dennoch hat Tansanias Präsident das Schulverbot für betroffene minderjährige Teenager verschärft. Um die Ausgestoßenen kümmern sich private Helfer.

Sendung vom 04.09.2019
Luftansicht von Nur-Sultan in Kasachstan, futuristische Hochhäuser und im Vordergrund ein Monument mit großer goldener Kugel auf der Spitze (picture alliance / dpa / TASS / Valery Sharifulin)

China in ZentralasienWem nützt die Neue Seidenstraße?

Eine riesige Region, noch dazu strategisch bedeutsam und voller Ressourcen: Deshalb ist Chinas Interesse an Zentralasien so groß. Von Europa unbemerkt vollzieht sich hier ein geopolitisch entscheidender Wandel - der vor Ort nicht unumstritten ist.

Sendung vom 03.09.2019
Nächtliche Demonstrantenversammlung mit Smartphones als Taschenlampen, während einer Kundgebung im Chater Garden,  am 2. August 2019 in Hong Kong. Im Hintergrund sind beleuchtete Wolkenkratzer zu sehen. (Getty Images / AsiaPac / Billy H.C. Kwok)

Hongkong-KriseEine Stadt im Protestmodus

Hongkong erlebt gerade die schwerste politische Krise, seit es unter chinesischer Sonderverwaltung ist. Drei Monate protestieren die Hongkonger nun schon gegen den Einfluss vom Festland. Eine Lösung der aufgeheizten Situation ist nicht in Sicht.

Sendung vom 02.09.2019
Der russische Präsident Vladimir Putin (L) und der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko sprechen am 15. Februar 2019 in der Shayba-Arena im Schwarzmeerort Sotschi, Russland, während Ihrer gemeinsamen Teilnahme an einem Eishockeyspiel.  (Sergei Chrikov / AFP)

RusslandUnionsgeflüster mit Weißrussland

Wenig dringt nach außen: Zwischen Russland und Weißrussland laufen Gespräche über eine Union, die bis Dezember abgeschlossen sein sollen. An der Spitze eines neu entstehenden Staatsgebildes könnte Wladimir Putin auch nach 2024 Präsident bleiben.

Sendung vom 29.08.2019
Ein indonesischer Palmöl-Bauer hält Palmölfrüchte in seinen Händen (dpa / EPA / Hotlie Simanjuntak)

Palmöl aus Kolumbien Die Schattenseiten eines Booms

Kolumbien ist der viertgrößte Palmöl-Produzent der Welt. Regierung und Palmöl-Unternehmer preisen es als Möglichkeit, vom illegalen Koka-Anbau wegzukommen. Doch Palmöl ist umstritten, nicht nur weil sein Anbau die Natur zerstört.

Sendung vom 28.08.2019Sendung vom 27.08.2019
Eine Frau wird während einer Demonstration gegen die kasachische Regierung am 6. Juli in der Hauptstadt Nur-Sultan verhaftet. Polizeibeamte schieben eine Frau in einen Bus. (picture alliance / dpa / AP Photo)

Kasachstan in ZentralasienUnruhige Zeiten

Im Juni wurde in Kasachstan unter Protest ein neuer Präsident gewählt, nachdem Nasarbajew überraschend zurückgetreten war. Der Neue gilt als Marionette des alten Präsidenten, die Menschen protestieren weiter – und das Land kommt nicht zur Ruhe.

Sendung vom 26.08.2019
Drei getötete Wale auf dem japanischen Fabrikschiff Nisshin Maru im Januar 2014. (picture alliance / dpa / Tim Watters / Sea Shepherd Australia)

Japan Der Anfang vom Ende des Walfangs?

Seit diesem Sommer betreibt Japan wieder den kommerziellen Walfang. Walfleisch zu essen, gehöre zur japanischen Kultur, argumentierten die Befürworter. Dabei ist die Nachfrage so stark gesunken, dass Händler oft auf ihrer Ware sitzenbleiben.

Sendung vom 22.08.2019Sendung vom 21.08.2019
Blick in eine Ausstellungshalle, in der Schriftzeichen und Grafiken zu sehen sind. (picture alliance / AP Photo / David Keyton)

DigitalisierungEstland setzt auf eine Zukunft ohne Papier

Estlands Regierung arbeitet papierlos. Bürger gehen ins Netz statt aufs Amt. Gewählt wird per Mausklick. Praktisch. Der Nachteil: Hacker können die Verwaltung lahm legen und Daten der Bürger ergattern. Ist der E-Staat wirklich ein Vorbild für Deutschland?

Blick auf die Zellulose-Fabrik in Nueva Aldea, Chile.  (imago / William Henry)

Zellulose aus ChileUnser Papier schädigt ihre Umwelt

Kaffeebecher, Internetbestellungen, Werbeprospekte - Industrieländer verbrauchen immer mehr Papier. Davon profitiert ein Unternehmen aus Chile, das gerade zum zweitgrößten Zellulose-Produzenten der Welt aufsteigt. Mit Folgen für die Umwelt.

Sendung vom 20.08.2019
Soldat der oppositionellen Rebellengruppe "Jaysh al-Izza" in Idlib. (picture alliance / dpa / APA / ZUMA Wire / Mouneb Taim)

Syriens OppositionDer letzte Widerstand gegen Assad

Machthaber Assad hat dank der Hilfe aus Moskau und Teheran weite Teile Syriens wieder unter seiner Kontrolle. Die Bilanz im neunten Kriegsjahr: 300.000 Tote, Millionen auf der Flucht und eine kaum noch auffindbare Opposition. Eine Suche.

Sendung vom 19.08.2019
Luftaufnahme der überfluteten Landschaft aus der ein Haus herausrakt. (Getty Images / Andrew Renneisen)

Mosambik und der KlimawechselWiederaufbau nach den Fluten

Im Frühjahr haben zwei Zyklone das Küstengebiet Mosambiks verwüstet. Die dramatischen Bilder aus der Hafenstadt Beira waren tagelang in den TV-Nachrichten - und plötzlich waren sie wieder weg. Nachrichten sind kurzlebig, Katastrophen nicht.

Sendung vom 15.08.2019Sendung vom 14.08.2019
Bewaffnete Grenzpolizisten bewachen einen Fluss. (ARD-Foto/Anne Demmer)

Von Guatemala in die USAGestrandet im "sicheren Drittstaat"

Noch immer befinden sich Tausende von Flüchtlingen auf dem Weg aus Mittelamerika in die USA. Die Regierung Trump setzt auf Abschreckung und Schikanen. Dazu gehört, dass Guatemala zum sicheren Drittstaat wird. Das hat Folgen - auch für Guatemala.

Sendung vom 13.08.2019
Fischaugenperspektive in eine mintgrüne Todeskammer mit zwei stählernden elektrischen Stühlen. (picture alliance / AP Photo)

Todesstrafe in KalifornienEine Aussetzung mit Signalwirkung

In Kalifornien warten rund 700 Menschen auf ihre Todesstrafe. Soviele wie nirgends in den USA. Die meisten davon im Gefängnis San Quentin. Nun hat der Gouverneur ein Moratorium verhängt. Das polarisiert bis zum Präsidentschaftswahlkampf.

Sendung vom 12.08.2019Sendung vom 08.08.2019
Zwei Schülerinnen mit Kopftüchern laufen an einem Wandbild vorbei. Das Bild zeigt die Freiheitsstatue mit Totenkopf statt Gesicht. (picture alliance / EPA / Abedin Taherkenareh)

Alltag im IranEine Gesellschaft unter maximalem Druck

Sanktionen, abgeschossene Drohnen, geenterte Tanker: Seitdem Donald Trump das Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt hat, eskaliert die Situation am Persischen Golf. Und schon die Kinder in Teheran glauben, dass der US-Präsident ein "Böser" ist.

Sendung vom 07.08.2019
Ein Mann in der Favela Complexo da Mare in Rio de Janeiro fährt mit einem kleinen Jungen vor sich auf einem Motorrad an einer Reihe bewaffneter brasilianischer Soldaten vorbei. (Getty Images / Mario Tama)

Gewalt in BrasilienJedem seine Waffe

Der Zugang zu Waffen ist in Brasilien einfach - dafür sorgt seit einem Jahr die Regierung Bolsonaro. Wie sein Vorbild aus den USA vertritt der "Trump der Tropen" die These: Viele Waffen sorgen für viel Abschreckung und damit für viel Sicherheit.

Sendung vom 06.08.2019
(Johan Mouchet, unsplash.com)

Lebenserwartung in SpanienUralt werden mit Fiesta und Siesta

2040 werden nicht mehr die Japaner, sondern die Spanier die Menschen mit der höchsten Lebenserwartung sein: 85,8 Jahre alt können sie laut einer US-Studie dann im Schnitt werden. Trinken, rauchen, feiern - ein Rezept für ein langes Leben?

Seite 1/165
April 2018
MO DI MI DO FR SA SO
26 27 28 29 30 31 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 1 2 3 4 5 6

Die Reportage

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur