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Mittwoch, 14.04.2021
 
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Weltzeit

Sendung vom 14.04.2021Sendung vom 13.04.2021Sendung vom 12.04.2021Sendung vom 08.04.2021
Ein junges Pärchen im Wollpulli, sie mit Tuch über dem Kopf, er mit Schnauzer stehen in der Sonne vor den Säulen eines Hauses. Er hat den Arm um sie gelegt. (Karin Senz, ARD-Studio Istanbul)

Leben im IranWie die Menschen Krise und Sanktionen trotzen

Viele Hoffnungen werden gerade auf die Gespräche in Wien über eine Neuauflage des Atomabkommens mit dem Iran gesetzt. Doch noch müssen die Iraner ihren Alltag unter den Sanktionen bewältigen - und unter Corona. Begegnungen mit Lebenskünstlern vor Ort.

Sendung vom 07.04.2021
Benins Präsident Patrice Talon beim Wahlkampfauftakt in Cotonou. Hunderte Anhänger jubeln ihm zu.  (Katrin Gänsler)

Demokratie-Abbau in BeninDer beliebte Baumwoll-Millionär

Benin gilt als Ursprung der alten Voodoo-Religion und stabile Demokratie in Westafrika. Doch die friedlichen Machtwechsel könnten mit Präsident Patrice Talon enden. Am Sonntag sind Wahlen. Beobachter sprechen vom derzeitigen Regime als "Wahlautokratie".

Sendung vom 06.04.2021
Ein Fußgänger mit Mund-Nasen-Bedeckung geht in Santiago de Chile an einer Mauer entlang mit zwei Malereien, die zu Ehren des Gesundheitspersonals angefertigt wurden. (picture alliance / ZUMA Wire / Mathias Basualdo)

Enttäuschung in ChileDer Impfweltmeister im Lockdown

In Chile sind bereits 36 Prozent der Bevölkerung geimpft. Dennoch steigen die Infektionen rasant. Das Land ist im Lockdown. Das ist ein herber Rückschlag - auch für die Demokratiebewegung. Die Wahlen zur verfassungsgebenden Versammlung sind verschoben.

Sendung vom 01.04.2021
Illustration: Eine Hand mit Spritze injiziert in den Globus. (IMAGO / Ikon Images / Gary Waters)

Impfplattform CovaxDie reichen Länder zuerst

Die Weltgesundheitsorganisation hat bereits im April 2020 die Impfplattform Covax gegründet, um eine globale Impfgerechtigkeit zwischen armen und reichen Nationen zu schaffen. Das droht zu scheitern am Impfstoff-Nationalismus der reichen Länder.

Sendung vom 31.03.2021
Viktor Orbán, Ministerpräsident von Ungarn, sitzt im Juli 2018 anlässlich eines Treffens mit Bundestagspräsident Schäuble im Deutschen Bundestag vor einer Europa-Flagge. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Ungarn und die Europäische UnionDie Orbán AG

Seit Jahren hebelt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán demokratische Grundrechte aus und hat dafür gesorgt, dass seine Familie und Freunde reich wurden. Das Land ist ein Selbstbedienungsladen geworden, mit Auswirkungen auch jenseits der Grenze.

Sendung vom 30.03.2021Sendung vom 29.03.2021
Ein gesichtsbemalter Demonstrant zeigt den Dreifingergruß mit drei ausgestreckten Fingern. (AFP / Jack Taylor)

Thailands DemokratiebewegungVereint im Protest

Seit Monaten protestieren in Thailand meist junge Menschen gegen die vom Militär kontrollierte Regierung. Sie fordern eine Reform der Monarchie und die Abschaffung der Majestätsbeleidigung. Dabei sind die Demonstrierenden vereint wie nie zuvor.

Sendung vom 25.03.2021
Die 48-jährige Wanderführerin Umm Yasser ist in der Höhle hinter ihr aufgewachsen. Durch die Corona-Pandemie kommen derzeit keine Touristen in ihr Tal auf der Sinai-Halbinsel. Sie trägt ein rotes Kleid und ein bräunliches Tuch um den Kopf. (Deutschlandradio / Susanna Petrin)

Feminismus auf dem SinaiErste Wanderführerin in der Wüste

Seit 4500 Jahren herrscht bei den Beduinen eine strikte Aufgabenteilung: Frauen kümmern sich um Kinder, Tiere und das Heim. Umm Yasser bricht mit dieser uralten Tradition und arbeitet als erste Wanderführerin auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel.

Sendung vom 24.03.2021
Tagebau für den Braunkohleabbau und das Kohlekraftwerk bei Bogatynia in Polen (imago / photothek / Florian Gaertner)

Energiewende in PolenKeine Zukunft für die Kohle

Polen ist der größte Förderer von Steinkohle in der EU. Doch vor einigen Monaten hat die Regierung ein Ende des Abbaus bis 2049 beschlossen, möchte stattdessen auf Atomkraft und Photovoltaik setzen. Für viele kam der Beschluss unerwartet.

Sendung vom 23.03.2021
In Dakar (Senegal) gehen Menschen an einer Wandmalerei vorbei, die auf Hygienemaßnahme bezüglich Corona verweist. (picture alliance / Anadolu / Alaattin Dogru)

Impfen im SenegalErste Hilfe kam aus China

Ein Prozent der Menschen im Senegal ist gegen das Coronavirus geimpft. Ein Spitzenwert in Afrika. Der Kontinent bekam bisher kaum Impfstoff. Am schnellsten lieferte China: relativ geringe Mengen, aber mit großer symbolischer Bedeutung.

Sendung vom 22.03.2021
Eine komplette COVID-19 Station in einem Parkhaus in Haifa. Das Medizinische Personal vom Rambam Krankenhaus kann innerhalb von 72 Stunden eine Intensivstation im Parkhaus aufbauen, seit September wird es genutzt. Aufnahme vom 15.12.2020. (picture alliance/AP Photo/Oded Balilty)

Wahl in IsraelGeeint im Kampf gegen Corona?

In Israels Krankenhäusern kämpfen jüdische und arabische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam gegen das Coronavirus. Das Miteinander könnte Vorbildfunktion für die bisher so gespaltene Gesellschaft haben.

Sendung vom 18.03.2021
Das Foto zeigt zwei blau-weiße Medikamentenpackungen mit russischer Aufschrift, die den Covid-Impfstoff Sputnik V enthalten. (imago images / ITAR-TASS / Mikhail Metzel)

Russlands ImpfdiplomatieSputnik V für die Welt

Sputnik V wird auf der ganzen Welt geimpft, hat aber noch keine Zulassung in der EU. Russland rührt mächtig die Werbetrommel für seinen Impfstoff, der Prestige und Geld bringen soll. Doch im eigenen Land überwiegt das Misstrauen.

Sendung vom 17.03.2021
Eine Gruppe junger Frauen mit Mund-Nasenschutz demonstriert auf der Straße für Gleichstellung. (picture alliance / ZUMAPRESS.com | Olivier Donnars)

Gleichstellungslabor FrankreichZehn Jahre Quotengesetz

Vor zehn Jahren hat Frankreich als erster großer Industriestaat ein Gesetz verabschiedet, das eine 40-Prozent-Quote für Frauen in den Aufsichtsräten börsennotierter Großkonzerne vorschreibt. In Sachen Gleichberechtigung ist trotzdem noch einiges zu tun.

Sendung vom 16.03.2021Sendung vom 15.03.2021
Das Foto zeigt ein am 14. März 2021 in Idlib aufgenommene Straßenszene. Ein Passant vor Wandmalereien von Aktivisten zum Gedenken an den zehnten Jahrestag der syrischen Revolution in Nordsyrien, die unter der Kontrolle der syrischen Opposition ist.  (imago images / ZUMA Wire / Mahamad Kazmooz)

Zehn Jahre Syrien-KriegAssad im Trümmerland

Hungernde Menschen, kaum Wiederaufbau - und ein Diktator, der immer noch fest im Sattel sitzt: Zehn Jahre nach Ausbruch des Bürgerkriegs ist die Lage in Syrien verheerend. Jetzt könnte auch noch ein Wiedererstarken des IS drohen.

Sendung vom 11.03.2021
Ein Radfahrer fährt in Amsterdam an einem Ständer mit den Plakaten aller an den niederländischen Parlamentswahlen teilnehmenden Parteien vorbei. (imago images / Richard Wareham)

NiederlandeWahlen in einem zersplitterten Land

In den Niederlanden wird am 17. März ein neues Parlament gewählt. Es scheint, dass danach der alte auch der neue Regierungschef sein wird. Dabei ist die Gesellschaft so zersplittert wie die Parteienlandschaft - in einem Land, in dem es heftig rumort.

Sendung vom 10.03.2021
Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen auf einem Podium, neben ihr ist die Flagge Taiwans zu sehen. (imago images / Hans Lucas)

TaiwanEine Insel und ihr großes Dilemma

Taiwan ist eine selbstregierte, demokratische Insel. Aber die Volksrepublik China betrachtet sie als ihr Gebiet, droht bei formeller Unabhängigkeit mit militärischen Schritten. Trotzdem drängt die selbstbewusste Jugend auf nationale Selbstbestimmung.

Sendung vom 09.03.2021Sendung vom 08.03.2021
Fünf junge Frauen mit Masken und Plakaten stehen und sitzen auf der Straße vor einem Gebäude mit geschlossenen Rollos, die mit Graffiti besprüht sind. (Anne Demmer, ARD-Studio Mexiko)

Femizide in MexikoDer Protest der Frauen formiert sich

Eine feministische Bewegung wird zum sozialen Aufstand: Zehn tote Frauen pro Tag – die Gewalt gegen Frauen treibt die Menschen in Mexiko auf die Straße. Sie kämpfen gegen veraltete Rollenbilder und eine Kultur des Machismo. Mit Erfolg?

Sendung vom 04.03.2021
Die Nationalflaggen Israels und Marokkos werden, zusammen mit dem Wort "Frieden" auf Englisch, Hebräisch und Arabisch auf die Wände der Altstadt von Jerusalem projiziert.   (picture alliance / AP Photo / Maya Alleruzzo)

Israel und MarokkoDie neue historische Beziehung

Eine Million Israelis haben marokkanische Wurzeln. Und in Marokko gab es Städte, in denen mehr Juden als Muslime lebten. Nun starten beide Länder diplomatische Beziehungen. Es geht um Frieden, Tourismus, aber auch die umstrittene Westsahara.

Sendung vom 03.03.2021
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