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Kulturnachrichten

Freitag, 20. November 2020

Weitere Ölattacken auf Kunstwerke in Deutschland

Neben Kunstwerken auf der Berliner Museumsinsel sind offenbar weitere Kunstwerke in Deutschland durch Ölattacken beschädigt worden. Nach Recherchen vom Deutschlandfunk und der Wochenzeitung "Die Zeit" gab es im September einen ähnlichen Vorfall in Schloss Cecilienhof in Potsdam und zuvor bereits auf der Wewelsburg bei Paderborn. Im Schloss Cecilienhof sollen Unbekannte unter anderem die Skulptur einer Amazone des französischen Bildhauers Louis Tuaillon attackiert haben. Wie auch bei den anderen Taten sei ein politischer Hintergrund als Motiv nicht auszuschließen, hieß es. Auf Schloss Cecilienhof fand nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Sommer 1945 die Potsdamer Konferenz statt. In der Wewelsburg bei Paderborn wurden demnach bereits im Juli Ölspuren an rund 50 Objekten festgestellt. Tatort sei dort der sogenannte Obergruppenführersaal im Nordturm der Burg, die die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945 als Kultstätte, Wallfahrtsort und Versammlungsort für SS-Führer genutzt hatten. Die Attacken auf der Berliner Museumsinsel hatten sich Anfang Oktober ereignet, offenbar rund zwei Wochen nach der Attacke in Potsdam.

Anna-Seghers-Preis für Ivna Zic und Hernán Ronsino

Die kroatisch-schweizerische Autorin Ivna Zic und der Argentinier Hernán Ronsino sind mit dem diesjährigen Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet worden. Die Verleihung des mit 25.000 Euro dotierten Preises fand per Livestream aus dem Berliner Literaturforum im Brechthaus statt. Die Preisträger waren aus Zürich und Buenos Aires zugeschaltet. Die 1986 in Zagreb geborene Ivna Zic erhielt den Preis für ihren Debütroman "Die Nachkommende". Die Autorin Annette Pehnt lobte als Preisrichterin das feine Gespür für die Verschränkung des Politischen mit dem Privaten und eine reiche und behutsame Sprache. Hernán Ronsino, Jahrgang 1975, wurde für seine sogenannte Pampa-Trilogie mit Geschichten aus der argentinischen Provinz ausgezeichnet. Der Preis wird seit 1995 in Erinnerung an die Schriftstellerin Anna Seghers jährlich an Nachwuchsautoren aus deutschsprachigen und lateinamerikanischen Ländern verliehen.

Rassismusvorwürfe am Staatsballett Berlin

Wie der "Spiegel" berichtet, erhebt die Tänzerin Chloé Lopes Gomes schwere Vorwürfe gegen das Staatsballett Berlin. So habe sie von einer Tanzleiterin rassistische Kommentare zu hören bekommen und sei aufgefordert worden, sich für Aufführungen von "Schwanensee" weiß zu schminken. Passiert sei das Ganze unter der Direktion von Johannes Öhman und Sasha Waltz, die inzwischen beendet ist. Gegenmaßnahmen seien nicht ergriffen worden. Interims-Intendantin Christiane Theobald sagte in der "Süddeutschen Zeitung", sie empfinde das Geschehene als "schockierend". Chloé Lopes Gomes ist seit 2018 am Staatsballett Berlin. Sie war die erste schwarze Ballerina in der Compagnie, im kommenden Jahr endet ihr Vertrag.

Neue Nationalgalerie Berlin wird später eröffnet

Die seit vier Jahren wegen Sanierungsarbeiten geschlossene Neue Nationalgalerie in Berlin wird später als bisher geplant wieder eröffnet. Ein Termin sei nun für Mitte August 2021 vorgesehen, teilte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit. Zuvor hatte das für die Bauleitung zuständige Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung mitgeteilt, die ursprünglich für den 14. Dezember 2020 geplante Schlüsselübergabe werde zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Auch die Baustelle der Neuen Nationalgalerie bleibe von den Auswirkungen der Corona-Pandemie nicht vollständig verschont, so das Bundesamt. Derzeit und in den kommenden Wochen liefen Restarbeiten in den Ausstellungsräumen und an den Außenanlagen.

Starfriseur Udo Walz gestorben

Der Prominentenfriseur Udo Walz ist tot. Walz starb am Freitag im Alter von 76 Jahren, wie sein Ehemann Carsten Thamm-Walz der "Bild"-Zeitung sagte. Vor zwei Wochen habe Walz einen Diabetesschock erlitten, danach sei er ins Koma gefallen. Walz galt als einer der bekanntesten Friseure in Deutschland. Aus dem schwäbischen Waiblingen stammtend, eröffnete er 1968 seinen ersten Salon in Berlin. 1974 vergrößert sich der Unternehmer, später arbeitet er für Modedesigner wie Wolfgang Joop, Jil Sander und Jean Paul Gaultier. Zu seinen Kundinnen zählte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er frisierte auch zahlreiche Filmstars wie Romy Schneider, Marlene Dietrich, Claudia Schiffer, Maria Callas, Julia Roberts und Jodie Foster.

RBB entschuldigt sich für Dieter Nuhrs Äußerungen

Die Intendantin des RBB, Patricia Schlesinger, hat sich offenbar für Teile einer Sendung des Kabarettisten Dieter Nuhr in der vergangenen Woche entschuldigt. Das geht aus einem Schreiben an die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner eines Protestbriefs hervor, zu denen Joy Denalane und Lily Becker zählen. Darüber hatte der „Tagesspiegel“ berichtet. Auslöser war die Kritik Nuhrs am Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ der schwarzen Autorin Alice Hasters. Der Kabarettist nannte den Titel „reißerisch“ und „rassistisch", weil er weißen Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe Rassismus unterstelle. Gelesen hatte er das Buch aber nicht. Zudem behauptete er fälschlicherweise, das Werk sei ein „Riesenrenner“ in den USA gewesen. Dort ist es aber nie erschienen. Schlesinger betonte nun, der sachliche Fehler von Dieter Nuhr hätte nicht passieren dürfen. Sie stellte auch klar, dass man nicht über ein Buch sprechen dürfe, das man nicht gelesen habe. Allerdings schrieb die Intendantin auch, dass sie die Äußerungen Nuhrs zum Titel von der Kunstfreiheit gedeckt sehe. Man schätze Nuhr, weil er an Grenzen gehe.

Neues Finanzkonzept für Pariser Oper geplant

Der deutsche Musikmanger Alexander Neef will als neuer Pariser Operndirektor das Wirtschaftsmodell der beiden Opernhäuser Bastille und Garnier neu entwickeln. Das Finanzierungsmodell sei angesichts der anhaltenden Krisen im Jahr 2020 an seine Grenzen gestoßen, sagte Neef, der den Posten am 1. September übernommen hat. Der Verlust der beiden Häuser - der Großteil bedingt durch Corona - wird auf 50 Millionen Euro beziffert. Die Pariser Oper finanziert sich zu 59 Prozent aus eigenen Einnahmen, der Rest wird durch staatliche Subventionen abgedeckt. Die Finanzhilfen der französischen Regierung in Höhe von 81 Millionen Euro tilgten aber nicht die roten Zahlen. Entwickelt werden sollen bezahlbare Digitalinhalte der Produktionen der Opéra Paris und Opern- und Ballettaufführungen auch mehr ins Fernsehen und die Kinos kommen. Neef hofft, beide Häuser in den nächsten Wochen wieder öffnen zu können. Frankreich hat wegen der anhaltenden Pandemie bis zum 1. Dezember die Schließung aller nicht systemrelevanter Wirtschaftszweige angeordnet.

Kunstwerke nach Attacken in Berlin restauriert

Nach den Anschlägen auf Kunstwerke auf der berühmten Berliner Museumsinsel ist der überwiegende Teil der betroffenen Objekte wiederhergestellt. Auf den meisten der gut 60 Kunstwerke konnten die Spuren der öligen Flüssigkeit restlos beseitigt werden, wie ein Sprecher der Staatlichen Museen in Berlin sagte. Einige seien bereits wieder als Leihgaben auf dem Weg nach Japan. Mehr Probleme haben die Restauratoren nach den Angaben mit einigen Kunstwerken im Neuen Museum. Hier wird getestet, wie die Flüssigkeit restlos entfernt werden kann. Unter den Objekten im Neuen Museum waren etwa die Sarkophagwanne des Nehi und der Sarkophag des Propheten Ahmose, auf denen deutlich Spritzer der Flüssigkeit zu erkennen waren. Am 3. Oktober hatten Unbekannte in vier Häusern von drei Berliner Museen mehr als 60 Objekte mit einer Flüssigkeit beschädigt. Betroffen waren das Neue Museum, das Pergamonmuseum und die Alte Nationalgalerie. Die Hintergründe sind unklar. Ende Oktober war eine große Granitschale im Lustgarten vor dem Alten Museum beschmiert worden.

Klassik Stiftung Weimar hat neues Leitbild

Die Klassik Stiftung Weimar steht vor einem Perspektivwechsel weg von der reinen Bewahrung kulturellen Erbes. Künftig wolle sie sich stärker in gesellschaftliche Debatten einmischen und diese auch selbst anstoßen, teilte die Stiftung in Weimar mit. Zudem gehe es um die Öffnung zu breiteren Publikumsschichten, sagte Stiftungspräsidentin Ulrike Lorenz bei der Vorstellung des neuen Leitbildes für die Einrichtung. Das was die Stiftung tue, müsse auch außerhalb bei den Menschen ankommen, betonte Lorenz. In dem Leitbild bekennt sich die Klassik Stiftung neben der Fortführung der Herkunftsforschung für ihre Bestände auch zur kritischen Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit. Zur Klassik-Stiftung gehören mehr als 25 Museen, darunter das Goethe-Nationalmuseum, das neue Bauhaus-Museum, Forschungseinrichtungen wie das Goethe- und Schiller-Archiv und die Herzogin Anna Amalia Bibliothek sowie mehrere Parks.

Auch berühmter Striezelmarkt in Dresden abgesagt

Wegen der Corona-Pandemie ist nun auch der berühmte Striezelmarkt in Dresden abgesagt worden. Das Infektionsgeschehen lasse keine andere Entscheidung zu, erklärte Oberbürgermeister Dirk Hilbert. Da keine Lockerungen der Corona-Verordnungen absehbar seien, gebe es keine realistische Option mehr für den Striezelmarkt, der in diesem Jahr zum 586. Mal stattgefunden hätte.
Er bedauere dies sehr, sehe aber, dass der Teillockdown bisher nicht die Wirkung erzielt hat, die man sich für die Adventszeit gewünscht habe, so Hilbert. Der Striezelmarkt zieht normalerweise jedes zahlreiche Besucherinnen und Besucher, auch aus dem Ausland an. Auch viele andere Weihnachtsmärkte in Deutschland wurden bereits abgesagt, darunter der traditionsreiche Christkindlesmarkt in Nürnberg.

"Latte Igel"-Autor Sebastian Lybeck gestorben

Der Autor der Kinderbücher über die Figur Latte Igel, Sebastian Lybeck, ist tot. Wie der Thienemann-Esslinger Verlag mitteilte, starb der in Helsinki geborene Finnlandschwede bereits am 11. November im Alter von 91 Jahren in Stockholm. "Latte Igel wird auch zukünftig Kinder begleiten und wachsen lassen. Mit seinen Büchern bleibt Sebastian Lybeck unvergessen im Kreis seiner Leserinnen und Leser", erklärte der Verlag. Lybeck nahm sie in mehreren Büchern mit auf die Abenteuer von Latte Igel. Für "Latte Igel und der Wasserstein" wurde er Ende der 50er Jahre mit einem Sonderpreis des Deutschen Jugendbuchpreises ausgezeichnet. Ende 2019 war das Werk als deutsche Produktion mit dem Titel "Latte Igel und der magische Wasserstein" auch in die Kinos gekommen. Neben Kinderbüchern hatte Lybeck auch Lyrik veröffentlicht.

Filmfestival Max Ophüls Preis findet digital statt

Das 42. Filmfestival Max Ophüls Preis lädt vom 17. bis zum 24. Januar 2021 coronabedingt zu einer komplett digitalen Festivalwoche ein. Die aktuellen Umstände erforderten ein flexibles Umdenken bei der Ausgestaltung des Filmfestivals, sagte Festivalleiterin Svenja Böttger. Die Filme der vier Wettbewerbe und Nebenreihen sollen auf einer eigens für das Festival entwickelten Streaming-Plattform on Demand zu sehen sein. Die Zuschauerinnen und Zuschauer könnten dann auch in den Publikumswettbewerben für ihren Favoriten abstimmen. Eröffnung, Preisverleihung und Branchentreffen werde es ebenfalls als Online-Formate geben, hieß es. Außerdem sei ein kostenloser, linearer Internetkanal mit einem wechselnden Angebot aus Gesprächsformaten und Filminhalten geplant. Benannt ist das Festival nach dem in Saarbrücken geborenen Regisseur Max Ophüls (1902-1957). Es gilt als eines der wichtigsten Festivals für deutschsprachige Nachwuchsfilmemacher.

Schwedisches Museum schließt erstmals seit 129 Jahren

Das Stockholmer Freilichtmuseum Skansen schließt wegen der Coronavirus-Pandemie erstmals in seiner 129-jährigen Geschichte seine Tore. Ab dem 27. November bleibt der Park im Stadtteil Djurgården bis auf Weiteres zu, auch die traditionellen Weihnachtsfeierlichkeiten werden eingestellt, wie das Museum mitteilte. Man hoffe, im Frühjahr 2021 wieder öffnen zu können. Bislang konnte das Freilichtmuseum mit seinen Rentieren, Bären, alten Holzhäuschen und weiteren Attraktionen geöffnet bleiben, weil es unter freiem Himmel ist. Nach den Ankündigungen verschärfter Maßnahmen durch den schwedischen Regierungschef Stefan Löfven sehe man nun keine andere Möglichkeit, als den Betrieb einzustellen. Skansen zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Stockholms. Besucher können in dem Park in unmittelbarer Nähe zu anderen Einrichtungen wie dem Vasa-Museum und dem Abba-Museum die schwedische Kultur sowie Bräuche, Traditionen und auch die skandinavische Architektur näher kennenlernen.

Amal Clooney für Einsatz für Pressefreiheit geehrt

Die Juristin Amal Clooney ist für ihren Einsatz für die Pressefreiheit ausgezeichnet worden. Das Committee to Protect Journalists ehrte Clooney bei einer Online-Gala. "Sie ist nicht nur etwas, was jeder Journalist braucht, nämlich eine gute Anwältin, sondern sie ist auch eine Verteidigerin der internationalen Gesetze, die die freie Meinungsäußerung möglich machen", sagte Schauspielerin und Laudatorin Meryl Streep über die 42jährige, die seit 2014 mit dem Schauspieler George Clooney verheiratet ist. Die Juristin erhielt den nach einer US-Moderatorin benannten Gwen Ifill Press Freedom Award. Außerdem wurden vier Journalisten aus Bangladesch, Nigeria, Russland und dem Iran für ihre Arbeit und ihren Mut ausgezeichnet. Zu den früheren International Press Freedom Awards-Preisträgern des 1981 gegründeten spendenfinanzierten Komitees zählt auch der türkische Journalist Can Dündar.

Original "Tim und Struppi"-Zeichnung versteigert

Eine Originalzeichnung der Comic-Helden "Tim und Struppi" hat bei einer Versteigerung in Paris mehr als 145.000 Euro erzielt. Die Zeichnung von Hergé, die Tim und Struppi gemeinsam mit Kapitän Haddock im Weltall zeigt, sei für 145.500 Euro unter den Hammer gekommen, teilte das Auktionshaus Daniel Maghen mit. Die Schwarz-Weiß-Zeichnung des berühmten belgischen Comic-Künstlers stammt aus dem Jahr 1952. Originale von Hergé brechen bei Auktionen immer wieder Rekorde. Im Jahr 2015 war eine "Tim und Struppi"-Zeichnung für 770.660 Euro versteigert worden.

US-Medienkonzern Buzzfeed übernimmt Huffpost

Das US-Medienunternehmen Buzzfeed übernimmt seinen Konkurrenten Huffpost vom Konzern Verizon Media. Das teilten beide Seiten mit. Buzzfeed und Huffpost gelten als Pioniere im Bereich Digitale Medien. In den vergangenen Jahren gerieten sie in wirtschaftliche Schwierigkeiten. In der Mitteilung ist die Rede von einer strategischen Partnerschaft bei Online-Inhalten und Werbung. Verizon hatte sich durch die Übernahme etwa von AOL, TechCrunch und Yahoo als Größe der Branche etabliert.

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Fazit

Umbenennung von BildernKunstwerke im Diskriminierungscheck
Die Figur eines reitenden osmanischen Paschas auf einer Automatenuhr aus dem 17. Jahrhundert als Ausstellungsstück in einem Museum. (imago / Sylvio Dittrich)

In vielen Titeln von Kunstwerken spiegelt sich historisch tradierter Rassismus. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben deswegen 143 Objekte aus ihrem Bestand umbenannt. Die alten Titel bleiben trotzdem, sagt Generaldirektorin Marion Ackermann.Mehr

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