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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 25.12.2009

"Weihnukka" – oder: Weihnachten jüdisch-christlich

Von Stefan Förner, Berlin

Chanukka-Leuchter (chrisandre_pixelio.de)
Chanukka-Leuchter (chrisandre_pixelio.de)

Chanukka ist das jüdische Pendant zum Weihnachtsfest. Bei allen Unterschieden gibt es deutliche Gemeinsamkeiten: Kerzen bringen Licht in die dunkle Jahreszeit, was den Christen der Adventskranz, ist den Juden der Chanukka-Leuchter mit seinen neun Lichtern, es gibt süße und nicht besonders leichte Speisen und: es gibt Geschenke. In manchen Jahren fallen Weihnachten und Chanukka zusammen, in diesem Jahr ist Chanukka schon zu Ende, wenn Christen Weihnachten feiern.

Der da von weißen Weihnachten träumt, ist Bing Crosby, ein amerikanischer Jesuiten-Schüler, erstmals erträumt im Jahr 1942. Man könnte meinen, damals mitten im Zweiten Weltkrieg wären andere Dinge dringender, andere Träume näher liegend gewesen, aber dieses Lied traf und trifft offenbar noch immer mitten ins Herz. Bing Crosby, den dieses Lied berühmt gemacht hat, verdankt seinen Ruhm zu einem großen Teil dem Komponisten Irving Berlin. Der war sich nicht nur von Anfang an sicher, eines seiner besten Lieder, sondern sogar eines der besten Lieder überhaupt komponiert zu haben, und die Verkaufszahlen bis heute geben ihm recht: mindestens 30 Millionen verkaufte Singles und – laut Wikipedia – das wertvollste Song-Urheberrecht weltweit, da es alle Jahre wieder Hochsaison hat.

Irving Berlins Vater war jüdischer Kantor, der vor Pogromen im zaristischen Russland geflohen und nach Amerika ausgewandert war, Berlin selbst war religiös relativ indifferent, aber von seiner Herkunft stark geprägt. Ein Weihnachtslied zu schreiben, war ihm kein Problem, zumal in diesem Lied meteorologische Fragen eine größere Rolle spielen als theologische. Statt um die Geburt Jesu im Stall, die Botschaft der Engel, die Krippe, Ochs und Esel, geht es um funkelnde Baumkronen und Kinder, die lauschen, ob durch den Schnee eine Schlittenglocke klingt. Das Weihnachtsfest komplett verweltlicht und – so die Hoffnung – mit Pulverschnee verzuckert, da können der jüdische Komponist und sein katholischer Interpret interreligiös völlig unbehelligt von einer weißen Weihnacht träumen.

Auch das Wort "Christmas" geht ganz geschmeidig über die Lippen, obwohl es im Englischen noch viel klarer als im Deutschen die Verbindung zwischen Weihnachtstermin und dem Geburtstermin Jesu Christi an eben diesem 25. Dezember noch viel deutlicher macht. "White Christmas" hat Irving Berlin für den Film "Holiday Inn" geschrieben, und nicht nur das Lied, der ganze Film zelebriert "die amerikanische Begabung, aus holy days, heiligen Tagen, Holidays zu machen – Tage zum Feiern", das christliche Weihnachtsfest spielt keine Rolle und dient mehr oder weniger nur als Aufhänger für die Geschichte des Films.

Wenn man versucht vorurteilslos und ohne Vorbehalte "White Christmas" noch einmal anzuhören, dann fällt doch der eher nachdenkliche Grundton auf. Der Judaist Irving Saposnik hat unter dem Titel "I'm dreaming of a Jewish Christmas" einen ganzen Aufsatz geschrieben über "Jüdische Weihnachten mit Irving und Bing". Er denkt bei "White Christmas" eher an einen Blues, der von einer "osteuropäischen Traurigkeit geprägt ist, von der Sehnsucht nach einer unwiederbringlich verlorenen Heimat". An die "Stelle der christlichen Feststimmung tritt ein jüdisches Erinnern". Und er fährt fort:

"White Christmas" war ein Lied für alle Amerikaner – es erlaubte den Juden, sich dem Weihnachtsneid hinzugeben, und den Christen, sich mit einem jüdischen Gefühl der Verlorenheit zu identifizieren.

Die Klage über ein säkularisiertes Weihnachtsfest, das jeder feiern kann und darf, die alle Jahre wieder geführt wird, kann so neu nicht sein. Michael Blumenthal, der Direktor des Jüdischen Museums in Berlin, erinnert sich an das Weihnachtsfest in seiner frühesten Jugend in den 20er-Jahren in einer nicht-religiösen jüdischen Familie, und nennt seine Erinnerungen "Wie ich Weihnukka Hitler zu verdanken habe"

Die jüdischen Feste wurden in der Familie schon lange nicht mehr gefeiert. Von Chanukka keine Spur, dafür aber natürlich Weihnachten: mit Weihnachtsbaum, Geschenken und allem Drum und Dran. Daran kann ich mich noch aus frühester Kindheit erinnern: an eine sich jährlich wiederholende Zeremonie, die – so hieß es jedenfalls bei uns – in einer gut situierten Familie zum guten Ton gehörte. Heiligabend versammelte sich die Familie um den Weihnachtsbaum, und als Erstes lief die Bescherung des Personals ab. Köchin, Dienstmädchen, Kinderfräulein und Paul erschienen festlich gekleidet und wurden beschenkt. Dann sangen wir Weihnachtslieder – 'Oh Tannenbaum', 'Ihr Kinderlein kommet' und natürlich auch 'Stille Nacht'. Darüber hat sich meine jüdische Familie (denn getauft waren wir ja nicht) auch keine weiteren Gedanken gemacht. Das gehörte sich so in einer deutschen Familie. (...) und dann kam der Weihnachtsmann. (...) Und so ging es nach einem typischen Weihnachtsabend ins Bett. Dann kam Hitler ( ... ) und nach Ansicht der Nazis waren wir auch keine Deutschen mehr. Nur noch 'Juden', was meine Eltern nur schwer verstehen konnten.

Die nationalsozialistische rassistische Politik sprach Michael Blumenthal das Recht ab, Deutsche zu sein und wie alle Deutschen, Weihnachten zu feiern. Sie vertrieben Michael Blumenthal aus dem "normalen" Gymnasium, und erst im jüdischen Gymnasium lernte er die jüdischen Feiertage und Feste kennen. Die Familie war damit auf jüdische Traditionen zurückgeworfen und fing an, statt Weihnachten wieder Chanukka zu feiern.

Das Jüdische Museum in Berlin zeigte schon im Jahr 2005 in einer Ausstellung das Nebeneinander von Weihnachten und Chanukka. Und dort gab es neben traditionellen Chanukka-Leuchtern und Weihnachtskrippen eben unter anderem auch Christbaumkugeln mit Hakenkreuzen zu sehen. Das Plakat warb für die Ausstellung mit einer augenzwinkernden Karikatur von Art Spiegelman, auf der sich der Weihnachtsmann und ein Rabbi im Weihnachts-Einkauf begegnen und aus den Augenwinkeln beäugen. Titel der Ausstellung: "Weihnukka: Geschichten von Weihnachten und Chanukka". Seit dieser Zeit trägt das Jüdische Museum mit seinem Chanukka-Markt zur Vielfalt der Weihnachtsmärkte bei und nennt ihn den "etwas anderen Markt in der Winterzeit". Dabei gibt es doch auch hier viel Vergleichbares zum Weihnachtsmarkt: Geschenkideen und Kulinarisches, nur dass man auf dem Chanukka-Markt mehr über Chanukka erfahren kann als auf dem Weihnachtsmarkt über Weihnachten.

Heilige Nacht
Geboren ward zu Bethlehem
ein Kindlein aus dem Stamme Sem.
seit's in der Krippe lag,
so freun sich doch die Menschen sehr
bis auf den heut'gen tag.
Minister und Agrarier,
Bourgois und Proletarier -
es feiert jeder Arier
zu gleicher Zeit und überall
die Christgeburt im Rindviehstall.
(Das Volk allein, dem es geschah,
das feiert lieber Chanukah)


Besser als Erich Mühsam in seinem Gedicht über die "Heilige Nacht" kann man die kuriose Konstellation an Weihnachten aus jüdischer Sicht kaum zusammenfassen: Christen feiern die Geburt eines "Kindleins aus dem Stamme Sem", eines jüdischen Kindes als die Geburt des Messias, des Christus, wie er in der jüdischen Bibel, im christlichen Alten Testament vorhergesagt wird. Weil Juden diesem Bekenntnis nicht folgen, feiern sie Chanukka.

Dabei sind Chanukka genauso wie Weihnachten nicht die jeweils höchsten Feste für Christen und Juden. Es gibt einen Termin, auf den sich Chanukka gründet, den die jüdische Geschichtsschreibung genau benennen kann: Am 25. Kislew 164 vor Christus, genau drei Jahre nach der Entweihung des Tempels durch die syrische Armee, weiht Judas Makkabäus den Tempel wieder neu ein, nachdem er die Syrer vernichtend geschlagen und vertrieben hatte. Vorangegangen waren schreckliche Verfolgungen und der Versuch, die Juden zu zwingen, gegen ihre Gesetze zu verstoßen. Bemerkenswerterweise wurde der älteste Bericht über diese Geschichte in den Makkabäerbüchern nicht in der Tradition der jüdischen Synagoge bewahrt, sondern von den christlichen Kirchen. Sie stehen in dem Teil der Bibel, der als "Apokryphen" bzw. "deuterokanonische Schriften" bekannt ist. Der Rabbiner Michael Hilton vermutet dafür eine bemerkenswerte Erklärung:

Die Rabbinen der Antike, die den spirituellen Aspekt des Festes betonen wollten, hatten kein Interesse an diesen blutrünstigen Geschichten. Für die frühen Christen jedoch, die unter Verfolgungen durch die Römer litten, waren diese Märtyrergeschichten von Bedeutung.

Die wesentlich friedlichere und auch schönere Chanukka-Erzählung steht im Talmud, sie erklärt auch, wie der achtarmige Chanukka-Leuchter entstand: Denn nach der Wiedereinweihung des Tempels zeigte sich, dass nur noch für einen Tag Öl für die Menora, den siebenarmigen Leuchter, vorrätig war. Und dann geschieht das Wunder: das Öl reicht für acht Tage. Im Babylonischen Talmud, Traktat Schabbat heißt das so:

Was bedeutet das Chanukkafest? Es lehrten unsere Weisen: am 25. Kislew beginnen die Tage des Chanukkafestes. Es sind deren acht ... als nämlich die Griechen in den Tempel eindrangen, verunreinigten sie alle Öle, die im Tempel waren. Als die Herrschaft des Hasmonäerhauses erstarkte und sie besiegte, suchte man im Tempel herum und fand nichts als ein einziges Krüglein mit reinem Öl, das mit dem Siegel des Hohepriesters versehen war; es war jedoch nur noch genug Öl darin, um einen Tag zu brennen. Da geschah das Wunder, und es brannte acht Tage lang.

Und zur Erinnerung an die wunderbare Öl-Vermehrung wird Chanukka acht Tage lang gefeiert und jeden Tag eine Kerze mehr angezündet, von der militärischen Leistung der Makkabäer kein Wort mehr. Es darf allerdings nicht überraschen, dass mit dem Aufkommen des Zionismus die Erinnerung an die Heldentaten der Makkabäer wieder stärker in den Vordergrund rückten, auch die Idee, Sportvereine wie Maccabi Tel Aviv oder TuS Maccabi in Berlin nach den Makkabäern zu benennen, stammt aus dieser Zeit.

Fassen wir fürs Erste zusammen: Es gibt doch einige Ähnlichkeiten zwischen Weihnachten und Chanukka. Beide Feste beginnen an einem 25.: 25 Dezember ist Weihnachten, Chanukka beginnt am 25. Tag des Monats Kislew, das ist in diesem Jahr schon vorbei, das war der 12. Dezember. Genauso wie Chanukka acht Tage dauert, gibt es den christlichen Brauch der "Oktav", also eben genau das Gleiche: hohe Feste werden acht Tage lang gefeiert, von Heilig Abend bis Silvester, mindestens!

Das Entzünden der Kerzen spielt bei beiden Festen eine große Rolle, so wie der achtarmige Chanukka-Leuchter Tag für Tag immer heller brennt, werden am Adventskranz immer mehr und am Weihnachtsbaum dann alle Kerzen angezündet. Und schließlich haben ganz akribische Forscher herausgefunden, dass zum Datum der Wiedereinweihung des Tempels durch die Makkabäer der Halley'sche Komet sichtbar gewesen sein soll, das jüdische Pendant zum Stern über Bethlehem, der die Weisen aus dem Morgenland zur Krippe geführt hatte.

Dann kommt jetzt die spannende Frage: kann das alles Zufall sein? Wer hat sich da bei wem bedient, Traditionen übernommen? Letztlich muss die Frage offen bleiben. Offen wird auch bleiben, was jeder einzelne darunter versteht, wenn er Weihnachten oder Chanukka feiert, ob er von Schnee zum Fest à la "White Christmas" träumt, ein paar stille Tage, oder große Geschenke, ein Familienfest oder eine religiöse Feier für vorrangig hält, Weihnachten und Chanukka sind der Deutung der Kirche und der Synagoge längst entzogen, in Berlin feiern auch viele Muslime mit großer Selbstverständlichkeit Weihnachten. Man freut sich einfach über das wohlige Licht in der Dunkelheit, man beschenkt und lässt sich beschenken und freut sich an "interreligiösen Spezialitäten". Dabei könnte eine Besinnung auf den religiösen Kern der Feste eher hinderlich sein.

Der Chor findet kein Ende, seiner Freude über das neugeborene Kind Ausdruck zu verleihen in Georg Friedrich Händels Oratorium "Der Messias": "For unto us a child is born", "Denn uns ist ein Kind geborgen, ein Sohn ist uns geschenkt". In der Abfolge der Bibelzitate, die Händel vertont, besteht kein Zweifel, welches Kind damit gemeint ist, wir sind im dramaturgischen Ablauf des Messias bei der Geburt von Jesus Christus angekommen. Gefreut wird sich aber mit einem Text, der der jüdischen Bibel, dem christlichen Alten Testament entnommen ist. Er steht beim Propheten Jesaja im neunten Kapitel. Im Zusammenhang heißt es dort so:

Das Volk, das im Dunkel lebt, / sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, / strahlt ein Licht auf. Du erregst lauten Jubel / und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, / wie man sich freut bei der Ernte, / wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, / das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers. Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, / jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, / wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers. Denn uns ist ein Kind geboren, / ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; / man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, / Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Seine Herrschaft ist groß / und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; / er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, / jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere / wird das vollbringen. (Jesaja 9, 1-6)

"For unto us a child is born", "Denn uns ist ein Kind geborgen, ein Sohn ist uns geschenkt" – Rabbi Michael Hilton ist sich in seinen Überlegungen zum Verhältnis von Christen und Juden nicht sicher, was Juden denken, die diesen Text heute in der Synagoge hören. Er spekuliert, ob einige vielleicht sogar überrascht wären, ihn zu hören und würden erstaunt feststellen, dass er aus Jesaja stammt und nicht aus dem Neuen Testament.

Ob der Text nun bei Jesaja selbst als Ankündigung des Messias oder als Text über den zukünftigen König Hiskia zu verstehen ist, klar ist, dass Juden heute nicht die Geburt ihres Messias in einem Stall in Bethlehem feiern und dass sie das christliche Bekenntnis zu Jesus als dem Christus, was nichts anderes heißt als Messias auf griechisch, nicht teilen. An dieser Stelle kommt das schöne schillernde Spiel mit Weihnachten und Chanukka an eine ernste Grenze. Der Jude Jesus selbst, den Christen als den Messias, den Christus bekennen, stellt diese Grenze dar.

Weihnachten und Chanukka – jedes Fest für sich genommen bringt ein religiöses Licht in die säkulare Dunkelheit, auch wenn beide Feste auch in einer durch und durch säkularisierten Variante vorkommen. Wer Weihnukka feiern will, kann das gut und gern tun. Nicht als Vereinnahmung der jeweils anderen Religion sondern als Ausdruck der Freude über ein Fest, das Licht bringt. Er darf nur nicht vergessen, dass auch die ursprüngliche Verheißung beim Propheten Jesaja im 40. Kapitel steht und Zion, bzw. Jerusalem gilt:

Steig auf einen hohen Berg, / Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, / Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! / Sag den Städten in Juda: / Seht, da ist euer Gott. (Jesaja 40,9)

Händel hat die christliche Deutung der Stelle übernommen und daraus eine der schönste Alt-Arien aller Zeiten gemacht: "O thou that tellest goog tidings to Zion" Bei dieser himmlischen Musik sollten sich Weihnachten und Chanukka, Christen und Juden verständigen können. Zuvor wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, für Wünsche zu Chanuka bin ich zu spät dran, es wurde in diesem Jahr vom 11. bis 18. Dezember gefeiert.

Musik und Literatur zu dieser Sendung
• Georg Friedrich Haendel, Messiah
• Irving Saposnik, I'm dreaming of a Jewish Christmas – Jüdische Weihnachten mit Irving und Bing, in: Kugelmann, Cilly (Hrsg.), Weihnukka – Geschichten von Weihnachten und Chanukka, Begleitbuch zu gleichnamigen Ausstellung, Berlin 2005
• W. Michael Blumenthal, Wie ich Weihnukka Hitler zu verdanken habe, Quelle wie oben
• Erich Mühsam, Heilige Nacht, aus: Erich Mühsam, Wüste, Krater, Wolken, Berlin 1914, Quelle wie oben
• Michael Hilton, "Wie es sich christelt so jüdelt es sich" 2000 Jahre christlicher Einfluss auf das jüdische Leben, Berlin 2000, Quelle wie oben

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Lutz Nehk, dem katholischen Senderbeauftragten für Deutschlandradio

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