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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 26.12.2014

Weihnachtslieder"O du fröhliche" und "White Christmas" - die Geschichten hinter den Liedern

Von Elena Griepentrog

Joachim Meisner bei einem Ponitfikalamt zu seinem 70. Geburtstag im Jahr 2003. Meisner kam 1989 auf Wunsch von Papst Johannes Paul II. als Erzbischof nach Köln. (picture-alliance / dpa / Oliver Berg)
Ein Gottesdienst ohne das Gesangbuch in der Hand - unvorstellbar. (picture-alliance / dpa / Oliver Berg)

Viele Kirchenlieder haben die Jahrhunderte überdauert und werden bis heute in den Gemeinden gesungen. Wer sie genauer anschaut, kann viel über die Vergangenheit lernen.

Vorgestern, am Heiligabend in der Mitternachtsmesse, war es wieder so weit. Endlich konnte ich es wieder singen, eines unser bekanntesten Weihnachtslieder überhaupt: "O du fröhliche". Wie meist zum Abschluss des Weihnachtsgottesdienstes. Die Lichter gingen aus, nur noch der Weihnachtsbaum vorne leuchtete, ich machte automatisch die Augen zu. Und während wir wie jedes Jahr mit diesem seltsamen inneren Frieden die drei Strophen schmetterten, stellte ich mal wieder fest: "O du fröhliche" scheint neben "Stille Nacht" das einzige Weihnachtslied zu sein, dass die meisten Menschen doch tatsächlich halbwegs auswendig können...

"O du fröhliche" – mit seinen so wunderbar altdeutsch anmutenden Formulierungen wie "Welt ging verloren", der "Christenheit" oder den "himmlischen Heeren", mit seiner schlichten, aber innigen Melodie, also eigentlich der Inbegriff der urdeutschen Weihnachtshymne. Und doch – wer hätte das gedacht – "O du fröhliche" entstand gar nicht in einer warmen deutschen Stube, umtobt von Sturm und Schneewehen, sondern im warmen Süditalien.

Auf Sizilien singen sie das Lied in seiner Ursprungsfassung noch heute – es ist ein altes Marienlied mit lateinischem Text: Oh sanctissima, oh purissima, dulcis virgo Maria. Eine sizilianisch-heitere, schwingende Melodie. Ich höre sie förmlich im Ohr klingen. Keine Spur von der vertrauten gewichtigen Schwere, die "O du fröhliche" bei uns meist hat. Das liegt wohl nicht nur an dem bei uns sehr verbreiteten Bedürfnis nach Besinnlichkeit und behaglichem Tiefgang, sondern auch am deutschen Text. Der Weimarer "Waisenvater" Johannes Daniel Falk schrieb ihn 1816 für seine Waisenkinder. Jeder Zögling sollte es auswendig können, als immer greifbares Loblied auf Gott und als Helfer für alle Lebenslagen. Zunächst war "O du fröhliche" ein "Allerdreifeiertagslied", wie Falk es nannte, ein Loblied auf die wichtigsten christlichen Feiertage Weihnachten, Ostern und Pfingsten:

"O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit!
Welt ging verloren, Christ ist geboren:
Freue, freue dich, Christenheit!

O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Osterzeit!
Welt liegt in Banden, Christ ist erstanden:
Freue, freue dich, Christenheit!

O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Pfingstenzeit!
Christ, unser Meister, heiligt die Geister:
Freue, freue dich, Christenheit!"

Allerdings, irgendwie konnte sich die Hymne auf gleich drei christliche Feiertage nicht so recht durchsetzen. Heinrich Holzschuher, ein Gehilfe von Johannes Daniel Falk, dichtete das Lied um. Zwei Strophen raus, zwei neue 'rein, die sich jetzt nur noch um Weihnachten drehten. Fertig war "O du fröhliche", unser deutscher Weihnachtsklassiker. Ganz ehrlich, mir würde etwas fehlen, wenn ich dieses Lied nicht an jedem Weihnachten mindestens ein Mal singen würde...

Latein ist eine tote Sprache, heißt es. Doch bei genauerem Hinsehen stimmt das ja nicht. Nicht nur, dass sich Latein in den Wissenschaften, in der Rechtssprechung oder in der Katholischen Kirche erhalten hat. Auch viele richtig schöne Weihnachtslieder auf Latein gibt es. Manche sind seit dem Mittelalter praktisch unverändert, andere entstanden erst später.

Keine streng biblischen Texte

"In dulci jubilo" ist eines unser ältesten Weihnachtslieder. Es stammt wahrscheinlich aus dem 14. Jahrhundert. Damals war Weihnachten in ganz Europa ein Fest, das fast ausschließlich in der Kirche stattfand, die Weihnachtslieder waren auf Latein. Doch das einfache Volk konnte Latein meist weder sprechen noch verstehen. So blieb Weihnachten ein Fest der Gebildeten und Geistlichen. Doch auf Dauer war das keine gute Idee. Als erster hat wohl der heilige Franz von Assisi dann die Krippenspiele eingeführt: Einfache Gläubige spielten die Weihnachtsgeschichte nach, natürlich in der jeweiligen Volkssprache. Und auch Lieder wie "In dulci jubilo" entstanden. Der Priester sang seinen Part weiter auf Latein, die Gläubigen sangen auf Deutsch. So entstand der zweisprachige Wechselgesang, der auch noch heute so seltsam anziehend wirkt. Auch inhaltlich ist das Lied etwas Neues. Es geht nicht mehr um streng biblische Texte oder theologische Auslegungen. "In dulci jubilo" handelt vom Kind in der Krippe, mit einem Text voller Sehnsucht nach Trost, Geborgenheit und einem Ort, wo alles gut ist.

"Quem pastores laudavere" ist nicht nur ein altes lateinisches Weihnachtslied, sondern hat gleich einer ganzen Gattung den Namen gegeben – dem Quempas-Singen. Es stammt aus einer Zeit, als die Gemeinden noch keine Liederbücher hatten. Schülerchöre sangen der Gemeinde einen Abschnitt vor, die Gemeinde antwortete, in dem sie nachsang. Um eine Art Raumklang zu erzeugen, zogen die Schülergruppen durch vier verschiedene Eingänge in die Kirche ein. In dieser Art sangen sie eine ganze Reihe lateinischer oder lateinisch-deutscher Lieder, immer im Wechselspiel mit der Gemeinde. Später zogen die Schüler auch draußen auf den Straßen von Haus zu Haus und verdienten sich so das Schulgeld oder ein Stück Brot. Eine ganze Liedsammlung ist auf diese Weise entstanden – der Quempas. Bis heute singen kirchliche Jugendgruppen und Chöre mit Begeisterung aus diesem Liederheft.

Eine ganz andere Geschichte hat das beliebte Weihnachtslied "Adeste fidelis". Bei uns wird es heute entweder auf Latein gesungen oder auf Deutsch - Herbei, o ihr Gläubigen. Auch auf Englisch ist es mittlerweile hierzulande sehr bekannt, denn in Großbritannien und den USA ist "Adeste fidelis" eines der beliebtesten Weihnachtslieder überhaupt: "Oh come, all ye faithfull". Ich mag dieses Lied besonders, denn es lädt einfach und direkt zum Beten zu Gott ein, sogar zu einem ganz selbstverständlichen und dadurch so wohltuenden Anbeten Gottes an diesem besonderen Tag: Venite adoremus, venite adoremus dominum. Kommt lasset uns anbeten, kommt lasset uns anbeten, den König, den Herrn. Wann und wo Melodie und Text von "Adeste fidelis" entstanden sind, ist unklar. Manche vermuten, dass der italienische Franziskanermönch Bonaventura zumindest den Text schon im 13. Jahrhundert geschrieben haben soll.

Absurd traurige Lebensgeschichte des Komponisten

Lateinische Lieder entstanden auch noch weit nachdem Latein gesprochene Sprache war. Und auch in Gegenden, wo nie ein Römer seinen Fuß hingesetzt hat. "Transeamus usque Bethlehem" – "Lasst uns hinüber nach Betlehem gehen" ist so etwas wie die Weihnachtshymne des alten Schlesiens. Kaum ein Schlesier konnte sich früher Weihnachten ohne dieses Lied vorstellen. Der letzte deutsche Domkapellmeister rettete 1945 die Noten aus dem belagerten Breslau in den Westen Deutschlands. "Transeamus" ist so etwas wie die Weihnachtsgeschichte in Kurzform. Nach der Ansprache durch einen Engel sagen sich die Hirten gegenseitig, "lasst uns sehen, wie das Wort des Engels sich erfüllt hat, lasst uns dieses Kind anschauen". In Betlehem angekommen, danken sie Gott und bitten um Frieden für die Welt.

Weihnachtslieder noch und nöcher liefen in den letzten Wochen in Kaufhäusern, auf Weihnachtsmärkten oder im Radio. Ich muss gestehen, nicht immer zu meiner Freude. Allerdings, wenn "White Christmas" läuft, merke ich doch immer auf. Dieser Song ist ja nicht irgendein Weihnachtslied, sondern war ein halbes Jahrhundert lang die meist verkaufte Single aller Zeiten, kein Song wurde mehr kopiert als "White Christmas". Inzwischen gibt es ihn in fast allen erdenklichen Sprachen – von Japanisch bis Suaheli. Der Klassiker aber ist noch immer die Urform, gesungen vom Inbegriff des netten Amerikaners: Bing Crosby.

Noch viel mehr kommt mir in den Sinn, wenn ich "White Christmas" höre. Nämlich die absurd traurige Lebensgeschichte seines Komponisten. Die Geschichte beginnt weit entfernt von den USA - in Sibirien, in der trostlosen Stadt Tjumen. Hier wurde im Mai 1888 ein kleiner Junge namens Israel Baline geboren, Sohn eines jüdischen Kantors. Als Fünfjähriger musste Israel mit ansehen, wie sein Elternhaus niederbrannte, angezündet von judenfeindlichen russischen Nachbarn. Solche Übergriffe waren kein Einzelfall im Russland des späten 19. Jahrhunderts. So machte sich die ganze Familie Baline per Schiff auf in ein anderes Leben, auf in die Vereinigten Staaten. Voller Hoffnung auf ein friedliches Leben und etwas Wohlstand.

Sie landeten im überfüllten Einwandererghetto Lower East Side. Mit gerade einmal 13 Jahren verließ Israel seine Familie und schlug sich als Kellner und Straßensänger durch. In halbseidenen Eckkneipen brachte er sich selbst das Klavierspielen bei. Er komponierte seine ersten Lieder, ohne Noten, denn die konnte er nicht lesen. Und doch: Genau hier wurde aus dem orthodoxen sibirischen Juden Israel Baline der amerikanische Hitkomponist Irving Berlin. Berlin soll ein pedantisches Energiebündel gewesen sein. Wie von Sinnen komponierte er, einen Top-Hit nach dem anderen. 1940 gelang ihm dann der Song, den er selbst – unbescheiden, wie er offenbar war – nicht nur als seinen besten Song bezeichnete. Für ihn war es gleich der beste Song, der überhaupt je geschrieben wurde.

Weihnachten ist das Fest der Lieder

Doch trotz des riesigen Erfolges - Irving Berlin blieb zeitlebens unglücklich, nicht nur wegen der sicher traumatischen Erinnerung an Russland. Denn noch mehr Tragödien sollten folgen: Ausgerechnet Weihnachten 1928 zum Beispiel starb sein einziger Sohn, nur drei Wochen nach der Geburt. Und dennoch ist "White Christmas" süß wie Zuckerwatte, ein weihnachtlicher Schmachtfetzen. Ursprünglich sollte der Song eine Parodie werden auf die angesagten Liebesschnulzen der Zeit. Doch es kam ganz anders. "White Christmas" kam 1942 heraus, gerade waren die USA in den zweiten Weltkrieg eingetreten. Für die einfachen Soldaten in den Schützengräben, geplagt von Heimweh, wurde "White Christmas" zum Symbol des sauberen, guten, amerikanischen Lebens: mit Schnee, Idylle, Landleben. Ich möchte nicht wissen, wie viel Tränen bei diesem Song geflossen sind...

Weihnachten ist das Fest der Lieder, wohl kaum sonst singen wir im Jahr so viel und das oft auch noch gemeinsam. Meist singen wir unsere alten, uns allen vertrauten Liedern. Nicht bewusst ist uns oft dabei, dass viele dieser Lieder gar nicht immer so waren, wie wir sie heute kennen, manchmal hat sich die Melodie verändert, oft aber auch der Text. Bei vielen Liedern sind ganze Strophen im Laufe der Zeit einfach weggefallen, andere wurden umgedichtet, aus ganz unterschiedlichen Gründen.

Beim dem kirchlichen Weihnachtslied "Fröhlich soll mein Herze springen" zeigt es sich deutlich: Weihnachtslieder leben meist über Jahrhunderte. In dieser langen Zeit entwickeln sich die Lehren der Kirchen weiter. Und so streichen Theologen und Kirchenmusiker im Laufe der Zeit Liedstrophen manchmal weg – weil sie einfach nicht mehr zur Botschaft der Kirche passen.

"Fröhlich soll mein Herze springen" ist ein Liedtext des bekannten protestantischen Theologen und Kirchenlieddichters Paul Gerhardt. Noch als Kind erlebte Gerhardt das grausame Gemetzel und den ebenso grausamen Hunger des Dreißigjährigen Krieges. Paul Gerhardt war gerade 14, als sein Vater starb, wenig später starb auch seine Mutter. So ist es wohl nicht verwunderlich, dass er sich in vielen seiner unzähligen Kirchenliedtexte mit Sterben und Tod, mit ewigen Werten und persönlichem Leid befasst hat. Immer wieder aber schrieb er auch über die Schönheit des Lebens und über tiefe Freude.

Den Nazis gefiel der Text nicht

Genau diese beiden Seiten, die Freude und das Leid, zeigt sich auch in diesem Weihnachtslied: die fröhliche, freudige, festliche Seite von Weihnachten. Die pure Freude über die Geburt Jesu, seine Hinwendung zu den Menschen, die Liebe Gottes. Doch ab der sechsten Strophe ließ Gerhardt auch über Düsteres singen, den kommenden Tod von Jesus Christus. Auch die Menschen, denen es zu Weihnachten eher schlecht geht, bedachte Gerhardt: "Die ihr schwebt in großem Leide"," wer sich fühlt beschwert im Herzen" oder "die ihr arm seid und elende".
Doch trotz allen menschlichen Mitgefühls und Trostes: Die protestantische Kirche des 17. Jahrhunderts sah das Leiden als wichtigen und sogar wertvollen Teil des christlichen Lebens an. Heute dagegen betont sie viel stärker die Freude, die Kraft und Lebenslust des Christentums. Deshalb werden heute von "Fröhlich soll meine Herze springen" meist nur noch die heiteren, positiv gestimmten Strophen gesungen, auch im katholischen Umfeld.

Eines der beliebtesten Weihnachtslieder überhaupt ist "Es ist ein Ros entsprungen". Dieses noch mittelalterlich geprägte Lied hat eine bewegte Geschichte. Hier wurde nicht nur eine Strophe, sondern gleich fast der komplette Text gestrichen und ausgetauscht. Und dann wieder zurück getauscht. Der ursprüngliche Text geht bis zurück ins späte 16. Jahrhundert, es war ein katholisches Kirchenlied, im Zentrum die Gottesmutter Maria und die Jungfrauengeburt. Zu der fast völligen Umdichtung aber kam es 1943. Den Nazis gefiel der christliche Text voller jüdischer Anspielungen nicht, sie gaben eine neue Textfassung in Auftrag. Die nationalsozialistische Fassung verbannte den religiösen Gehalt des Liedes in den Hintergrund: Nicht mehr Jesus Christus war der Mittelpunkt, sondern die so genannte Volks-Gemeinschaft.

"Will auch ein Jahr sich legen,
Dem nächsten reicht's die Hand;
Viel hundert Keime regen
Sich bald im weiten Land.
Viel tausend Kinderlein
Sind unsres Volkes Morgen,
Des laßt uns fröhlich sein!"

Nach dem Krieg galten diese Strophen jedoch schnell als ideologisch verseucht und nicht mehr zeitgemäß. Heute singen wir wieder die vertrauten, Jahrhunderte alten Strophen.

Viele Gründe gibt es, warum Strophen von Weihnachtsliedern oder auch ganze Texte einfach wegfallen - theologische, politische zeitbedingte, aber auch ganz praktische. Manchmal ist ein Lied für die heutige Bedürfnisse einfach zu lang. Etwa, wenn es aus einer längst vergangenen Zeit stammt, einer Zeit, in der Weihnachten erst mit der Mitternachtsmesse am Heiligen Abend begann. Die Zeit bis dahin war lang, es gab keinen Fernseher, kein Radio und keinen CD-Spieler. Manche, vor allem die Männer, vertrieben sich die Zeit mit einem Gang in die Dorfschenke. Die Frauen und Kinder fanden sich eher zum Singen zusammen, auch mal Stunden lang, in der Kirche oder auf den Straßen. Deshalb hatte "Vom Himmel hoch", das beliebte Lied, ursprünglich geschlagene 15 Strophen, zu einer recht einfachen Spielmannsmelodie. Mir würde sich, glaube ich, ein bisschen der Magen umdrehen, wenn wir heute 15 Strophen dieser etwas monotonen Melodie singen würden. Aber zum Glück singen wir wohl selten mehr als fünf Strophen dieses alten Liedes aus dem 16. Jahrhundert.

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