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Sonntagmorgen | Beitrag vom 26.12.2014

WeihnachtsbräucheVon Pferdekutschern und Geschenken

Geschichten und Traditionen rund um den 2. Weihnachtsfeiertag

Von Olga Hochweis

Russische Weihnacht: Väterchen Frost, Iwanuschka und die schöne Wassilissa sitzen in Königstein (Sachsen) vor dem Kamin und lesen. (dpa / picture alliance / Matthias Hiekel)
Russische Weihnacht: Väterchen Frost, Iwanuschka und die schöne Wassilissa sitzen in Königstein (Sachsen) vor dem Kamin und lesen. (dpa / picture alliance / Matthias Hiekel)

Weihnachten ist die Zeit der Bräuche und Sitten. Auf den britischen Inseln kommt Father Christmas, in Frankreich Père Noel und in Russland Väterchen Frost. Auf diesen müssen die Kinder noch bis zur Neujahrsnacht warten. In Spanien wird traditionell noch später, am Tag der Heiligen Drei Könige, beschert.

Vor allem Lieder erzählen viel von der traditionsreichsten Zeit des Jahres. In Schweden und in anderen skandinavischen Ländern dreht sich vieles um Staffan, den Stallburschen-  der heilige Stephanus ist sein Schutzpatron.

Der Todestag des christlichen Märtyrers am 26.Dezember hat dem Tag seinen Namen gegeben - St.Stephen´s Day in Irland, ebenfalls in vielen Songs verewigt. In  Großbritannien und in einigen Ländern des Commonwealth kennt man ihn vor allem als "Boxing Day"   - und als Austausch kleiner Präsente jenseits des familiären Umfelds.

In diesen Tagen der Rückschau erinnern wir außerdem an viele großartige Musiker, deren Verlust wir in diesem Jahr betrauern -  von Pete Seeger bis Joe Cocker. 

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