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Aktuell / Archiv | Beitrag vom 04.06.2020

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Der „Weekender“ ist das kleine Feuilleton für unterwegs. Die kurzen Texte mit Haltung berichten von den Kulturdebatten und Themen der vergangenen Woche: Sollten die Theater früher wieder öffnen dürfen? Ist die Zeit reif für ein Grundeinkommen und was hätten Kulturschaffende davon? Welche Schwächen des Kulturbetriebs zeigt die Coronakrise? Warum wurde ein aktueller Roman zum Aufreger, welche Podcasts, Videospiele oder Kunstaktionen sorgen warum für Diskussionen? Wer hat was dazu bereits gesagt, was ist hörenswert? Egal, wo das Feuilleton brennt, wir sind schon da.

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Lesen Sie hier die vergangenen Ausgaben:

Nr. 5 vom 03.07.2020

Nr. 4 vom 26.06.2020

Nr. 3 vom 19.06.2020

Nr. 2 vom 12.06.2020

Nr. 1 vom 05.06.2020


Die Autor*innen des Weekenders rotieren im regelmäßigen Rhythmus. Sie beschäftigen sich sonst mit Literatur, Philosophie, Pop- und Netzkultur für das Programm von Deutschlandfunk Kultur. Die Vielfalt unseres Programms, die wir Ihnen mit dem Newsletter ans Herz legen wollen, spiegelt sich in der Expertise der Autor*innen wieder. Die unterschiedlichen Perspektiven auf die Kulturthemen der Woche sind uns, dem "Weekender"-Team, besonders wichtig. Der Newsletter ist damit immer neu, und nicht nur, weil die nächste Folge erscheint.

Studio 9

Serie "Wortewandel"Ausländer, Kanake, Kanak
Illustration von Köpfen im Profil vor verschiedenen wissenschaftlichen Symbolen. (Imago / Ikon Images )

Feridun Zaimoğlu hat das K-Wort mit seinem Buch "Kanak Sprak" in die deutsche Hochkultur eingeführt, davor war es lange ein Tabu-Begriff. Doch nun taucht das K-Wort wieder öfter auch - zum Beispiel bei der Rapperin Ebow.Mehr

Serie "Wortewandel"Migrationshintergrund
Illustration von Menschen in einer Schlange, die das Zeichen für Unendlichkeit bildet. (Imago / Ikon Images / Mitch Blunt)

Der Begriff "Migrationshintergrund" war mal in aller Munde, doch das hat sich geändert. Für manche klingt er heuchlerisch, denn Belgier oder Franzosen würden nie so beschrieben werden. Für andere verweist er auf ein positives Alleinstellungsmerkmal.Mehr

Serie "Wortewandel"Weiß
Illustration von Menschen vor und in einem Labyrinth aus Treppen und Gängen. (Imago / Ikon Images / Jamie Jones)

Über Rassismus und Sprache zu reflektieren heißt auch, über das Weißsein nachzudenken. Kann eine privilegierte Position eine Art Verpflichtung sein, sich besonders nachhaltig zu engagieren im Kampf gegen Diskriminierungen?Mehr

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