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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 16.09.2012

Was mir heilig ist – Jugendliche und ihr Glaube im Alltag

Von Pastorin Elke Drewes-Schulz, Nienhagen

Maria-Magdalenen-Kirche in Templin (Uckermärkische Musikwochen)
Maria-Magdalenen-Kirche in Templin (Uckermärkische Musikwochen)

Teenager haben heute nie da gewesene Freiheiten und Möglichkeiten. Aber diese machen es ihnen auch schwer, sich zu orientieren. Was wollen diese jungen Menschen von den Wertvorstellungen ihrer Eltern mit in die eigene Zukunft nehmen? Oder stimmt das Vorurteil, dass der Jugend nichts mehr heilig ist?

Zwischen 14 und 19 Jahre alt sind die Schülerinnen und Schüler, die sich über Lebensorientierung und Wertevorstellungen ausgetauscht haben. Viele von ihnen kenne ich schon seit Jahren aus dem Religionsunterricht, den ich an ihrem Gymnasium erteile. Bevor ich Jugendliche gefragt habe, was ihnen heilig ist, habe ich mir selbst die Frage gestellt und gemerkt, wie schwer es ist, darauf eine Antwort zu finden.

Ich ahne, dass sich auch meine jugendlichen Gesprächspartner mit dem Wort "heilig" schwer tun werden.

"Wenn ich so heilig höre, dann denk' ich zum Beispiel an Helden, die durch selbstlose Taten auch Menschen geholfen haben oder gerettet haben. Und jemand, der selbstlos ist oder um Rat gefragt werden kann."

Meint Svenja, während Elin feststellt:

"Mit dem Wort heilig kann ich nichts anfangen, weil ich das Wort mit Gott und Religion in Verbindung bringe. Und wenn ich das Wort heilig höre, dann denk ich an ein Volk und die haben einen Gott und der Gott ist ihnen heilig. Und wenn ich ehrlich bin, gebrauche ich das Wort nicht im Alltag."

So wie Elin geht es vielen Jugendlichen. Von ihren Eltern haben sie überwiegend eine kritische Einstellung in Glaubensdingen vermittelt bekommen. Entweder gehören sie keiner Kirche mehr an oder sie haben ein sehr distanziertes Verhältnis zu ihr. Den Religionsunterricht besuchen sie trotzdem - aus Neugier und wenn sie merken, dass sie ihre Kritik frei äußern können. Außerdem – so meine Erfahrung – sammeln Jugendliche geradezu Sinn- und Orientierungsangebote, um sie für sich zu sichten und daraus auszuwählen, was ihren persönlichen Ansprüchen gerecht werden könnte.

Grundsätzlich stehen bei ihnen alle überkommenen Werte auf dem Prüfstand. Auch die Gottesvorstellung macht da keine Ausnahme. Mit einem Gott, der einem Volk gehört, kann Elin - und viele andere auch - nichts anfangen. So gesehen ist ihnen nichts mehr heilig, weil nichts mehr als vorbehaltlos gültig angesehen wird.
Elins Tischnachbarin Alina versucht, den Begriff "heilig" in ihre Alltagssprache zu übersetzen:

"Wenn mir etwas heilig ist, dann mein ich damit, dass mir etwas sehr am Herzen liegt und mir äußerst wichtig ist."

Jetzt, wo wir den Begriff "heilig" mit "wichtig" übersetzt haben, können auch die anderen etwas damit anfangen.

"Also meine Familie ist mir auf jeden Fall sehr wichtig, weil sie steht immer hinter mir. Sie bietet mir immer Geborgenheit und akzeptiert mich so, wie ich bin. Was auch noch wichtig ist für mich, ist Sport und meine Hobbies. Sie entspannen mich. Da krieg ich den Kopf frei und es lenkt mich von verschiedenen Problemen ab. Freunde sind für mich wie die zweite Familie, weil sie mich auch immer unterstützen und mir zur Seite stehen."

Calvin pflichtet seinem Klassenkameraden Jan bei:

"Richtig wertvoll sind für mich meine Freunde und meine Familie, da ich von denen immer Unterstützung erwarten kann, sowie ein guten Job, damit ich ein gutes Leben führen kann. Aber im Ganzen, im Großen ist eigentlich das Glück, was für mich am wertvollsten ist."

"Und dann halt auch noch die Freiheit und die Freizeit, weil das die Sachen sind, die einen prägen und was einen ausmacht."

Ergänzt Caroline. Und Fabian streicht noch mal heraus, warum für ihn Freunde wichtig sind:

"Ich kann viel mit ihnen machen. Ich kann mit ihnen lachen. Man kann auch über ernste Dinge reden. Wenn auch mal jemand Probleme hat. Man wird immer ernst genommen. Und man kann so sein, wie man ist. Man muss sich nicht verstellen. Das ist halt, das trägt auch wieder zur Gesundheit bei, wenn man halt so sein kann, wie man ist und das ist ziemlich wichtig."

Familie und Freunde liegen deutlich an erster Stelle der Werte-Skala für die von mir befragten Schülerinnen und Schüler eines neunten Jahrgangs. Das Gespräch mit ihnen hat mir auch gezeigt, dass Religion und Kirche und andere Weltanschauungen überhaupt für ihre Orientierung eher eine untergeordnete Rolle spielen. Jedenfalls haben sie sich dazu nicht geäußert – aus welchem Grund auch immer. Das persönliche Umfeld übt dagegen einen großen Einfluss aus. Werte müssen für die Jugendlichen offenkundig einen direkten lebenspraktischen Bezug haben. Und wenn sie den verloren haben, dann haben sie für sie keine Gültigkeit mehr.

Für sie scheint es keine immer gültigen Werte und Institutionen zu geben. Alles wird gemessen am persönlichen Nutzen, an der Brauchbarkeit im alltäglichen Leben – hier und jetzt. Wichtig ist ihnen, jenseits von Elternhaus, Schule oder Kirche ihre eigene Identität entwickeln zu können.

"Wenn man klein ist, wird man von seinen Eltern – also wird man vielleicht getauft und dann später in der Schule hat man dann den Unterricht, also Religion dann, und merkt gar nicht: Das bin gar nicht ich. Das ist nicht meine Vorstellung von der Welt."

Stellt Marie fest. Während viele in der älteren Generation sich noch von der Kirche Werte, Lebensweisen und Glaubensinhalte als verbindlich und unantastbar vorgeben ließen und kaum gewagt haben, daran zu rütteln, wollen viele Jugendliche heute selbst entscheiden, was für sie richtig oder falsch, gut oder böse ist. Ihnen ist nicht die Institution Kirche heilig, oder wichtig, wie sie sagen würden, sondern die Freiheit, selbstbestimmt leben zu können.

"Mein Vater ist bei uns in der Kirche im Kirchenvorstand und ich bin da rein gewachsen; aber ich wurde von meinen Eltern nie zu etwas gezwungen. Sie haben mir immer die Freiheit gelassen. Ich habe mich selber entschieden, dass ich den Glauben nicht ablegen möchte. Ich find' mich in diesem Glauben sehr gut zurecht. Aber ich glaube nicht, dass dieser Glaube etwas ist, was man über die Kirche auslegen muss.
Und da habe ich meine Eltern nur positiv erlebt, dass sie mir da nicht gesagt haben: Du musst das aber so machen wie wir, sonst bist du kein echter Christ. Das habe ich gar nicht erlebt, sondern dass meine Eltern das akzeptieren.

Sie würden es auch akzeptieren, wenn ich diesen Glauben ablegen würde. Ich hab' an sich nichts gegen die Kirche an sich. Ich denke bloß, dass man den Glauben auch außerhalb der Kirche ausleben kann, dass die Kirche nur eine von Menschen geschaffene Organisation ist und dass man sich nicht von denen in zu starkem Maße beeinflussen lassen sollte.

Ich finde es auch okay, wenn Menschen diese zur Auslegung ihres Glaubens benutzen, aber ich denke, dass man den Glauben unter Anleitung der Kirche zwar evt. ausleben kann. Aber ich denke, dass man das allein auch ganz gut kann und da sich was Eigenes suchen kann, einen eigenen Aspekt, den die Kirche einem so nicht bieten kann."

Oder Alexander:

"Ich denke da im Prinzip wie Lars: Man kann zwar zur Kirche gehen. Man sollte trotzdem seine eigene Meinung bilden und seinen eigenen Glauben verfolgen. Ich denke es nicht so: Einmal sonntags gehe ich zur Kirche, hab einmal gebetet. Jetzt ist es gut mit dem Glauben. Sondern es geht vielmehr darum, wenn man den Glauben vertreten möchte, dass man das im Miteinander mit anderen im alltäglichen Leben vertritt und lebt und nicht nur in der Kirche. Die Wertvorstellungen bilden ja die Identität eines Menschen, und deswegen ist es wichtig, dass jeder seine eigene Freiheit hat und das auch nicht durch Zwang aufgelegt bekommt."

Viele Jugendliche sind – so wie Lars und Alexander - keineswegs respektlos gegenüber der Kirche, wie bisweilen gemutmaßt wird, sie sind skeptisch und vorsichtig und wittern sehr schnell Vereinnahmung und Fremdbestimmung. Sie fürchten, dass die Kirche ihre individuellen Freiheiten beschneiden und ihnen vorschreiben könnte, was sie zu glauben, zu denken und zu tun haben.

Erschreckend empfinde ich das Kirchenverständnis, das die Jugendlichen in ihren Äußerungen erkennen lassen. Für sie ist die Kirche ein abgeschlossener Ort, der am Rand der Gesellschaft existiert und nur sporadisch etwas mit ihr zu tun hat.

"Bei mir war das so, dass ich früher mit meinen Eltern immer Heiligabend in die Kirche gegangen bin. Mit der Zeit hat sich das gelegt. Meine Eltern sind dann eines Jahres nicht mehr Heiligabend in die Kirche gegangen. Ich hab mir selber gesagt: Ich hab das jetzt schon längere Zeit gemacht. Dann gehe ich eben allein. Und das tue ich heute auch immer noch so, auch wenn keiner von meinen Verwandten mitkommt. Ich meine, in der Kirche trifft man immer jemanden. Das finde ich auch gut so. Einmal im Jahr ist nichts Schlimmes, wenn man mal in die Kirche geht. Vor allem Heiligabend kann man das natürlich auch mal machen."

Das hört sich so an, als wolle Tibor sein Verhalten gegenüber möglichen kritischen Anfragen seiner Mitschüler und Freunde verteidigen, die überhaupt nichts mehr mit der Kirche im Sinn haben und jeglichen Kontakt ablehnen.

Als Pastorin sehe ich in den Äußerungen aber vor allem eine große Herausforderung und Aufgabe für die Kirche selbst und für jede Christin und jeden Christen: Aus der Sonntagskirche muss eine Alltagskirche werden, eine die sich einmischt, wenn christliche Werte verletzt werden, und alternative Lebensweisen praktiziert, wenn Unrecht geschieht.

Jedoch habe ich bisweilen auch den Verdacht, dass viele Jugendliche – ebenso wie Erwachsene – es gar nicht wahrnehmen wollen, wenn Kirche – wie eigentlich gefordert - im Alltag tatsächlich präsent ist. Es ist, als ob sie sie lieber in der alten Schublade mit den bekannten Vorurteilen lassen, damit sie sich erst gar nicht mit ihr auseinandersetzen müssen.

Während der Einfluss der Kirche schwindet, wächst nach Ansicht meiner jugendlichen Gesprächspartner die Macht der Medien. Sie sind die Instanz, die Moral und Werte vermittelt. Die Medien haben, schenkt man den Äußerungen der Jugendlichen Glauben, der Kirche in dieser Hinsicht schon längst den Rang abgelaufen. Obwohl es auch hier einiges für Lars und Alexander zu kritisieren gibt:

"Also, was man halt vielfach erlebt, ist besonders in den Nachmittagssendungen von bestimmten Privatsendern, dass halt gerne Leute in solchen scripted-reality –Sendungen vorgeführt werden. Dass die Medien sich da quasi als moralische Instanz aufspielen und uns zeigen: "Schaut mal Leute, ihr seid gar nicht so schlecht. Es gibt Leute, die sind viel schlechter als ihr." Das sehe ich als eine fragwürdige Entwicklung an, wenn wirklich das Potential der Medien nur noch darin besteht, den Leuten zu zeigen, dass es immer noch Leute gibt, die schlechter sind als sie."

"Ich finde die Medien machen die Gesellschaft zum Teil zu so einer Lästergesellschaft. Manchmal guckt man solche Formate "DSDS – Supertalent. Das sind solche Formate, wo man Leute sieht, die einfach dahin geführt werden, um sie fertig zu machen. Das finden viele Leute witzig. Das ist ein ziemliches Problem und das kann auch noch zu einem großen Problem werden."

So etwas wie Gemeindeleben - wenn man überhaupt davon sprechen kann - spielt sich, abgesehen von den direkten Kontakten zu Freunden, in den sozialen Netzwerken des Internet ab. Die Jugendlichen sind sich aber darüber im Klaren, dass diese kein Ersatz für die unmittelbare Begegnung von Mensch zu Mensch sein können. Das verrät schon der Sprachgebrauch. Immer wieder unterscheiden meine Gesprächspartner zwischen dem wahren, echten Leben und dem Auftritt im Internet.

"Also ich hab' über ein Spiel jemanden kennen gelernt – einen Freund kennen gelernt. Wir haben dann auch lange miteinander geredet – das geht ja auch im Internet – Und dann haben wir uns im wahren Leben, also im richtigen Leben getroffen. Rein basierend auf dem Internet – das find ich schwer. Dieser Kontakt von Person zu Person ist noch was ganz anderes. Freundschaft kann da schon entstehen."

Berichtet Cedric. Doch er weiß auch, dass das Internet mit Vorsicht zu genießen ist:

"Weil das Internet meistens ein verfälschtes Bild von einer Person gibt, weil im Internet erstens sich jemand komplett anders darstellt, beziehungsweise äußern kann, als er in Wirklichkeit ist. Und ich finde: Das verfälscht einfach das Bild eines Menschen im Normalfall. Das habe ich auch schon erlebt, dass jemand im Internet ne große Klappe hatte und dann im wahren Leben dann jemand ganz Schüchternes ist. Und deswegen finde ich, dass diese sozialen Netzwerke gibt ein total nebliges Bild."

Bei den Jugendlichen, mit denen ich mich unterhalten habe, kann man zwar nicht mehr von praktiziertem Christentum im traditionellen Sinne sprechen. Dennoch äußern sie sich sehr wohl, wenn andere Bevölkerungsschichten unserer multikulturellen Gesellschaft religiöse Traditionen leben, die sie ablehnen. So zum Beispiel Moritz:

"Hier in Deutschland gibt es ja zum Beispiel auch Kulturkreise, die hier einwandern, die noch nicht einmal mit unserm Grundgesetz übereinstimmen, die teilweise menschenrechtsverachtende Gedanken oder Ideen haben und ich würde sagen, dass es spätestens da aufhört. Das kann man nicht mehr tolerieren. Die müssen sich schon zu mindest an die Gesetze des jeweiligen Landes halten."

"Ich finde: Moritz’ These geht irgendwie nicht auf, weil es auch genug Deutsche gibt, die diese Gedanken haben, diese menschenrecht(s)verachtenden, das sind nämlich die Nazis. Und deswegen funktioniert das nicht so ganz, wie man sich das vorstellt."

Entgegnet Antonia. Doch Cedric äußert weitere Bedenken:

"Also wenn es jetzt darum geht, dass hier Minarette gebaut werden und wir dann das durch halten müssen von den Gesängen beschallt zu werden, dann finde ich, geht das zu weit, denn hier in Deutschland ist das Christentum vorherrschend und das passt dann einfach nicht. Denn anders herum, wenn wir in der Türkei christliche Kirchen bauen würden, würde das auch nicht gut ankommen und die würden das auch nicht tolerieren."

Henrik ist da anderer Meinung:

"Bei der Sache Was darf man hier in Deutschland? kann man das halt nicht so sehen: Die erlauben uns nicht, da 'ne Kirche zu bauen, dann dürfen die hier auch nix, das kann man nicht so sehen. Das ist ja so’n bisschen die Kindergarten-Einstellung: Der hat mir das nicht erlaubt. Dann mach ich das auch nicht nach dem Motto. Und bei Moscheen und ähnlichem finde ich das gerade: Warum sollten sie es denn nicht bauen? Ich meine, wir haben das Recht auf Religionsfreiheit. Okay und das mit dem Bedudeln mit irgendwelchen Texten. Da wäre ich auch dagegen. Aber genauso wehren sich irgendwelche Leute gegen Kirchenglocken, die zu laut klingeln. Das ist nicht auf Religion bezogen, sondern eher auf Lärmbelästigung, dass man sich da angegriffen fühlt."

Henrik kommt zu dem Schluss:

"Es müsste eher das Persönliche verändert werden als die Gesetzgebung. Wenn ich von irgendwelchen Deutschen doof angeguckt habe, fühle ich mich irgendwie nie zu Hause. Und hab dann auch nicht das Bedürfnis, es so zu akzeptieren, wie ich es akzeptieren könnte. Also, ich denke, da kommt es total auf das Miteinander und das Persönliche mit an, dass man sich gegenseitig akzeptiert."

Gut, wenn Henriks Wunsch in Erfüllung gehen könnte, dass die Menschen unterschiedlicher Herkunft sich persönlich kennen lernen. Keine noch so fundierte Analyse, kein wissenschaftlicher Dialog der Religionen kann die persönliche Begegnung von Mensch zu Mensch ersetzen. Und in der Begegnung wird sich herausstellen, was den Menschen heilig und wirklich wichtig ist.

Eine Schülerin hat mir von ihrer besten Freundin, einer Muslima, erzählt und gesagt, dass sie noch nie zuvor in ihrem Leben sich so viel mit ihrem eigenen Glauben befasst und so intensiv darüber nachgedacht habe, was ihr dieser Glaube persönlich bedeutet.

Offensichtlich lässt sich religiöse Identität am besten in großer Offenheit und im Gegenüber zu anderen Überzeugungen bejahen. Eine gute Chance, sich der eigenen religiösen Wurzeln bewusst zu werden und sie wieder in die Mitte des Lebens zu rücken!


Musik dieser Sendung:
(1) Heilig ist der Herr, Franz Schubert, Vokal Romantiker
(2) Sanctus – "Bwala"-Tanz, David Fanshawe, Kölner Kantorei / Landesjugendchor Rheinland-Pfalz / Madinda-Xylophonspiel der Bunyoro-Fischer am Kyogasee, Uganda
(3) Tanz aus Carmina Burana, Carl Orff, Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble
(4) Water Night, Eric Whitacre, London Symphony Orchestra
(5) Swordplay, Harry Gregson-Williams, The London Session Orchestra
(6) Tabula Rasa, Arvo Pärt, Lithuanian Chamber Orchestra
(7) Ibelin, Harry Gregson-Williams, The London Session Orchestra


Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Frank-Michael Theuer, Senderbeauftragter für Deutschlandradio, Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), für den Medienbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.

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