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Fazit | Beitrag vom 24.03.2020

Was mich tröstetMusik, Gemeinschaftsgefühl und Literatur

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Wegen des Coronavirus, Stillstand im oeffentlichen Leben.  (picture alliance / POP-EYE / Christian Behring)
Was tun, wenn der Alltag plötzlich stillsteht? (picture alliance / POP-EYE / Christian Behring)

Die Theater, Museen, Galerien und Kinos sind geschlossen. Aber wie geht es den Menschen, die dort sonst täglich arbeiten? In unserer Fazit-Reihe fragen wir Kulturschaffende, was in Zeiten des erzwungenen Stillstandes tröstet.

Was tun, wenn der Alltag plötzlich stillsteht? Tourneen abgesagt, Projekte gestoppt: Wir haben Künstler gebeten uns Sprachnachrichten zu schicken und zu verraten, was sie aktuell tröstet.

Plattensammlung wiederentdeckt

Performer Patrick Wengenroth hat zum Beispiel seine alte Plattensammlung wiederentdeckt, Schauspielerin Anita Vulesica hilft der Gedanke an ein sich neu entwickelndes Gemeinschafts- und Mitgefühl. Und den Dramatiker Konstantin Küspert trösten bei Panikattacken Worte aus "Dune" von Frank Herbert:

"I must not fear. Fear is the mind-killer. Fear is the little-death that brings total obliteration. I will face my fear. I will permit it to pass over me and through me. And when it has gone past I will turn the inner eye to see its path. Where the fear has gone there will be nothing. Only I will remain."

Die Fazit-Reihe "Was mich tröstet"

Regisseur und Performer Patrick Wengenroth:

Schauspielerin Anita Vulesica:

Dramatiker Konstantin Küspert:

Schauspieldirektorin Anna Bergmann:

Autorin und Performerin Laura Naumann: 

Schriftsteller Eugen Ruge:

Intendant Matthias Lilienthal:

Theaterarzt Axel Othmer:

Galerist Werner Tammen:

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