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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 07.02.2010

Warum Sara lachte

Über das Gelächter in Bibel und Kirche

Von Anna Barbara Hagin und Friedrich Grotjahn, Bochum

Lächeln (Stock.XCHNG / Javiera de Aguirre)
Lächeln (Stock.XCHNG / Javiera de Aguirre)

Sara ist der erste Mensch in der Bibel, der spontan loslacht. In Saras Lachen schwingen viele Gegensätze mit: Zweifel, Trauer, vorsichtige Hoffnung. Auch wenn manch "grimmige Theologen" es bestreiten: Das Lachen gehört in die Kirche: ob als "Osterlachen", als Choral "Die Welt ist mir ein Lachen".

Der erste Mensch, von dem die Bibel berichtet, dass er spontan losgelacht habe ist Sara, die Frau Abrahams. Sie lachte, als sie hörte, sie werde im hohen Alter einen Sohn bekommen.

"Warum Sara lachte, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Die Ausleger des Alten Testaments haben sich immer wieder mit dieser Frage befasst, haben sie so oder so beantwortet. In dieser Sendung über das Gelächter in Bibel und Kirche, nähern wir uns dem Lachen Saras aus verschiedenen Perspektiven."

Sara hat in ihrem Leben bittere Erfahrungen machen müssen. In der Jugend wurde ihr ihre Schönheit zum Verhängnis.
Als nämlich ihr Mann, der Nomade Abraham mit seinem Stamm wegen einer Dürre nach Ägypten auswich, wurde der Pharao auf sie aufmerksam und nahm die auffallend schöne Frau in seinen Harem. Um seine eigene Haut zu retten, hatte Abraham sie kurzerhand als seine Schwester ausgegeben. Irgendwann flog die ganze Sache auf und der Pharao ließ die beiden in Frieden ziehen. Doch Sara blieb ihr Leben lang unfruchtbar – fast ihr Leben lang.

"Das allein schon war ein harter Schlag für sie. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Sie wurde später von ihrer Magd Hagar bitter enttäuscht."

Damit Abraham einen leiblichen Erben bekäme, arrangierte Sara, dass ihr Mann mit Hagar ein Kind zeugte – ein durchaus übliches Verfahren damals. Doch kaum war Hagar schwanger, wurde sie hochmütig und ausfallend gegenüber ihrer Herrin Sara. Die bat ihren Mann, den Streit zu schlichten, doch der hielt sich raus. Es sei Saras Aufgabe die Sache zu regeln. Als Sara Hagar nun ihrerseits demütigen wollte, floh die Magd in die Wüste. Gott gelang es schließlich, die Sache zu kitten. Hagar kam zurück. Doch nach der Geburt ihres Sohnes Ismael stellte sich heraus, dass ein Zusammenleben auf Dauer nicht möglich war. Hagar musste mit ihrem Sohn das Feld räumen.1

"Schließlich diese unglaubliche Ankündigung."

Sara war 90 Jahre alt und Abraham bereits 100, da wurde ihnen gesagt, sie würden doch noch einen gemeinsamen Sohn bekommen. Die Ankündigung kam von oberster Stelle. Gott selbst war es, der in Gestalt von drei Männern in der Oase vor Abrahams Zelt erschien, um ihm das zu sagen. Sara stand hinter der Zeltwand und hörte das Gespräch mit. Und als sie diese Botschaft vernahm, lachte sie in sich hinein und sagte: "Ich bin doch schon alt und verbraucht und soll noch das Glück der Liebe erfahren. Auch ist mein Herr doch schon ein alter Mann."2

"Das klingt logisch. Sara lacht, weil sie einfach nicht glauben kann mit ihren neunzig Jahren ein Kind zu bekommen.
Nun gehört es sich aber ganz und gar nicht, über ein göttliches Wort zu lachen und so ist es auch logisch, dass sich Gott bei Abraham danach erkundigt, warum Sara lachte. Die Antwort kam von Sara selbst."

Sie widersprach und sagte: "Ich habe nicht gelacht."

"Gott sah das anders und sagte durch die Zeltwand hindurch zu ihr: "Doch, du hast wirklich gelacht.""

Das klingt wie ein göttlicher Tadel. So ist das in der alttestamentlichen Auslegungstradition auch meistens verstanden worden. Und man hat – alles wohlwollende Männer übrigens – versucht, Sara in Schutz zu nehmen: Sie sei halt eine Frau, die benehme sich schon mal daneben. Und böse habe sie es ja wohl nicht gemeint.

"Die Bibel ist ein ernsthaftes Buch. Und abgesehen von Sara lacht in den Heiligen Schriften selten jemand. Der Gott Israels stimmt zwar gelegentlich ein gewaltiges Gelächter an, doch ist das eher ein höhnisches "Hahaha" der Verachtung über die törichten Pläne der Feinde Israels. Das klingt dann zum Beispiel so:"

"Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der Herr spottet ihrer.
Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn…"
3

"Zugleich ist dieses Hohngelächter Gottes Trost für sein angefochtenes Volk, denn das weiß, dass es auf der Seite der Stärkeren ist."

Auch im Neuen Testament wird nicht gelacht, eher werden die Weinenden selig gepriesen, weil sie einmal lachen werden.

"Dass Jesus gelacht habe, ist – so der amerikanische Soziologe Peter L. Berger – von einer "langen Traditionsreihe grimmiger Theologen" bestritten worden.4"

Warum soll Jesus eigentlich nicht gelacht haben, wenn er doch – wie es in einem biblischen Glaubensbekenntnis seiner Zeit heißt – "wahrer Mensch" gewesen ist? Denn das Lachen gehört wie Singen, Tanzen, Beten, Geschichten erzählen und Feiern zu den wahrhaft menschlichen Lebensäußerungen.
In einem schwäbisch-pietistischen Erbauungsbuch heißt es: "Ein Christ soll nicht lachen, Jesus hat auch nicht gelacht."5 Punkt.

"Und das Musterbeispiel eines solchen "grimmigen" Theologen findet sich in Umberto Ecos Roman "Der Name der Rose". Es ist der finstere Jorge von Burgos:
Er sagt: "unser Herr Jesus Christus bedurfte nicht solcher Narreteien, um uns den rechten Weg zu zeigen … nichts in seinen Gleichnissen reizt zum Lachen".6"

Jorge hat in der Klosterbibliothek das für verschollen gehaltene Buch des Aristoteles über die Komödie entdeckt und sieht in der darin entwickelten Philosophie des Lachens das Schlimmste: Es könnte dem einfachen Volk die Angst nehmen. Er meint:

""Das Lachen ist die Schwäche, die Hinfälligkeit, die Verderbtheit unseres Fleisches. Es … vertreibt dem Bauern für einen Moment die Angst. Doch das Gesetz verschafft sich Geltung mit Hilfe der Angst, deren wahrer Name Gottesfurcht ist … An diesem Buch könnte das neue und destruktive Trachten nach Überwindung des Todes durch Befreiung von Angst entstehen.
Und was wären wir sündigen Kreaturen ohne die Angst, diese vielleicht wohltätigste und gnädigste Gabe Gottes."
7"

Jorge hat Recht. Lachen befreit. Es vertreibt die Angst und den Respekt. Wer über die Herren lacht, nimmt ihnen ihre Macht – zumindest für eine Zeitlang. Wer ausgelacht wird, kann nicht zugleich ernst genommen werden.
Daran kann aber keiner Obrigkeit gelegen sein. Schon gar nicht der kirchlichen Obrigkeit des Mittelalters, die mit der Angst vor dem Tod über die Seelen des Volkes herrschte. Deshalb darf auch nicht wahr sein, dass Jesus gelacht haben könnte. Deshalb darf das Buch des Aristoteles über die Komödie nicht bekannt werden. Deshalb hat Jorge alle, die davon wussten, vergiftet. Schließlich isst er es auf. Seite für Seite.

"Warum also, so fragen wir uns noch einmal: Warum hat Sara gelacht?"

Die zweite Antwort lautet: weil sie lachen musste. Diese Antwort entspringt allerdings keiner theologischen Erkenntnis. Sie war – wie Jesus – "wahrer Mensch". Und Menschen lachen, weil sie Menschen sind.
Sara stand hinter der Zeltplane und horchte, was Gott in der Gestalt von drei Männern mit Abraham zu besprechen hatte. Sie erwartete alles Mögliche zu erfahren, nur nicht diese Ankündigung, dass sie in ihrem Alter noch ein Kind bekommen sollte. Die muss in ihren Ohren so überraschend-grotesk geklungen haben, dass sie nicht an sich halten konnte und loslachte. Das ist wie wenn jemand einen Witz erzählt. Ein Witz ist eine ganz kurze Erzählung mit einer überraschend-komischen Pointe, die die Zuhörer unwillkürlich zum Lachen bringt.

"Und da stellt sich die Frage, wie es denn überhaupt um das Lachen in der Kirche bestellt ist."

Lachen und Applaudieren in der Kirche gibt es fast gar nicht mehr. Doch das hat es einmal gegeben: den vollen Applaus, das pralle Lachen in der Kirche: Das "Osterlachen" im Mittelalter. Da wurde die Auferstehung des Herrn beklatscht und bejubelt. Und weil die Schadenfreude angeblich die schönste Freude ist, lachte die Gemeinde zugleich Tod und Teufel aus; denn die standen nun als die Gelackmeierten da.
Und wenn die Gemeinde bei den Osterfeiern nicht so richtig in Schwung kam, dann halfen die Priester nach und erzählten in ihren Predigten muntere, auch anzügliche, Geschichten und Witze.

"Zur komischen Kultur des Mittelalters gehörten neben dem Osterlachen auch der Karneval und die Volkstheater, die, wenn auch die kirchlichen Autoritäten die Stirnen runzelten, eindeutig christlichen Charakter hatten.
In diesen Theaterstücken wurden biblische Geschichten gespielt, und es traten bestimmte biblische Figuren immer wieder als unfähige Spaßvögel auf: So - der stets betrunkene – Noah und der Prophet Jona, dem alles verkehrt gerät."

Nach dem dänischen Theologen Sören Kierkegaard ist Humor "auch die Freude, welche die Welt überwunden hat”. Von dieser Art christlichen Humors, der sich angesichts des Todes in ausgesprochen witzigen Bemerkungen äußert, wissen Märtyrergeschichten zu berichten. Die des heiligen Lorenz zum Beispiel, der im Jahr 258 verbrannt wurde, und des katholischen Priesters Alfred Delp, den die Nazis 1945 hinrichteten.

"Beiß hinein, er ist schon gar", soll der heilige Lorenz auf dem Feuerrost seinen Henker aufgefordert haben, ihn auf die andere Seite zu drehen. Und als Alfred Delp auf dem Weg zur Hinrichtung auf seine Frage nach dem Verlauf der Front keine genaue Auskunft bekam, sagte er: "in einer halben Stunde weiß ich mehr als Sie."8

"Es gibt eine lange Tradition, in der das Närrische und das Heilige in einer engen Verbindung stehen. Sie beginnt im Alten Testament und reicht bis in unser Jahrhundert. Der Soziologe Peter L. Berger hat diesem Zusammenhang in seinem Buch "Erlösendes Lachen" ein ganzes Kapitel gewidmet:"

Als eins der frühen Beispiele nennt er den Tanz König Davids vor der Bundeslade.

"Als die Bundeslade, das zentrale Heiligtum Israels, nach Jerusalem gebracht wurde, geriet David in Ekstase. Er warf seine königlichen Gewänder ab und tanzte, allein mit einer Art Lendenschurz bekleidet, vor dem heiligen Kasten. Seine Frau Michal hielt sein Verhalten für wenig würdevoll. Er, der König, habe sich auf eine Stufe mit dem Gesinde gestellt als er sich vor den Augen der Mägde seiner Untertanen entblößte. Worauf David entgegnete, vor dem Herrn werde er sich noch geringer machen. Die Mägde jedenfalls hätten sein Verhalten verstanden.9"

Jesus ritt als "heiliger Narr" auf einem Esel in Jerusalem ein.10

"Natürlich war das so von den Propheten angekündigt. Doch zugleich war der Esel immer auch das Tier, das mit Narrheit in Verbindung gebracht wurde, weil es – wie auch heute noch im Schimpfwort – als dumm, lächerlich, bockbeinig und biestig galt.
"Noch bedeutsamer" nennt Berger die "Spottkrönung" Jesu: die Soldaten statteten ihn mit "königlichen Utensilien" aus: mit einem Purpurmantel, einer Krone aus Dornen und einem Schilfrohr als Zepter."

Ein Narr als "König von Israel", ein König zum Lachen.

"Narren um Christi willen" gab es im westlichen wie im östlichen Christentum - merkwürdige Figuren, über die die anderen lachten, weil sie so gar nicht in diese Welt passten."

In der Regel zogen sie als Wanderer durch die Landschaft, Pilger, die alle familiären Bindungen und Sicherheiten hinter sich gelassen hatten. Franz von Assisi zum Beispiel gehörte dazu. Viele von ihnen waren ohne Bildung aber doch mit einer Art höheren Weisheit ausgestattet. Ihnen wurden Geheimnisse enthüllt, die den Weisen dieser Welt verborgen bleiben. Peter L. Berger erzählt eine Legende, die das auf eine rührende Weise illustriert.

""Irgendwo in der russischen Weite leben drei Einsiedler, berühmt durch ihre Frömmigkeit, doch ohne jede Kenntnis religiöser Lehren und Riten. Als der kirchliche Bischof erfährt, dass sie nicht einmal ein einziges kirchliches Gebet kennen, reist er zu ihnen und lehrt sie das Vaterunser. Sie lernen es auswendig und verabschieden sich dankbar von dem Bischof. Der bricht wieder in seine Residenz auf und besteigt dazu die Fähre über einen großen See. Am Abend, auf halbem Weg über den See, sieht der Bischof voller Staunen, wie die drei Einsiedler in großer Eile über das Wasser gegangen kommen, um ihn einzuholen. Sie sagen, sie hätten eine Zeile des Gebets vergessen, und bitten ihn, diese noch einmal zu wiederholen. Voll Ehrfurcht sagt der Bischof ihnen, sie bedürften des Gebets nicht."11"

Auch in die Literatur sind die "Heiligen Narren" eingegangen - berühmte Gestalten wie "Don Quijote" oder der Fürst Myskin, in "Der Idiot" von Dostojewskij.

"Allen diesen närrischen Heiligen ist eins gemeinsam: Sie weigern sich, die "Regeln und Grenzen der gewöhnlichen Realität hinzunehmen". Eine Weigerung, meint Berger, die, "wie heroisch sie auch ist, mit der Niederlage enden muss". Das macht ihren Lebensweg nicht nur tragisch sondern auch lächerlich.
Dies gilt aber nur für die gewöhnliche, empirisch erfahrbare Welt, in der Gott nicht vorkommt. Denn anders sieht die Sache aus, wenn man Gott voraussetzt, wenn man in dieser Welt an Gott glaubt. "Dann", sagt Berger:"

"Dann ist diese Weigerung ganz und gar gerechtfertigt. Sie enthält eine Wahrheit, die größer ist als alles weltliche Wissen. Die Narrheit wird nun erkennbar als ein Vorspiel zur Überwindung der empirischen Welt."12

Und Sara? Warum lachte Sara? Gehörte sie vielleicht zu denen, von denen eben die Rede war, die "sich weigern die Regeln und Grenzen der gewöhnlichen Realität hinzunehmen."
Vielleicht muss ihr Satz "Ich bin doch schon alt und verbraucht und soll noch das Glück der Liebe erfahren" ganz anders gelesen werden. Vielleicht meinte sie ganz einfach nur: "Gut so. An mir soll es nicht liegen."Dann wäre dieser Satz kein abschließendes Urteil über ihren Ist-Zustand, sondern einer der Hoffnung gegen alle Festlegungen, gegen die "Regeln und Grenzen der gewöhnlichen Realität", ein Satz der Hoffnung gegen die bitteren Erfahrungen ihres bisherigen Lebens."

Dann wäre Saras Lachen ein Lachen, das damit Ernst macht, dass alles auch anders sein kann, dass es Wunder gibt. Und zugleich hätte diese Vorstellung doch auch etwas ungemein Komisches. Sie mit ihren neunzig Jahren und ihrem 100jährigen Abraham.

"In einem Aufsatz über das Lachen Saras, den er "Annäherung an eine biblische Wendegeschichte" genannt hat, schreibt der Bochumer Professor für Altes Testament, Jürgen Ebach:"

"…Ich höre in Saras Lachen ein wenig Koketterie … und ein wenig: warum eigentlich nicht mehr? …
Wie hat Sara gelacht? Wir wissen es nicht – vielleicht wusste sie es selbst nicht so genau. … Vielleicht kann ein spöttisch-zweifelndes in ein befreiendes Lachen übergehen, vielleicht kann ein ungläubig-spöttisches Lachen in einem maßlosen Gelächter weggeschwemmt werden. …
In Saras Lachen höre ich viele Gegensätze: Zweifel, ein wenig Trauer, ungläubige Hoffnung und doch Hoffnung. Ein solches Lachen enthält für mich mehr Zeichen und Vorschein des Reiches Gottes als eine Freude, die von allem Leid gereinigt ist."
13

"Dann aber ist Gottes Reaktion auf Saras Lachen: "Doch, du hast wirklich gelacht", kein himmlischer Tadel, sondern eine Ermutigung Saras, zu ihrem Lachen zu stehen. "Lach ruhig, du hast ja Recht, es ist ein Wunder, es ist wunderbar. Aber zu wunderbar für Gott?""

Das Wunder ereignete sich tatsächlich. Sara wurde schwanger und bekam einen Sohn. Den nannte sie Isaak. Isaak heißt "er lacht", und vielleicht auch "Gott lacht".


Literaturangaben:

1 1. Mose 16 und 21.
2 1. Mose 18.
3 Psalm 2, 4f.
4 Peter L. Berger, Erlösendes Lachen. Das Komische in der menschlichen Erfahrung. Aus dem Amerikanischen von Joachim Kalka, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1998. S. 235.
5 Günter Ruddat, Harald Schroeter (Hrsg.), Kleiner kabarettistischer Katechismus, Sketche, Satiren, Sentenzen zur Kirche und allen anderen Fragen des Glaubens, CMZ-Verlag, Rheinbach 1998, S. 33, 2 Zeilen nennen und zitieren das Erbauungsbuch: "Der himmlische Liebeskuss".
6 Umberto Eco, Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber, Carl Hanser Verlag, München, Wien 1982, S. 108.
7 A.a.O., S. 602 und 604.
8 Peter L. Berger, Erlösendes Lachen, S. 236f.
9 2. Samuel, 6,1 -22.
10 Markus 11,7 par.
11 Peter L. Berger, Erlösendes Lachen, S. 228.
12 Peter L. Berger, "Erlösendes Lachen", Seite 230.
13 Jürgen Ebach, "Nein, du hast doch gelacht" Annäherung an eine biblische Wundergeschichte. In: Fr.-W. Marquardt u.a. (Hgg.) Welch ein Mensch? Einwürfe Bd 4, München 1987, S. 54-78, S. 76f.

Musikangaben:
"Makiko”, Makiko Hirabayashi piano, Klavs Hovman bass, Marlilyn Mazur drums, percussion
Composed and arranged by Makiko Hirabayashi.


Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrerin Petra Schulze, Senderbeauftragte für Deutschlandfunk und Deutsche Welle für den Medienbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland.

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