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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 03.01.2014

Vor der EuropawahlEuropa – quo vadis?

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Nach der griechischen Mythologie reitet die Göttin Europa auf einem Stier. Hier auf einem Zwei-Euro-Stück abgebildet. (picture alliance / dpa/Frank Rumpenhorst)
Nach der griechischen Mythologie reitet die Göttin Europa auf einem Stier; hier auf einem Zwei-Euro-Stück abgebildet. (picture alliance / dpa/Frank Rumpenhorst)

2014 werden mit der Wahl eines neuen Europäischen Parlamentes und der Bestellung einer neuen EU Kommission wichtige Weichen gestellt. Das wirft viele Fragen für die Zukunft des europäischen Kontinents auf.

Quo vadis – wohin steuert Europa? Droht dem Projekt Europa Gefahr von Populisten und Nationalisten? Wie sicher ist der Euro? Droht der Schwelbrand der Krise wiederaufzuflammen? Kann die Große Koalition in Berlin den deutsch-französischen Motor wieder in Schwung bringen? Welche Rolle kann Polen als Eckpunkt des so genannten Weimarer Dreiecks spielen? Verlieren die Südländer den Anschluss?

Über all diese Fragen und über Europa 2020 oder 2030 – eine Zukunftsvision für die EU - diskutieren im Wortwechsel von Deutschlandradio Kultur:

Claire Demesmay,Programmleiterin Frankreich, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
Aurora Minguez, Korrespondentin von Radio Nacional aus Spanien in Berlin
Helga Schmidt, ehemals Europakorrespondentin, Leiterin Politik und Zeitgeschehen beim WDR
Wojciech Szymanski, Korrespondent von Polskie Radio in Berlin

Moderation und Redaktion: Burkhard Birke

 

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