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Sonntag, 09.05.2021
 
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Vor 25 Jahren

Anhänger der islamkritischen Bewegung Magida tragen während ihres Spazierganges eine Deutschland-Fahne. (Jens Wolf, dpa)

Deutsche IdentitätWer sind "Wir"?

Manche meinen, Deutschlands kulturelle Identität müssten gegen Zuwanderer behauptet werden. David Lauer hat sich in seinem Wochenkommentar "unsere Identität" vorgeknöpft und sie kritisch hinterfragt.

Torhüter Jürgen Croy (r, vorn), Torhüter des DDR-Fußballoberligisten Sachsenring Zwickau, wird am 02.09.1976 im heimischen Georgi-Dimitroff-Stadion als "DDR-Fußballer des Jahres 1975/76" geehrt. Klaus Schlegel (l, vorn), Chefredakteur der Fußball-Woche (Fu-Wo), überreicht dem Schlußmann den "Silbernen Fußballschuh" vor dem Meisterschaftssspiel gegen den FC Karl-Marx-Stadt (2:0). Für Croy ist es nach 1972 die zweite Auszeichnung als "Fußballer des Jahres". Eine dritte folgt 1978. (dpa /  Frank Kruczynski)

Fußball und Politik in der DDRMacht und Meisterschaft

Für die Sportnation DDR spielte der Fußball eine herausragende Rolle - wobei SED und Stasi eine permanente Kontrolle auszuüben versuchten. 25 Jahre nach der Wende versuchen Experten, die Geschichte des DDR-Fußballs weiter aufzuarbeiten.

Die überfüllte Ostberliner Gethsemane-Kirche: Hier trafen sich am 5. Februar 1988 zahlreiche Menschen nach den Äußerungen des inhaftierten Musikers und DDR-Dissidenten Stephan Krawczyk zu einem Fürbit (picture alliance / dpa)

Studentengemeinden in der DDROrte der Freiheit

Die evangelischen und katholischen Studentengemeinden in der DDR waren Orte des offenen Diskurses, in denen abseits der offiziellen Ideologie um Wahrheit und Erkenntnis gerungen wurde. Eine Hommage an diese besonderen Räume.

Die Karl-Marx-Allee von oben (Deutschlandradio/ Eberhard Schade)

Ex-DDR-PrachtboulevardHeimat auf Wolke Sieben

Die Karl-Marx-Allee im Osten Berlins war das große Prestigeobjekt der DDR-Regierung nach dem Zweiten Weltkrieg. Noch heute wohnen dort einige, die ihre Entstehung erlebten. Und andere, die sie mit neuem Leben füllen. Eine Heimatgeschichte.

Deutsche Fans auf halbleeren Rängen bei den Olympischen Winterspielen 2006. (picture-alliance/ dpa/dpaweb/Stephan Jansen)

Aus den Feuilletons"Deutschland findet sich nicht cool"

Vor 25 Jahren verschwand die DDR, die Feuilletons der Wochenzeitungen beschreiben, was dem folgte: Ein paar ostdeutsche Produkte überlebten, die Attraktivität für Zuwanderer wuchs, nur sich selbst feiern - das wollen die Deutschen lieber nicht.

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Studio 9

Krankheitsrisiko PolitikWie Politiker mit Stress umgehen
Steffen Regis spricht als Landesvorsitzender der Grünen Schleswig-Holstein auf einer Veranstaltung am 19.09.2020 in Flensburg am Solitüde Strand.  (imago / Willi Schewski)

Noch mehr arbeiten, zum Wandern in die Berge fahren oder eine Auszeit von der Politik nehmen: Politiker gehen mit der enormen Arbeitsbelastung unterschiedlich um. Anders als früher sind Themen wie Burn-out und Überforderung keine Tabus mehr.Mehr

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Wortwechsel

Kultur und Kirche im LockdownBeschleunigte Sinnkrise
Der Eröffnungsgottesdienst der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) mit Verpflichtung der Synodalen wird live im Internet übertragen.  (picture alliance / dpa / Ole Spata)

Schon vor Corona suchten Theater, Museen und Orchester wie auch die Kirchen nach neuen Publikumsgruppen. Die Lockdowns scheinen den Schwund beschleunigt zu haben. Kommt das Publikum zurück, wenn Kultureinrichtungen und Kirchen wieder öffnen?Mehr

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