Freistil, vom 30.04.2017, 20:05 Uhr

Von bösen Stiefmüttern und guten Co-VäternGeschichten aus dem Patchwork-Glück

Von Jenny Hoch

Zu Zeiten der Gebrüder Grimm war noch klar, was von Stiefmüttern zu halten ist. Heute lebt bereits jede zehnte Familie in Deutschland in einer modernen Patchwork-Konstellation. Egal ob hetero- oder homosexuell: Frauen und Männer trennen sich heute viel schneller und gehen neue Partnerschaften ein, den Nachwuchs immer im Schlepptau.

Man sieht weiße Figuren von einem Vater mit Kind und einer Familie mit Kindern, die auf einer Glasscheibe kleben (pa/dpa/Jens Kalaene)
Heute gibt es in vielen Familien Patchwork Konstellationen. (pa/dpa/Jens Kalaene)

Das Feature erzählt von modernen Stiefmüttern und Stiefvätern in wechselnden Konstellationen - und damit von großen Gefühlen und kleinen Geldbeuteln, von Liebe, Solidarität und Enttäuschungen. Dabei soll jede Perspektive zu ihrem Recht kommen: Die der kinderlosen Frau, die als 'Neu-Mutter' ihrer Stiefkinder um Anerkennung kämpft. Oder die des verlassenen Partners, der damit zurechtkommen muss, dass seine Kinder auch woanders glücklich sind. Und wie finden es eigentlich die Kinder, wenn auf einmal neue Elternteile mit am Frühstückstisch sitzen?

Produktion: DLF 2017

Von bösen Stiefmüttern und guten Co-Vätern. Geschichten aus dem Patchwork-Glück (PDF)

Von bösen Stiefmüttern und guten Co-Vätern. Geschichten aus dem Patchwork-Glück (Textversion)

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