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Montag, 17.12.2018
 
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Kulturnachrichten

Freitag, 13. April 2018

Maas kritisiert Echo für Rapper als "beschämend"

Dagegen würdigte er die Rede Campinos

Außenminister Heiko Maas hat die Echo-Preisverleihung an die Rapper Kollegah und Farid Bang indirekt als "beschämend" kritisiert. "Antisemitische Provokationen haben keine Preise verdient, sie sind einfach widerwärtig", twitterte Maas. "Dass am Holocaustgedenktag ein solcher Preis verliehen wird, ist beschämend." Die beiden Rapper waren für ihr Album "Jung, Brutal, Gutaussehend 3" mit dem renommierten Musikpreis ausgezeichnet worden. Sie stehen wegen der Textzeile "Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" in der Kritik. Die Auszeichnung erfolgte am 12. April, an dem vor allem Israel an die sechs Millionen im Holocaust ermordeten Juden erinnert. Maas würdigte auch den Auftritt von Toten-Hosen-Sänger Campino bei der Preisverleihung. "So wie #Campino müssen wir uns schützend vor jüdisches Leben stellen - jeden Tag und überall", schrieb er. Campino hatte gesagt, Provokation sei zwar ein wichtiges Stilmittel. Bei einer frauenfeindlichen, homophoben, rechtsextremen oder antisemitischen Form sei aber eine Grenze überschritten.

Streit um Aufführung von "Mein Kampf" von Tabori

Premiere am 20. April sei "Geschmacklosigkeit"

Eine Aufführung des Theaterstücks "Mein Kampf" von George Tabori in Konstanz sorgt im Vorfeld für Ärger. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft in der Bodensee-Region und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Konstanz kritisierten in einem offenen Brief unter anderem, dass die Premiere am 20. April auf den Geburtstag von Adolf Hitler fällt. "Die Geschmacklosigkeit hat Programm", hieß es bei den Gesellschaften. Zudem hatte das Theater den Zuschauern freien Eintritt angeboten, wenn sie bereit seien, im Saal ein Hakenkreuz-Symbol zu tragen. Wer eine reguläre Karte kaufe, sollte sich dagegen bereit erklären, einen Davidstern zu tragen. Die Gesellschaften riefen zum Boykott auf: "Es gibt eine dritte Option: Man kann auch keine Theaterkarte kaufen." Das Theater reagierte auf die Vorwürfe: Zum einen könnten Zuschauer, die das Premierendatum als Provokation empfänden, Karten umtauschen. Zudem könnten Besucher, wenn sie eine Karte zum regulären Preis kauften, selbst entscheiden, ob sie einen Davidstern als Zeichen der Solidarität mit den Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft tragen wollten. Mit der Idee der Freikarte gegen das Tragen eines Hakenkreuzes habe man unter anderem zeigen wollen, wie schnell man Menschen korrumpieren könne, sagte eine Sprecherin.

300 Künstler fordern nach Lilienthal-Aus ein Umdenken

Zu den Unterzeichnern gehören u.a. Wolfgang Tillmans und Navid Kermani

Nach dem angekündigten Aus für den Intendanten der Münchner Kammerspiele, Matthias Lilienthal, fordern mehr als 300 Theaterleiter und Künstler in einem Offenen Brief ein Umdenken der Beteiligten. Lilienthal hatte im März angekündigt, das renommierte Theater zum Ende seiner Vertragslaufzeit im Sommer 2020 zu verlassen. Er hatte keinen Rückhalt für die Fortführung der Zusammenarbeit gesehen, nachdem die CSU-Stadtratsfraktion gegen eine Vertragsverlängerung entschieden hatte. Zu den Unterzeichnern des Schreibens an den Münchner Stadtrat zählen der deutsche Künstler Wolfgang Tillmans, der Schriftsteller Navid Kermani und Hortensia Völckers, künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes. Sie fürchten nach eigenen Angaben, "dass der ursprünglich couragierten Entscheidung der Kulturpolitik für eine Weiterentwicklung des Stadttheaters (...) jetzt eine neue Rückwärtsgewandtheit folgen könnte." Zudem fordern sie politischen Rückhalt für Kulturinstitutionen, "die sich künstlerisch und gesellschaftlich den Herausforderungen der Zeit stellen".

Musikverleger Rolf Budde gestorben

Budde Music verlegte Stars wie Dylan und Beatles

Der Musikverleger Rolf Budde, dessen Verlag mit Hits wie "Pack die Badehose ein" bekannt wurde, ist tot. Budde starb nach schwerer Krankheit im Alter von 61 Jahren in Berlin, wie die Max-Liebermann-Gesellschaft mitteilte, bei der Budde erster Vorsitzender war. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hatte zunächst über Buddes Tod berichtet. Zusammen mit seinem Sohn Benjamin leitete Budde den Verlag Budde Music, zu dessen Autoren Weltstars wie Leonard Cohen, Bob Dylan und die Beatles gehören. In den vergangenen Jahren kamen die Musiker Lena Meyer-Landrut und Fritz Kalkbrenner dazu.

Volksbühnenintendant Chris Dercon tritt zurück

Der Volksbühne droht offenbar finanzieller Kollaps

Der Rücktritt erfolgte offenbar vor dem Hintergrund eines drohenden finanziellen Kollapses der Berliner Volksbühne, einer der wichtigsten Kulturinstitutionen Deutschlands. Das belegt eine gemeinsame Recherche von NDR, RBB und SZ.
Um die Finanzierung der Volkbühne abzusichern, hatte Chris Dercon 2015 mit Sponsoren-Geldern in Höhe von 1,25 Millionen Euro gerechnet. Seit Beginn der Intendanz Dercons leidet die Volksbühne unter einer zu geringen Auslastung bei gleichzeitig hohen Ausgaben. Der Deutsche Kulturrat bedauert den Rücktritt. Nicht Dercon habe versagt, sondern die Politik, sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann. Der vom damaligen Kultursenator Tim Renner (SPD) angestrebte Politikwechsel an der Berliner Volksbühne habe nicht funktioniert. Daran sei aber nicht Dercon Schuld. Renner habe eine modernere Volksbühne mit Festivalcharakter im Sinn gehabt, Dercon sei für diese Idee die richtige Person gewesen, aber die Volksbühne nicht das richtige Theater, so Zimmermann. Der Deutsche Bühnenverein sieht im Rücktritt von Volksbühne-Intendant Chris Dercon die Chance auf einen Neuanfang für die Berliner Traditionsbühne. Die Politik müsse nun klären, für welches Theater die Volksbühne stehen soll, und sich dafür die notwendige Zeit nehmen, sagte der geschäftsführende Direktor des in Köln beheimateten Bundesverbandes der Theater und Orchester, Marc Grandmontagne.

PEN-Präsidentin bedauert Rücktritt von Sara Danius

Die Schwedische Akademie ist nicht mehr beschlussfähig

Die Schwedische Akademie, die den Literaturnobelpreis vergibt, erlebt ihre derzeit schwerste Krise. Wegen eines Skandals um sexuelle Übergriffe und Korruption ist die Ständige Sekretärin, Sara Danius, zurückgetreten. Das hat die Akademie bestätigt. Auch die schwedische Lyrikerin Katarina Frostenson, deren Mann im Zentrum der Vorwürfe steht, trat zurück. Der deutsche PEN reagierte mit Verständnis auf die Entscheidung von Danius. Das 18-köpfige Auswahlgremium, das sich im Streit über den Skandal gespalten hatte, ist damit den Statuten zufolge nicht mehr beschlussfähig. Zurzeit sind nur noch elf der auf Lebenszeit gewählten Mitglieder aktiv.

Einheitsdenkmal: Einigung wegen Grundstückspreis

Berlin und Bund nehmen wichtige Hürde

Das Land Berlin und der Bund einigten sich auf den Verkaufspreis für das Grundstück auf der Schlossfreiheit. Das bestätigte eine Sprecherin der Berliner Finanzverwaltung. Zum Preis für das 3000 Quadratmeter große Areal neben dem künftig wiederaufgebauten Berliner Schloss gab es offiziell keine Angaben. Er soll aber nach Medienberichten deutlich unter einer Million Euro liegen. Das Denkmal, die sogenannte "Einheitswippe" nach einem Entwurf des Stuttgarters Johannes Milla, soll zum 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution am 9. November 2019 auf dem früheren Sockel des Kaiser-Wilhelm-Denkmals eröffnet werden. Der Bundestag hatte den Bau 2007 beschlossen. Dann wurde das Projekt verübergehend gestoppt, weil die Kosten deutlich gestiegen waren. Im vergangenen Jahr entschied der Bundestag dann wieder, das Denkmal doch zu bauen.

Zentralrat der Juden: Auszeichnung von Rappern ist "Schande"

Kritik kam auch von Felix Klein, dem neuen Antisemitismus-Beauftragten

Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat scharfe Kritik an der Auszeichnung der Rapper Kollegah und Farid Bang beim Musikpreis Echo geübt. "Die Entscheidung, den beiden Rappern Kollegah und Farid Bang den Deutschen Musikpreis Echo zu verleihen, ist eine Schande", erklärte Schuster in Berlin. Der Bundesverband Musikindustrie und die Jury hätten bei ihrer Entscheidung das historische Erbe Deutschlands völlig ausgeblendet, kritisierte Schuster. "Dass die Verantwortlichen der Musikindustrie für solche Texte unter dem Deckmantel der Kunst- und Meinungsfreiheit einen Freifahrtschein erteilen, ist ein Skandal." Die Nominierung der beiden Rapper hatten auch Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz verurteilt. Für besondere Empörung sorgte, dass der Tag der Echo-Preisverleihung mit dem Gedenktag an den jüdischen Aufstand im Warschauer Ghetto im Jahr 1943 zusammenfiel. Es ist auch der jährlich stattfindende Holocaust-Gedenktag in Israel. Kritik kam auch vom neuen Antisemitismus-Beauftragten Felix Klein. Die antisemitische Songzeilen seien "inakzeptabel". Sie verletzten nicht nur Holocaustüberlebende, sondern auch ihre Familien, so Klein.

Sorbonne in Paris bleibt vorerst geschlossen

Studenten halten mehrere Hochschulen in Frankreich besetzt

Nach der Räumung der von Studenten besetzten Pariser Sorbonne bleibt die Universität heute und morgen geschlossen. Sicherheitsbedenken seien der Grund für den Schritt, teilte die Universität auf Twitter mit. Gestern Abend hatte die Polizei die Sorbonne geräumt, in der sich Studenten aus Protest gegen eine Hochschulreform verbarrikadiert hatten. Im ganzen Land halten Studenten derzeit mehrere Hochschulen besetzt. Ihr Protest richtet sich vor allem gegen neue Zugangsregeln, die die Regierung durchgesetzt hat. Universitäten können nun unter bestimmten Bedingungen Bewerber abweisen. Kritiker sehen darin eine "Selektion" und die Gefahr neuer Elitenbildung.

Entführte ecuadorianische Journalisten vermutlich tot

Sie waren im März von einer Splittergruppe der FARC entführt worden

Drei von Rebellen an der Grenze zu Kolumbien entführte ecuadorianische Journalisten sind aller Wahrscheinlichkeit nach tot. Der kolumbianische Sender RCN erhielt nach eigenen Angaben Fotos, die mutmaßlich die Leichen der Entführten zeigen, und diese an die Behörden der beiden Länder weitergeleitet.
Nach einer ersten Einschätzung von Experten stimmen Kleidungsstücke auf den Bildern mit denen zweier Journalisten überein. Eine Gesichtsanalyse weise auf das dritte Opfer hin. Ecuadors Innenminister César Navas sagte jedoch, die Beweise seien nicht eindeutig. Es werde weiter ermittelt. Die drei Journalisten waren am 26. März von einer Splittergruppe der früheren Guerillaorganisation Farc, der Front Oliver Sinisterra, im Grenzgebiet zu Kolumbien entführt worden, wo die Männer eine Geschichte zur Drogengewalt recherchierten. Die Entführer hatten von der ecuadorianischen Regierung verlangt, die Geiseln gegen in Ecuador inhaftierte Mitglieder ihrer Gruppe auszutauschen.

Gegen berufliche Treffen in Hotelzimmern

Schauspielergewerkschaft hält Hotelzimmer für risikobehaftet

Im Zuge des Missbrauchsskandals um den früheren Filmproduzenten Harvey Weinstein und die #MeToo-Debatte hat die größte Schauspielergewerkschaft Hollywoods ein Ende von beruflichen Treffen in Hotelzimmern gefordert. Die Screen Actors Guild "ist gegen Besprechungen, Interviews und andere professionelle Treffen in Hotelzimmern und Privatwohnungen", hieß es in einer Erklärung. Solche Orte seien "risikobehaftet". Es müssten "andere angemessenere Orte" für berufliche Termine gefunden werden. Im Februar hatte die Gewerkschaft einen Verhaltenskodex veröffentlicht. Nun bekräftigte die Gewerkschaftsvorsitzende Gabrielle Carteris, man kämpfe gegen Bedingungen, die sexuelle Ausbeutung von Schauspielerinnen und Schauspielern unter dem Vorwand beruflicher Verabredungen ermöglichten.

Grimme-Preise werden verliehen

Es ist der wichtigste deutsche Fernsehpreis

In Marl wird heute Abend der 54. Grimme-Preis für herausragende Fernsehproduktionen verliehen. Mit der Netflix-Serie "Dark" erhält zum ersten Mal ein Streamingdienst eine der begehrten Auszeichnungen. Unter den Preisträgern befindet sich erneut auch ZDF-Satiriker Jan Böhmermann. Insgesamt werden in diesem Jahr 13 Grimme-Preise in den vier Kategorien Fiktion, Unterhaltung, Information und Kultur sowie Kinder und Jugend vergeben. Die Besondere Ehrung beim Grimme-Preis geht in diesem Jahr an drei herausragende deutschsprachige Fernsehjournalisten. Inge von Bönninghausen, Gert Scobel und Armin Wolf erhalten die Auszeichnung für ihren Beitrag zu Aufklärung, gesellschaftlicher Emanzipation und Stärkung der Urteilskraft, wie der Deutsche Volkshochschul-Verband mitteilte. Mit der Verleihung wolle der Verband "ein deutliches Zeichen für Qualitätsjournalismus" setzen, betonte Verbands-Präsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Der undotierte Grimme-Preis gilt als wichtigster deutscher Fernsehpreis.

Stadt Trier stellt große Karl-Marx-Statue auf

Die Statue sorgt seit Wochen für Diskussionen

In der Stadtmitte von Trier haben Arbeiter begonnen, eine große Karl-Marx-Statue aufzustellen. Das 2,3 Tonnen schwere Kunstwerk ist ein Geschenk der Volksrepublik China zum 200. Geburtstag des in Trier geborenen Philosophen. Noch ist der Riesen-Marx nicht zu sehen: Er soll eingepackt bleiben und erst bei den Feiern zum 200. Geburtstag von Marx am 5. Mai enthüllt werden. Mit Unterbau wird die Statue 5,50 Meter hoch sein und auf einem Platz nahe der Porta Nigra stehen. Abends und nachts wird sie nach Angaben der Stadt bewacht werden.
Dass Trier eine Karl-Marx-Statue aus China in dieser Größe an diesem Platz aufstellt, hat heftige Kritik ausgelöst. Marx, einer der geistigen Väter des Kommunismus, hatte die ersten 17 Jahre seines Lebens in der Moselstadt im heutigen Rheinland-Pfalz verbracht.

Japan geht gegen Manga-Piraterie vor

Internetseiten, die Comics unerlaubt verbreiten, sollen gesperrt werden

Die Manga-Hochburg Japan geht im Internet gegen die unerlaubte Weiterverbreitung von Comics und anderen digitalen Inhalten vor. Die Regierung in Tokio beschloss, Internetprovider zu drängen, entsprechende Websites zu sperren. Die Zukunft der Content-Industrie des Landes stehe auf dem Spiel, wenn Manga-Künstler und andere Kunstschaffende um die Einnahmen gebracht würden, die ihnen zustünden, sagte Regierungschef Shinzo Abe laut japanischen Medien bei einem Treffen von Ministern und Experten für geistiges Eigentum. Zunächst sollen die Internet-Provider auf freiwilliger Basis aktiv werden. Doch hofft die Regierung, das Blockieren von Websites 2019 im Gesetz zu verankern. Die Schäden durch die Manga-Piraterie gehen laut Schätzungen in die Milliarden.

"World Press Photo" 2018: Brennender Mann in Venezuela

AFP-Fotograf Ronaldo Schemidt ausgezeichnet

Es ist ein spektakuläres Foto von den Protesten gegen Präsident Maduro in Caracas. Es zeigt einen rennenden Mann mit Gasmaske, dessen Oberkörper in Flammen steht. Der AFP-Fotograf Ronaldo Schemidt bekam für diese Aufnahme den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis. Für Jury-Mitglied Whitney C. Johnson hat das Bild mit dem Mann eine hohe Symbolkraft: "Er repräsentiert nicht nur sich selbst und sich selbst brennend, sondern auch die Idee von einem brennenden Venezuela." Insgesamt wurden am Donnerstagabend in Amsterdam 42 Fotografen in acht Kategorien ausgezeichnet. Zu den Gewinnern gehören auch zwei Deutsche. So gewann Jesco Denzel einen ersten Preis für ein Foto aus Lagos. Thomas P. Peschak wurde gleich dreimal ausgezeichnet für Fotos in den Kategorien Umwelt und Natur. Alle ausgezeichneten Fotos werden in einer Ausstellung gezeigt, die in 45 Ländern zu sehen sein soll.

Gestohlenes Chagall-Gemälde wieder aufgetaucht

Ölgemälde war 1988 aus Privatbesitz entwendet worden

Bei dem Kunstwerk handelt es sich um das Gemälde "Othello und Desdemona" von 1911. Es war 1988 zusammen mit anderen Bildern aus einer Wohnung in New York gestohlen worden. Nach Angaben der US-Bundespolizei FBI wird es der Nachlassverwaltung der damaligen Besitzer übergeben. Diese wolle es versteigern lassen. Das Chagall-Gemälde war laut FBI bereits im vergangenen Jahr aufgetaucht. Ein Mann aus Maryland wollte es demnach einer Galerie übergeben, deren Besitzer angesichts fehlender Dokumente an der Echtheit des Kunstwerks zweifelte. Den Ermittlern zufolge hatte der Mann das Gemälde von dem Dieb gekauft.

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