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Sonntag, 26.09.2021
 
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Kulturnachrichten

Donnerstag, 22. April 2021

Verleihung der Brit Awards im Mai vor 4000 Zuschauern

Die Brit Awards sollen in diesem Jahr trotz Corona-Pandemie in London mit mehreren Tausend Zuschauern stattfinden. Bei der Preisverleihung des britischen Musikpreises am 11. Mai dürfen in der Londoner O2-Arena 4000 Zuschauer dabei sein, wie die Veranstalter mitteilten. Der Abend ist Teil eines Pilotprojekts, mit dem die britische Regierung testen will, wie Großveranstaltungen unter Corona-Bedingungen sicher funktionieren können. Bei der von dem Komiker Jack Whitehall moderierten Veranstaltung sollen sogar die Maskenpflicht und Abstandsregeln wegfallen - allerdings müssen alle Anwesenden einen negativen Test nachweisen und ihre Kontaktdaten hinterlassen. Die Tickets für die Brit Awards werden vor allem an Angehörige systemrelevanter Berufe verschenkt - als Dankeschön für ihren Einsatz in der Pandemie. In diesem Jahr treten unter anderem die Sängerinnen Dua Lipa und Arlo Parks auf.

Offener Brief gegen Preis der Leipziger Buchmesse

Ein offener Brief kritisiert die Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse und bezeichnet die Entscheidung der Jury als problematisch, da sich keine schwarzen Autoren darauf befänden. Im deutschen Literaturbetrieb gäbe es eine institutionelle Struktur, die Schwarze Schriftsteller und Schriftsteller of Colour ausschließe, heißt es in dem Brief, den rund 120 Personen aus dem Literatur-, Kultur- und Universitätsbetrieb unterschrieben haben. Die Unterzeichner und Unterzeichnerinnen des Briefes fordern eine Kultur, in der eine Vielheit an Stimmen und Perspektiven Normalität ist. Die Nominiertenliste für den Preis der Leipziger Buchmesse wurde am 13. April veröffentlicht. Der Preis ist mit insgesamt 60.000 Euro dotiert und soll Ende Mai vergeben werden.

Bay-City-Rollers-Sänger Les McKeown stirbt mit 65

Mit seiner Pop-Band Bay City Rollers begeisterte er vor allem junge Frauen - nun ist der einstige Mädchenschwarm und Sänger Les McKeown im Alter von 65 Jahren überraschend gestorben. Das bestätigte seine Familie am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in London. Einer Mitteilung auf Facebook zufolge starb McKeown am 20. April. "Mit großer Trauer müssen wir den Tod unseres geliebten Mannes und Vaters Leslie Richard McKeown bekanntgeben", hieß es darin. Woran der Sänger starb, wurde nicht bekannt. Die Bay City Rollers feierten in den 1970er Jahren weltweit Erfolge mit Songs wie "Bye Bye Baby" und "Shang-a-Lang". Laut BBC verkauften die "Rollers" rund 120 Millionen Tonträger.

Neue Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau

Die promovierte Kunsthistorikerin Barbara Steiner aus Österreich ist neue Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau. Sie wurden aus 32 internationalen Bewerberinnen und Bewerbern vom Stiftungsrat ausgewählt, teilte der Stiftungsratsvorsitzende, Sachsen-Anhalts Kulturminister Rainer Robra (CDU), mit. Steiner, 1964 geboren, tritt die Stelle zum 1. September 2021 an. Sie folgt auf Claudia Perren. Die Architektin hatte die Stiftung Bauhaus Dessau zum 31. Juli 2020 auf eigenen Wunsch verlassen. Sie wurde Direktorin der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK FHNW) in Basel.

Verlag stoppt Auslieferung von Roth-Biografie

Nach Vorwürfen sexueller Belästigung gegen den Biografen hat ein US-Verlag die Auslieferung eines vor kurzem erschienenen Werks über den 2018 gestorbenen US-Autor Philip Roth vorerst ausgesetzt. Mehrere Frauen hätten dem Biografen Blake Bailey sexuelle Belästigung vorgeworfen, berichteten US-Medien am Donnerstag. Daraufhin setzte der US-Verlag W.W. Norton die Auslieferung und Bewerbung der rund 900 Seiten dicken Autobiografie "Philip Roth. The Biography" vorerst aus, zudem beendete die Literaturagentur The Story Factory die Zusammenarbeit mit Bailey.

Deutsch-russische Romantik-Ausstellung eröffnet

Im Beisein von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ist in der Moskauer Tretjakow-Galerie die deutsch-russische Ausstellung "Träume von Freiheit" eröffnet worden. Sie gilt als der Höhepunkt des laufenden Deutschland-Jahres in Russland. Unter dem Titel "Träume von Freiheit. Romantik in Russland und Deutschland" werden bis Anfang August mehr als 300 Exponate aus der Zeit der Romantik gezeigt. Darunter sind etliche aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Zum ersten Mal könnten diese Bilder unter einer gesamteuropäischen Perspektive gesehen werden, erklärte Generaldirektorin Marion Ackermann. Als russisch-deutsches Kooperationsprojekt, bei dem die Zusammenarbeit nicht enger hätte sein können, sei die Ausstellung zudem ein wichtiges Signal für die Stabilität des kulturellen Dialogs zwischen Russland und Deutschland.

Infektionsschutzgesetz: Kulturszene fürchtet Stillstand

Der Deutsche Kulturrat hätte sich beim neuen Infektionsschutzgesetz mehr Spielraum für Veranstaltungen im Freien gewünscht. "Ich glaube, keine vernünftige Stimme aus dem Kulturbereich hat etwas dagegen, dass wir mehr Einheitlichkeit bekommen und uns auch deutlicher gegen dieses Virus zur Wehr setzen", sagte Geschäftsführer Olaf Zimmermann. Aber im Kulturbereich müsse man Zweifel haben, ob alle diese Vereinbarungen vernüftig seien. Es werde nicht unterschieden, ob eine Kulturveranstaltung in einem geschlossenen Raum oder unter freiem Himmel stattfinde. Das kritisierte auch Theaterintendant Oliver Reese vom Berliner Ensemble. Er bezeichnete das Infektionsschutzgesetz als Katastrophe für die gesamte Kultur. "Es ist erschütternd, dass der Stellenwert von Kultur für die Politik in Deutschland so gering ist und auch die wichtigsten Kulturpolitiker und Verbände im Vorfeld kein Gehör fanden", kritisierte Reese.

Hongkonger Journalistin wegen Recherche verurteilt

In Hongkong ist eine Journalistin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wegen einer Recherche zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Das Gericht befand Bao Choy für schuldig, falsche Angaben gemacht zu haben, um Zugriff zu einer offiziellen Datenbank für Kfz-Zulassungen zu bekommen. Choy hatte für einen Dokumentarfilm über die Rolle der Polizei im Protestsommer 2019 recherchiert. Erst am Mittwoch hatte sie dafür noch einen Preis für Pressefreiheit erhalten. Sie muss nun eine Geldstrafe von umgerechnet rund 650 Euro bezahlen. Ursprünglich drohte ihr eine Haftstrafe von bis zu sechs Monaten. Der öffentlich-rechtliche Sender RTHK hatte Choy nach ihrer Verhaftung im November suspendiert und keine Erklärung zur Unterstützung ihrer Arbeit abgegeben. Nach Angaben der RTHK-Gewerkschaft trug der Sender nicht zur Verteidigung von Choy bei. Hongkong ist in den vergangenen Jahren auf der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit zunehmend nach unten gerutscht.

Corona-Hilfspaket "Neustart Kultur" verlängert

Die Laufzeiten des Corona-Hilfspakets "Neustart Kultur" können bis Ende 2022 verlängert werden. Das hat der Haushaltsausschuss des Bundestages in seiner Sitzung zum Nachtragshaushalt 2021 beschlossen. Kulturstaatsministerin Grütters erklärte, dies sei ein entscheidender Schritt, damit die zusätzliche Milliarde an Fördergeldern ihre Wirkung voll entfalten könne. "Da sich der November-Lockdown noch länger hinzieht, müssen viele der für die nächsten Wochen und Monate geplanten Veranstaltungen erneut verschoben werden, teilweise bis ins nächste Jahr," so die CDU-Politikerin. Der Deutsche Kulturrat begrüßte die Verlängerung und bezeichnete das Hilfsprogramm als "wichtiges Hoffnungssignal für den von der Corona-Pandemie gebeutelten Kulturbereich". Geschäftsführer Olaf Zimmermann sagte: "Jetzt kann weiter geplant und vor allem gearbeitet werden. Sobald es möglich ist, kommt die Kultur wieder zurück."

PEN-Zentrum bezieht Haus auf der Mathildenhöhe

Die Stadt Darmstadt hat dem deutschen PEN-Zentrum neue Räume zur Verfügung gestellt. Ab sofort befinde sich die Geschäftsstelle auf der Mathildenhöhe, wie die Stadt und die Schriftstellervereinigung mitteilten. Das sanierte Haus im Fiedlerweg 20 biete zahlreiche neue Möglichkeiten vor allem für die weitere Ausgestaltung literarisch-kultureller Aktivitäten, erklärte Oberbürgermeister Jochen Partsch. Die Stadt Darmstadt festige damit auch ihre Bedeutung "bei der weltweiten Verteidigung der Freiheit des Wortes und der Unterstützung von Schriftstellerinnen und Schriftstellern zur Ausübung ihrer Arbeit ohne Repressalien". An der Hauswand der neuen Geschäftsstelle habe auch das Gedicht "avenidas" des Lyrikers und PEN-Mitglieds Eugen Gomringer eine neue Bleibe gefunden, erklärte PEN-Generalsekretär Heinrich Peuckmann. 2016 hatte die Berliner Alice-Salomon-Hochschule entschieden, es von ihrer Fassade zu entfernen, weil darin angeblich Frauen zum "Objekt männlicher Bewunderung" degradiert würden.

Bekannter französischer Historiker Marc Ferro gestorben

Der international bekannte französische Historiker und Moderator Marc Ferro ist tot. Ferro sei in der Nacht zu Donnerstag im Alter von 96 Jahren bei Paris gestorben, meldete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf seine Familie. Er sei an Covid-19 erkrankt gewesen. Ferro galt als führender Spezialist für die UdSSR, Russland, Kino und Kriege des 20. Jahrhunderts. Er moderierte auf Arte jahrelang die Sendung "Die Woche vor 50 Jahren". Ferro war Forschungsdirektor an der École des Hautes Études en Sciences Sociales und arbeitete in leitender Funktion für die bekannte Fachzeitschrift "Annales". Ferro wurde 1924 in Paris geboren, schloss sich während des Zweiten Weltkriegs der Résistance an und studierte Geschichte. Seine jüdische Mutter starb in Auschwitz. Die Zeitung "Le Monde" nannte ihn einen der "größten französischsprachigen Historiker seiner Generation".

Gedenkmünze zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl

Zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl (1921-1943) ehrt Bayern die NS-Widerstandskämpferin mit einer 20-Euro-Silbergedenkmünze. Bis heute sei die Studentin ein Vorbild für beispielhafte Zivilcourage, erklärte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) bei der Vorstellug der Münze in München. Scholl habe den Mut gehabt, sich gegen das Unrecht aufzulehnen und dabei ihr Leben eingesetzt. Entworfen hat die Gedenkmünze der sächsische Künstler Olaf Stoy. Die Bildseite zeigt Sophie Scholl nach einer bekannten Fotografie: Ihr Kopf ist gesenkt, die Augen sind zu Boden gerichtet, daneben die Widmung sowie ihre Lebensdaten. Auf dem Rand ist ein bekanntes Zitat von Scholl in verkürzter Form eingeprägt: "EIN GEFUEHL WAS RECHT UND UNRECHT IST".

Möglicher "Burning Man" im August mit Impfpflicht

Das Kultfestival "Burning Man" könnte in diesem Sommer mit einer vorgeschriebenen Corona-Impfung für Teilnehmer stattfinden. Die Organisatoren denken noch über eine solche Vorgabe nach, wie die Geschäftsführerin des Szene-Happenings, Marian Goodell, in einer Videobotschaft mitteilte. Erst zum Monatsende werde die Entscheidung fallen, ob das im vergangenen Jahr pandemiebedingt abgesagte Event im kommenden August wieder steigen werde. Jahr für Jahr versammeln sich bis zu 80 000 Besucher aus aller Welt eine Woche lang in einer entlegenen Wüstenregion im US-Staat Nevada zum "Burning Man". Zum Festival-Abschluss wird immer eine riesige Holzskulptur in Brand gesetzt.

Anträge auf Studienkredite mehr als verdoppelt

Im vergangenen Jahr haben Studenten mehr als doppelt so viele Studienkredite bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau beantragt wie im Vorjahr. Insgesamt wurden über 48.000 Anträge gestellt, 2019 waren es rund 20.000. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Seit einem Jahr müssen für KfW-Studienkredite keine Zinsen mehr gezahlt werden. Das gilt noch bis Ende des Jahres und ist als Hilfsmaßnahme in der Corona-Krise gedacht. Grundsätzlich werden über den KfW-Studienkredit höchstens 650 Euro im Monat für bis zu 14 Semester ausgezahlt - das sind maximal rund 55.000 Euro. Wer aktuell coronabedingt in eine finanzielle Notlage gerät, kann außerdem bei den Studierendenwerken eine Nothilfe von bis zu 500 Euro im Monat beantragen, die nicht zurückgezahlt werden muss.

Leipziger Fotograf Erasmus Schröter gestorben

Der Fotograf Erasmus Schröter ist tot. Er starb bereits in der Nacht zum Sonntag in Leipzig, wie seine Frau, die Malerin und Grafikerin Annette Schröter, bestätigte. Schröter studierte ebenso wie seine Frau an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Das Künstlerpaar verließ die DDR 1985 aus Protest gegen die politischen Verhältnisse und zog nach Hamburg. Dort arbeitete Erasmus Schröter auch für Magazine wie "Stern", "Spiegel" und "Art". 1997 kehrte das Paar nach Leipzig zurück. Schröter war dort zwischenzeitlich Gastprofessor an seiner früheren Hochschule. Seine Werke waren nicht nur in zahlreichen Museen und Galerien in Deutschland zu sehen, sondern auch bei vielen internationalen Ausstellungen, vor allem in England und Kanada. Nach dem Mauerfall fotografierte Schröter etwa junge Menschen auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig.

Marsmission gelingt Umwandlung von CO2 in O2

Bei der US-Marsmission ist eine weitere Premiere gelungen: Der Rover "Perseverance" wandelte erstmals Kohlendioxid aus der Atmosphäre des Roten Planeten in Sauerstoff um, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. Bei dem Experiment kam ein goldener Kasten von der Größe einer Autobatterie zum Einsatz. Das Gerät spaltet über elektrische und chemische Prozesse das Kohlendioxid auf und gewinnt auf diese Weise Sauerstoff. Das Verfahren könnte einmal Astronauten auf dem Mars das Atmen ermöglichen. Und es könnte den Sauerstoff liefern, der für den Antrieb der Rakete benötigt wird, um zur Erde zurückzukehren. Am Montag war es der Nasa bereits gelungen, mehr als eine halbe Minute lang einen Mini-Hubschrauber "auf dem Mars fliegen zu lassen.

Tänzerin und Staatsballett Berlin einigen sich

Nach Rassismusvorwürfen und einem nicht verlängerten Vertrag haben sich eine Tänzerin und das Berliner Staatsballett vor dem Bezirks-Bühnenschiedsgericht Berlin auf einen Vergleich geeinigt. Eine entsprechende Mitteilung des Gerichts bestätigte der Anwalt der Tänzerin Chloé Lopes Gomes am Mittwoch in Berlin. Danach wird der Vertrag der Tänzerin um ein Jahr verlängert, zudem erhält sie 16.000 Euro. Das Staatsballett hatte wegen der Rassismus-Vorwürfe bereits Konsequenzen angekündigt, jegliche Form von Diskriminierung und Rassismus seien in der Compagnie nicht tragbar. Lopes Gomes hatte eine Rückkehr in die Compagnie gefordert. Sie habe sich wiederholt rassistische Kommentare der Trainingsleiterin anhören müssen, hatte sie dem Staatsballett vorgeworfen. Für eine "Schwanensee"-Vorstellung sei sie aufgefordert worden, sich weiß zu schminken.

Europäische Fernsehsender starten Mediathek

Europäische Fernsehsender starten eine gemeinsame Mediathek. Dafür haben sich ARD und ZDF mit dem europäischen Kultursender Arte, dem französischen Sender France Télévisions sowie der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR zusammengetan. Ab sofort können unter dem Titel "The European Collection" Zuschauer kostenlos auf einen Katalog aus Dokumentationen und Reportagen zugreifen. Die Sendungen stehen in Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch und Italienisch zur Verfügung. Ziel sei es, so vielen Menschen wie möglich eine übergreifende und europäische Perspektive auf Themen zu bieten, die Europäer beschäftigen.

Schauspieler Thomas Fritsch ist gestorben

Der Schauspieler Thomas Fritsch ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Er zählte zu den beliebtesten Fernsehschauspielern, bekannt war er unter anderem durch die ZDF-Serie "Drei sind einer zuviel" von 1977. Der in Dresden geborene Fritsch spielte in zahlreichen Fernsehserien wie "Derrick", "Rivalen der Rennbahn" oder "Der Bergdoktor". Auch als Theaterschauspieler und Synchronsprecher war Fritsch sehr aktiv, von 2002 bis 2017 war er der Erzähler in der Hörspielserie "Die Drei Fragezeichen".

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