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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 08.05.2016

"Vater unser im Himmel"Das scheinbar vertraute Gebet

Von Michael Broch, Leonberg

Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz beten beim Eröffnungsgottesdienst der Herbstvollversammlung 2015 im Dom in Fulda (dpa / picture alliance / Arne Dedert)
Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz beten beim Eröffnungsgottesdienst der Herbstvollversammlung 2015 im Dom in Fulda (dpa / picture alliance / Arne Dedert)

Die Sprache des Alten Testaments ist hebräisch. Um die ursprüngliche Botschaft möglichst getreu zu vermitteln, muss man sich in den Sprach- und Kulturraum Jesu zurückversetzen. Plötzlich klingt das Vaterunser ganz neu, stellt Pfarrer Michael Broch aus Leonberg fest.

Schon wieder eine neue Übersetzung. Und auch noch vom Vaterunser, das vielen seit jeher sehr vertraut ist. Mit einer Bitte haben manche aber auch seit jeher ihre Schwierigkeiten: "Und führe uns nicht in Versuchung." Das Vaterunser wie das gesamte Neue Testament ist uns in der griechischen Sprache überliefert. Die Sprache der Bibel Jesu, des Alten Testaments, und die Sprache der sakralen Texte des Judentums – ist aber hebräisch. Um die ursprüngliche Botschaft Jesu möglichst getreu zu vermitteln, bedarf es immer wieder der Anstrengung, sich in den Sprach- und Kulturraum Jesu zurückzuversetzen. So lautet die neue Übersetzung von Peter Jentzmik, Dozent für die hebräische Sprache:

Vater unser
in den Himmeln,
geheiligt werde Dein Name;
Deine Herrlichkeit komme,
Dein Heilswille geschehe
auf Erden, wie schon in den Himmeln.
Gib uns heute die uns verheißene Speise
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben denen,
die an uns schuldig geworden sind;
und lass uns nicht in die Fänge der Versuchung geraten,
sondern befreie uns von dem Bösen. Amen.

"Was ist das – Himmel?" Wenn Kinder so fragen, reagieren wir eher zögerlich bis verlegen: "Ja, weißt du, das ist schwer zu erklären."  Was ist der Himmel? Ein Laboratorium der Astrophysik? Truppenübungsplatz für Weltraumwaffen? Wohnung Gottes?

Wie viele Blicke starren zum Himmel: fragende und suchende, flehende und skeptische, klagende und verzweifelte Blicke, aber auch dankbare. Wie viele Hände erheben sich zum Himmel: zum Fluch geballte Fäuste, aber auch lobpreisende oder segnende Hände.

Was ist Himmel? Liebende versprechen sich den Himmel. Verliebte fühlen sich wie im "siebten Himmel". Ist Himmel das Liebesversprechen Gottes an uns? Meint Himmel Gott selber? Ist Gott kein ferner, unnahbarer, fremder, sondern ein uns naher Gott?

Andererseits betont die Bibel: "Selbst der Himmel und die Himmel der Himmel fassen dich nicht" (1 Könige 8,27). Und Gott stellt durch den Propheten Jesaja klar: "So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken" (55,9). Eine eher ernüchternde Feststellung.

Was also ist Himmel? – Für Deutsch sprechende Menschen besteht ein Problem, wenn vom Himmel die Rede ist. Es ist ein und dasselbe Wort, ob der blaue Himmel über uns gemeint ist oder ob wir Gott im Blick haben. Englisch sprechende Menschen tun sich da leichter. Sie können sprachlich unterscheiden. Für die physikalische Größe Himmel sagen sie "sky", Himmel im religiösen Sinn heißt für sie "heaven".

Den Menschen in biblischer Zeit ist dieser Unterschied selbstverständlich bekannt. Sie unterscheiden zwischen dem, was sie sehen, und dem, was sie glauben. Für sie ist Himmel ein "pluraler Begriff": "Schamajim", zusammengesetzt aus den Bausteinen der beiden Wörter "Sonne – Schemesch" und "Wasser – Majim". Dieses zusammengesetzte Wort Himmel ist tatsächlich ein sinnfälliges Bild für die Grundlagen alles Lebendigen: Licht und Wasser. Und so ist für die Menschen der Bibel Himmel und Gott eins. Oft sagen sie Himmel, weil sie aus Ehrfurcht vor Gott nicht einmal mehr seinen Namen aussprechen wollen. Trotz der Ferne des Himmels ist Gott ihnen nahe.

Gott ist den Menschen nahe, zugleich aber entzieht er sich menschlicher Erkenntnis, beides ist wahr. In biblischer Zeit ist Gott der Ursprung und Grund, der Sinn und das Ziel von allem, was ist - vertrautes Du und letztes Geheimnis. Nach guter jüdisch-biblischer Tradition können wir statt Himmel ebenso Gott sagen. Und der "Vater in den Himmeln" ist Gott selbst. Es ist die Sehnsucht des religiösen Menschen nach dem Himmel und damit zu Gott zu gelangen.

Was will Gott? Diese Frage wird in der Bibel oft gestellt: Vielleicht eine einschüchternde oder sogar angstbesetzte Fragestellung. Was ist der Wille Gottes? Und woher weiß ich, wenn ich es weiß? Und wie kann ich mich danach richten?

Fragen, die sich stellen, wenn man nur daran denkt, wie viel Schindluder mit dem so genannten "Willen Gottes" schon getrieben wurde. Kirche und Staat haben in der Vergangenheit immer wieder Gehorsam eingefordert, um Macht auszuüben, um Menschen kleinzuhalten und zu beherrschen. Verhängnisvoll wurde dies geradezu, wenn diese Forderungen mit der Behauptung begründet wurden, dass darin der "Wille Gottes" zum Ausdruck komme.

Fragt man sich, was Gott will, entdeckt man in der Bibel eine ganz andere Spur. Den Zehn Geboten steht voran: "Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus der Sklaverei befreit hat." Es ist Gott, der dem Menschen gut will, der seine Freiheit will, der will, dass sein Leben gelingt. Weil Gott so wohl-wollend zu uns steht, deshalb werden wir uns im Vertrauen auf ihn um ein menschenwürdiges Leben, um ein gutes Zusammenleben kümmern, wie dies dann in den Zehn Geboten (Exodus 20,1-17; Deuteronomium 5,6-22) entfaltet wird.

Entsprechend wettern im alten Israel einige Propheten gegen den blutrünstigen und aufwendigen Pomp des antiken Opferwesens. Ebenso stellen sie ungerechte und unsoziale Zustände an den Pranger. (Amos 5,21-27 / Micha 6,8)  Der Prophet Hosea bringt das auf den Punkt: "Liebe will ich, nicht Schlachtopfer, Gotteserkenntnis statt Brandopfer." (6,6)

Und genau das greift Jesus auf. Er stellt sich gegen die Religionsfunktionäre, die die Menschen mit strengen Gesetzen und Verboten geradezu überschütten und sie damit überfordern. Kurz angebunden sagt Jesus: "Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer."  (Matthäus 9,13.12,7)

Was will Gott? Gott will nichts für sich. Was könnten wir ihm schon geben, was ihm seither gefehlt hätte? Was könnten wir ihm nehmen, was ihm dann fehlen würde? Ich verstehe Jesus so: Gott will nichts für sich, aber alles für uns. Er will, dass unser Leben gelingt, endgültig gelingt. So ist die Übersetzung treffend: "Dein Heilswille geschehe." Das ist etwas ganz anderes als das, was allzu oft mit einem missverstandenen "Allmachts-Begriff" für Gott in Verbindung gebracht wird.

Mit der Vorstellung, Gott ist allmächtig, verbindet man den Gedanken: Gott kann alles machen, alles möglich machen oder alles verhindern, wenn er nur will. Diese Vorstellung hat etwas Beliebiges, Willkürliches und damit auch Bedrohliches an sich. Der griechische Philosoph Epikur (um 341 bis 271 v.Ch.) hat bereits eine solche Vorstellung von "allmächtig" in Frage gestellt: Will Gott das Übel abschaffen, kann es aber nicht, dann ist er ohnmächtig und nicht Gott; kann er es, will aber nicht, dann ist er böswillig und so auch nicht Gott.

Mit Macht verbindet man ‚herrschen‘ und denkt etwa an den Stil geistlicher und weltlicher Macht in feudalen Herrschaftsstrukturen. Allmacht besagt darüber hinaus allgewaltige, uneingeschränkte Machtfülle. So zeugt auch der Ausruf "Allmächtiger Gott!" nicht etwa von einem Vertrauen auf Gott, sondern ist Ausdruck für ein erschreckendes Erstaunen, wenn nicht gar für ein Entsetzen.

An Gottes Macht gab es für die Israeliten nicht den geringsten Zweifel. Im griechischen Text der Bibel ist so auch die Rede vom "Pantokrator", dem Allherrscher und Allerhalter. Die lateinische Übersetzung von "omnipotens – allmächtig" sorgte aber dann sprachlich und theologisch für eine verhängnisvolle Verschiebung: Wenn Gott "omnipotent – allmächtig" ist, warum lässt er dann all das Leid zu?

Gottes Macht im Sinne der Bibel besteht in seiner Zuneigung und Treue, in seiner Freundschaft und Liebe, die durch keine andere Macht besiegt oder zerstört werden kann. Seine Macht ist seine Liebe, von der uns nichts und niemand trennen kann, was auch immer passiert (Römer 8,31-39). Gott als "Pantokrator" ist der Gott, der uns erhält in all dem, was im Leben zwiespältig und widersprüchlich, was unbegreiflich oder gar sinnlos erscheint. Die göttliche Macht trägt, bewahrt und erhält – das ist Ausdruck von Gottes "Heilswillen", um den wir bitten, dass er geschehe, in den Himmeln, wie auch auf Erden.

Für die meisten Menschen auf dem nördlichen Teil der Erde ist die Vaterunser Bitte um das tägliche Brot so gut wie überflüssig geworden. Es gibt weit über Hundert verschiedene Brotsorten, zwischen denen wir wählen können. Brot gibt es in Hülle und Fülle, allerdings auch in den Abfalltonnen. Aber auf derselben Welt sterben jede Minute Menschen an Hunger. Ihnen fehlt das tägliche Brot.

Jesus hat immer wieder Brot ausgeteilt, damit die Menschen - vor allem die Armen - ihren Hunger stillen konnten. Und er fordert die Seinen bis heute auf: "Gebt ihr ihnen zu essen!" (Lukas 9,13). So berichten es die Evangelien. Wie sehr er sich mit den Hungernden identifiziert, das macht Jesus deutlich, wenn er sagt: "Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben" (Matthäus 25,35).

Für Jesus ist Brot aber noch mehr als ein Lebensmittel. Er versteht Brot als Zeichen für einen tieferen Hunger des Menschen nach Leben. Es gibt wohl keinen Menschen, der nicht nach einem weiteren, schöneren und besseren Leben hungerte. Und viele haben Sehnsucht nach Gott.

So hat Jesus das Brot in die Mitte seiner Botschaft gestellt und sich selbst als das "Brot des Lebens" bezeichnet (Johannes 6,35.51). Vor seinem Tod am Kreuz hat er mit seinen Freundinnen und Freunden ein Abschiedsmahl gefeiert: Bei dieser Zeremonie dankt Jesus seinem Vater, bricht das Brot auseinander und verteilt es: "Nehmt, das ist mein Leib, das bin ich" (Markus 14,22). "Leib" (Basar) als hebräischer Begriff beruht auf einem Grundwort, das bedeutet: ‚Heil verkündigen‘, ‚gute Botschaft bringen‘. Jesus schenkt sich so selbst im Zeichen des Brotes, er bringt eine gute Botschaft, er verkündigt das Heil, indem er sich an die Menschen verschenkt, Nahrung für sie ist.

Das Brot brechen, das heißt, das Brot nicht für sich zu behalten, es mit andern zu teilen. Das heißt weiter, ein Gespür zu entwickeln für Menschen, die in Not sind und Hilfe brauchen; darauf zu achten, dass Menschen nicht innerlich verhungern, dass wir Brot werden füreinander. Wenn die Menschen solcherart Liebe spüren, dann blühen sie auf, dann wird ihr Herz weit und das Leben wird hell und heil.

Auf diesem Hintergrund wird deutlich, dass es in dieser Vaterunser Bitte nicht nur um das "tägliche Brot" geht, das unzähligen Menschen "täglich" verwehrt  bleibt, sondern um eine Bitte der "Sättigung", des Satttseins aller in Gottes neuer Welt, wie es die  Übersetzung der Bitte um Brot zum Ausdruck bringt: "Gib uns heute die uns verheißene Speise!" – als "Vorgeschmack künftiger Herrlichkeit". Darauf verweist Jesus, als er beim Abschiedsmahl mit den Seinen den Kelch nimmt, das Dankgebet spricht und ihnen den Kelch reicht mit den Worten: "Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke in Gottes Herrlichkeit" (Markus 14,25).

Das Bild von Gottes neuer Welt ist die Vision von einer im letzten heilen und geheilten Welt, von dem, was bei Gott gilt. Das ist sein "Programm": Kein Krieg, keine politische und gesellschaftliche Unterdrückung, keine Krankheit und Armut, kein Streit zwischen den Menschen und unter den Religionen. Dann hat der Tod, dieser unausweichliche Feind, nicht mehr das letzte Wort. Es ist ungemein beglückend: Was Gott hier in Aussicht stellt, ist das, wonach sich die Menschen seit jeher zutiefst sehnen.

Jesus spricht von Gottes Herrlichkeit gerne im Bild eines festlichen Mahles, wobei er die biblische Tradition aufgreift. So heißt es beim Propheten Jesaja (Jes 25,6):

"Der Herr (…) wird auf dem Berg Zion
für alle Völker ein Festmahl geben
mit den feinsten Speisen
ein Gelage mit erlesenen Weinen."

Das ist ein Hoffnungsschimmer für alle, die in ihrem Dasein darben und leiden müssen – damals wie heute - eingeladen zu sein zu einem Festmahl, bei dem jeglicher Hunger gestillt wird und die Tränen zu Freudentränen verwandelt werden. Vom Glauben daran ist die Bitte des Beters getragen: "Gib uns heute die uns verheißene Speise"

 "Und führe uns nicht in Versuchung" – das ist die gängige Formulierung im Vaterunser. Doch Gott führt uns nicht in Versuchung. Er stellt uns keine Fallen. So steht im Brief des Jakobus: "Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. Gott führt niemanden in Versuchung" (1,13). Dass Gott in Versuchung führt, das passt auch nicht zu dem Bild, das Jesus von Gott hat. Für ihn ist Gott der bedingungslos liebende Vater. Ihm dürfen wir voll und ganz vertrauen. Wir könnten doch kein Vertrauen zu Gott haben, wenn zugleich unser Misstrauen mitschwingt, er könnte sich vielleicht doch nicht an seine Treue zu uns halten.

Deshalb ist es eigentlich nicht zu verstehen, warum in den christlichen Gottesdiensten Sonntag für Sonntag wiederholt wird: "Und führe uns nicht in Versuchung" – obwohl es genau übersetzt heißt: "Und lass uns nicht in Versuchung geraten!", oder sehr markant: "Und lass uns nicht in die Fänge der Versuchung geraten!"

Bei dieser Bitte geht es eben nicht um den Zigarettenautomaten an der Ecke, nicht um die schöne Nachbarin und nicht um die Versuchung, eitel oder faul zu sein. In diesen Fällen wäre zuerst einmal unsere eigene Einsicht und Willenskraft gefragt. Bei der Bitte "lass uns nicht in die Fänge der Versuchung geraten" handelt es sich vielmehr um eine Bitte, nicht im Glauben zu scheitern, nicht das Vertrauen in Gott zu verlieren.

Darum geht es auch bei den Versuchungen, in die Jesus geraten ist (Matthäus 4,1-11). Jesus hat sich in der Wüste aufgehalten und gefastet. In der Einsamkeit, vielleicht auch in einer inneren Krise, wollte er sich seiner Sendung, seines eigenen Weges klarwerden. In dieser extremen Situation ist er in Versuchung geführt worden, aber eben nicht von Gott, sondern – in der Bildsprache der Bibel – vom Versucher, vom Teufel.

Die erste Versuchung: Jesus hat Hunger. Als "Sohn Gottes" kann er doch jederzeit aus Steinen Brot zaubern. Doch Jesus widersteht diesem Ansinnen. Er zieht Kraft aus Gottes Wort und hat keinen magischen Schabernack nötig.

Die zweite Versuchung: Dass Jesus sich als der "Sohn Gottes", von Engeln getragen, vom Tempel in Jerusalem fallen lassen solle, ohne dabei zu Tode zu stürzen. Solch ein Spektakel widert Jesus an. Er lehnt einen solch anmaßenden Machterweis ab. Er will "Gott nicht auf die Probe stellen".

Die dritte Versuchung: Jesus soll nicht nur vom Reich Gottes predigen. Der Teufel bietet ihm die Weltherrschaft an, wenn er ihn nur anbetet. Jesus widersteht dieser Versuchung mit den Worten: "Weg mit dir, Satan!"

Jesus bleibt in seinem Gottvertrauen standhaft. Er lehnt kalte Macht ebenso ab wie Luxus und Pomp. Dies ist auch ein Appell an die Seinen, sich nicht blenden, sich nicht irreführen zu lassen. Was sie aus der Gefangenschaft von Zwängen und Ängsten befreit, geschieht nicht durch magischen Schabernack, sondern durch Gottes Wort, das heilt, aufrichtet und tröstet. Darauf sollen sie hören. Gottes Macht ist seine Zuneigung, seine Freundschaft und Liebe. Dieser göttlichen Macht sollen sie sich anvertrauen.

Literatur:
Michael Broch, Peter Jentzmik: Das Vaterunser - neu buchstabiert
Glaukos Verlag, Limburg 2015

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