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Mittwoch, 11.12.2019
 
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US-Wahl 2016

Der Kampf ums Weiße Haus

Die USA am Scheideweg? (imago)
Der Künstler Thomas Demand zu Gast bei Deutschlandradio Kultur. (Sven Crefeld / Deutschlandradio Kultur)

Thomas Demand zur US-Wahl"Der Dummheit ausgeliefert"

Der in Los Angeles lebende Künstler Thomas Demand betrachtet den Wahlsieg Donald Trumps mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Als Bürger findet er Trumps Sieg ärgerlich, als Künstler erwartet er von Trump reichhaltiges Material.

Trump-Anhänger feiern den Wahlsieg in Washington DC. (picture alliance / dpa / Jim Lo Scalzo)

Gespaltenes Amerika Vom Verlust der Seriosität in der US-Politik

Aus dem "Spalter" Donald Trump scheint plötzlich ein Staatsmann geworden zu sein, so beurteilt Thomas Rommel von der American Academy dessen öffentliches Auftreten. Er analysiert, warum Trump mit seinen verbalen Tabu-Brüchen dennoch für viele Menschen wählbar war.

Donald Trump bei seiner Rede in New York nach seinem Wahlsieg, rechts neben ihm stehen seine Frau und einer seiner Söhne (picture alliance/ dpa/ Shawn Thew)

Wohin steuern die USA?"Noch sind die USA eine Demokratie"

Die Weltöffentlichkeit reagiert fast einhellig geschockt auf den Wahlsieg des Populisten Trump. Für den USA-Experten Christian Lammert ist noch nicht ausgemacht, dass der Trump als Präsident genauso sein wird wie er als Wahlkämpfer war.

Pappfigur von Donald Trump (dpa / picture alliance / Georgi Licovski)

Trump wird US-PräsidentAmerikas Brexit

Wie der Brexit ist die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ein Aufstand der Underdogs, kommentiert Hans Dieter Heimendahl. Trump habe zwar erfolgreich an niedere Instinkte appelliert, aber das Votum für den "Bad Boy" sei ein krampfhafter Versuch, die Komplexität der Welt zu leugnen.

Ein Anhänger Donald Trumps markiert auf einer Tafel die gewonnen Bundesstaaten bei der Präsidentschaftswahl in den USA. (RHONA WISE / AFP)

US-Präsidentschaftswahl"Der Irrationalismus hat gesiegt"

Trump, das ist ein Fleisch gewordener Molotowcocktail, hat der Filmemacher Michael Moore gesagt. "Die Stimmung im Land ist offensichtlich: Dieser Molotowcocktail wurde geworfen", ergänzt die Schriftstellerin Thea Dorn. Der Hass aufs Establishment sei größer als vermutet.

Teheran (picture alliance/dpa/Foto: Abedin Taherkenareh)

US-Wahl Iranische Hardliner sind für Trump

Das Verhältnis zwischen dem Mullah-Regime und den USA ist seit Jahrzehnten angespannt. Die iranischen Hardliner hoffen auf einen Sieg für Trump, weil er als politisch unerfahren gilt.

Ein Koch steht an einer bunten Imbisstheke und hält seinen nach oben gestreckten Daumen Richtung Kamera. (Deutschlandradio/Gesine Dornblüth)

Russland und die US-WahlRussen würden Donald wählen

Offiziell hält sich Wladimir Putin mit Bewertungen zur US-Wahl zurück. Doch im russischen Staatsfernsehen liegen die Sympathien eindeutig bei Donald Trump. Auch in der Bevölkerung scheint Trump beliebter zu sein als Hillary Clinton.

Anti-Trump Kundgebung in Mexiko (imago/ZUMA Press)

Konzert in New York Trump, der Teufel

Donald Trump wird der erste Präsidentschaftskandidat der USA sein, dem ein Bühnenwerk gewidmet ist. In New York wird am heutigen Wahlabend ein Violinkonzert von Gene Pritsker aufgeführt − mit Trump als Ausgeburt der Hölle.

Am linken Bildrand sieht man den Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA. In der Bildmitte verläuft ein sandiger Weg und am rechten Bildrand sind karge Bäume und Büsche zu sehen.  (Deutschlandradio / Thilo Kößler )

Stimmungsbild vor der US-WahlGrenzerfahrungen in Arizona

Eine Mauer will Donald Trump an der Grenze zwischen den USA und Mexiko bauen, sollte er die Präsidentschaftswahl gewinnen. Doch eine Reise an diese Grenze in Arizona zeigt: Selbst die Trump-Unterstützer dort halten diese Idee für nicht praktikabel.

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