Hörspiel, vom 09.12.2015, 21:30 Uhr

Untergang der westlichen ZivilisationVulkan

Von David Gieselmann

Ernst Troger, mittelständischer Unternehmer in einer westdeutschen Kleinstadt mit hohem Bildungsbürgeranteil, ist auf dem Weg zur Arbeit, als sein Bruder Luds aufgebracht anruft. Luds leidet unter chronischem GHD (Gelassenheitsdefizit).

Ist die westliche Zivilisation dem Untergang geweiht (picture alliance / dpa / Maximilian Schönherr)
Ist die westliche Zivilisation dem Untergang geweiht? (picture alliance / dpa / Maximilian Schönherr)

Die westliche Zivilisation sei dem Untergang geweiht, berichtet Luds, das sagt zumindest der vergleichende Zivilisationsforscher Dr. Peter Troger, auch noch ein Namensvetter.

ProduktionsbilderAbgebildet: Eva-Maria KurzAbgebildet: Michael RotschopfAbgebildet: Ulrich NoethenAbgebildet: Michael Rotschopf, Ingo Hülsmann (v.lks.)Abgebildet: Ulrich Noethen, Ingo Hülsmann (v.lks.)

Regie: Alexander Schuhmacher
Mit: Anika Mauer, Ingo Hülsmann, Ulrich Noethen u.a.
Ton: Thomas Monnerjahn
Produktion: Deutschlandradio Kultur in Kooperation mit dem Theatertreffen-Stückemarkt der Berliner Festspiele 2013

Länge: 18'16

David Gieselmann, 1972 in Köln geboren, studierte Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Theater- und Hörspielautor, Regisseur in Hamburg. "Blauzeugen" (Deutschlandradio Kultur 2000) war Hörspiel des Monats März und erhielt den Publikumspreis "Lautsprecher" der Berliner Akademie der Künste 2000. 

Anschließend:
"Café National. Eine Kurt Tucholsky-Sendung" von Margot Mertens aus dem Jahr 1949 (RIAS Berlin). Mit Ethel Reschke, Alice Treff, Harry Wüstenhagen, Walter Gross u.v.a.

 

 

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