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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 03.07.2011

Unter Hitler hätte es mich nicht gegeben

Eine Geschichte vom lebenswerten Leben

Von Renate Kirsch

Ein contergangeschädigter Junge fährt im Jahr 1967 in Köln mit einem Spezialdreirad. (AP)
Ein contergangeschädigter Junge fährt im Jahr 1967 in Köln mit einem Spezialdreirad. (AP)

Als Contergan noch ein anerkanntes Schlafmittel war, kam sie zu Welt. Heute - schwerbehindert, wie wir sagen - hilft Josi Schaefer als Logopädin tagtäglich entwicklungsbehinderten Kindern, ihre eigene Sprache zu finden.

"”Erst kommt das große "L". Und dann das große "A". "L" - Lampe"" (in der Schule)

Eine Schule für körper- und mehrfach behinderte Schülerinnen und Schüler in Nordrheinwestfalen. Ich kann an einem Schulmorgen von acht bis dreizehn Uhr miterleben, wie die Logopädin Josi Schaefer mit viel Energie, noch mehr Fantasie und ganz viel Geduld behinderten Kindern im Grundschulalter zu deutlichem Sprechen verhelfen will. Mit verschiedensten Mitteln. Auch mit Singen, was der kleinen Anna hörbar Spaß macht.

"”Januar, Februar, März, April – die Jahresuhr steht niemals still.”" (in der Schule)

Ich habe an diesem Morgen mehrere kleine Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen Behinderungen erlebt. Josi Schaefer holte sie einzeln aus ihren jeweiligen Klassen oder Gruppen und ich spürte: Sie kommen alle richtig gern in ihre Übungsstunde. Josi Schaefer erklärt sich das so:

Josi Schaefer: ""Ich bin einfach schön klein. Die Kinder können mir direkt ins Gesicht gucken. Sie müssen nicht aufgucken. Wir können Auge in Auge spielen, auch mal Machtkämpfe ausfechten. Ich glaube, ich bin insgesamt näher dran, näher am Kind dran. Die schätzen das in der Regel sehr. Und das macht die Arbeit vielleicht manchmal etwas leichter.” "

Ich bin einfach schön klein. Das kann sie so sagen, ohne ironisch oder bitter zu werden. Im arbeitsamtärztlichen Gutachten von 1984 hört sich das so an:

"Hochgradige Missbildung aller Gliedmaßen infolge Conterganschädigung: Hände sitzen unmittelbar an den Schultern, der linke Fuß an der Hüfte; der rechte Ober- und Unterschenkel sind stark verkürzt. Die rechte Hand besitzt 3 funktionsfähige Langfinger; von dem Daumen ist nur das Endglied knöchern ausgebildet, das lose an der Mittelhand hängt. Links sind 3 Langfinger vorhanden, die zur Faust geschlossen, jedoch nicht gestreckt werden können. Ohne fremde Hilfe ist Frau Schaefer weitgehendst hilflos. Im Rollstuhl sitzend kann sie sich durch Ruderbewegungen des rechten Fußes am Boden mühsam fortbewegen. ..."

Mit dieser Rudertechnik, das habe ich in der Schule und bei ihr zu Hause in der Wohnung gesehen, kann sie sich sehr geschickt bewegen. Übrigens hat sie mich mit einem speziell für ihre Behinderung umgebauten Kleinbus vom Bahnhof abgeholt und zur Schule gefahren. Selbst Autofahren können – ein Stück Freiheit.

Josi Schaefer: ""Ich hab großes Glück gehabt mit meiner Familie.” "

Nach zwei Brüdern kam 1960 die kleine Schwester in die Familie. Die wirklich kleine, die niemals laufen lernen konnte, sondern nur am Boden robbte, aber sehr erfinderisch war, was sie mit den armlosen Fingerchen alles machen konnte. Denn sie hatte und hat einen klaren Verstand und einen eisernen Willen. Die Familie hat das Mädchen Josephine vom ersten Tag an angenommen und geliebt und zärtlich Josi genannt, so, wie die Kinder in der Schule, die Kollegen und alle Freunde sie noch heute rufen. Meine Familie, sagt sie, hat den eigentlichen Grundstock für das gelegt, was man im Leben braucht: Geborgenheit, Zutrauen und viel Freiraum. Trotz aller körperlichen Beschränkungen.

Josi Schaefer: ""Ich habe immer alles selber ausprobieren können. Hab immer gesagt: Das will ich auch tun! Da ist immer drauf eingegangen worden. Meine Mutter hat immer gesagt: Ja, klar, probier, mach, guck, wie weit du kommst!" Ich hab spielen können, ich hab Beschäftigungen gehabt, ich bin gefördert worden in meinen Interessen, musikalischen Interessen auch sehr. Ich hab großes Glück gehabt mit meiner Familie.”"

Als vor 50 Jahren viele, sehr viele Kinder mit starken körperlichen Missbildungen zur Welt kamen, ging eine Schockstarre durchs Land. Körperbehinderungen als Kriegsfolgen waren von 1939 an bekannt und auch noch 15 Jahre nach dem Krieg vor Augen. Menschen mit schweren Behinderungen geistiger und körperlicher Art hatte man im Dritten Reich für "lebensunwert" erklärt und staatlicherseits entfernt, das heißt: getötet. Nun kamen mehrere1000 Kinder zur Welt, denen wie der kleinen Josi Arme, Beine, anderen auch einzelne Organe fehlten. Da geisterte noch bei manchen Zeitgenossen das Wort "lebensunwert" durch den Kopf. Von 1957 bis November 1961 galt das in Deutschland rezeptfreie Contergan der Firma Grünenthal als hilfreiches Schlaf- und Beruhigungsmittel für Schwangere. Ausgerechnet in den ersten Monaten, wenn die Weichen für die Entwicklung des Foetus gestellt werden, nahmen viele schwangere Frauen ahnungslos dieses Mittel ein. Scheinbar half es bei Beschwerden und über Risiken konnte sie niemand aufklären. Man wusste nichts darüber. Als entdeckt wurde, woher die vielen Missbildungen kamen, nahm Grünenthal das Mittel vom Markt. Ein beschämend langer Kampf um Anerkennung und Entschädigung der Opfer begann und ist bis heute nicht befriedigend gelöst. Josi Schaefer hat sich mit ihrer Familie nicht darauf verlassen, angemessen versorgt zu werden und hatte deshalb schon früh nur ein Ziel: möglichst selbständig zu werden. Aber es wurde ihnen nicht leicht gemacht. Das begann schon im Kindergartenalter:

Josi Schaefer: ""Die kleine Josi ist nicht in den Kindergarten gekommen, weil sich der Kindergarten geweigert hat, mich aufzunehmen.”"

Ich bin empört, als ich höre, dass das ausgerechnet ein kirchlicher Kindergarten war. Aber Josi Schaefer nimmt ihn mit allen anderen Kindergärten in Schutz:

Josi Schaefer: ""Bei den damaligen Umständen darf man nicht vergessen, dass, als ich geboren wurde, das Dritte Reich erst 15 Jahre beendet war. Und 15 Jahre in den Köpfen, das ist nicht lang genug, umdenken zu können. Da war noch wenig Bereitschaft und wenig Wissen, wenig Vermögen da, sich auf solche Personenkreise einzustellen.”"

Der bekannte Sänger Thomas Quasthoff1 ist ein Schicksalsgenosse der Josi Schaefer. In seiner Autobiografie schreibt er vom vergeblichen Kampf seiner Eltern, ihren contergangeschädigten Sohn in eine Regelschule zu bekommen. Josis Eltern strebten nach der Ablehnung im Kindergarten gar keine Regelschule an. Stattdessen ließen sie ihre Tochter vom ersten Schultag an bis zum Abitur per Taxi von Bonn nach Köln in eine Körperbehindertenschule bringen. Die Schülerinnen und Schüler kamen aus einem Umkreis von cirka 50 bis 60 Kilometern nach Köln, darunter die vielen Contergankinder der sechziger Jahre. Josi Schaefer meint heute, dass das nicht falsch war. Sie hatten in der Körperbehindertenschule einen Schonraum und konnten mit sachkundiger Hilfe Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen entwickeln.

Josi Schaefer: ""Ich bin mir fast sicher, dass es zur damaligen Zeit in Regelschulen in der Form so nicht möglich gewesen wäre.”"

Nach dem Abitur kam für Josi Schaefer mit der Berufswahl eine harte Zeit, eine Probe aufs Exempel: Wieviel Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl hatte sie aufbauen können? Bevor sie mir in einem Gespräch in ihrem Wohnzimmer von den schweren Jahren erzählt, schlägt Josi eine Musik vor, die ihr besonders lieb ist. Wir hören ein Lautenstück von Johannes Hieronymus Kapsberger.

Eine Fernsehsendung brachte Josi Schaefer auf die Idee, Logopädin zu werden. Sie informierte sich gründlich und war dann ihrer Sache ganz sicher. Aber sie konnte nicht ahnen, welche Steine man ihr in den Weg rollen würde bis sie endlich die Logopädenschule in Heidelberg besuchen durfte. Menschen mit einer so starken Körperbehinderung brauchen ein amtsärztliches Gutachten, damit man ihnen auch zutrauen kann, was sie sich beruflich vorgenommen haben. Der Josefine Schaefer traute man gar nichts zu, sprach in dem Gutachten von "Verkrüppelung", von einer "erheblich unreifen Persönlichkeit" und unterstellte ihr, sie schätze ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten völlig falsch ein. Ergebnis:

"”Somit sind bei der Untersuchten die für den Logopädenberuf erforderlichen Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt.”"

Aber weil sie eben nicht die unreife Persönlichkeit war, die sich in ein sogenanntes normales Berufsleben hineinträumte, sondern eine junge Frau von 24 Jahren, die ernst genommen werden wollte, kämpfte sie um ihren Ausbildungsplatz. Das unsachliche Gutachten musste weg! Als eine Annullierung nicht gelang, wandte sie sich an den damaligen Arbeitsminister Norbert Blüm. Der konnte auch nicht zaubern und alle Amtswege überspringen. Ob aber er den Anstoß gab, dass es nach anderthalb Jahren ein Gegengutachten gab, ist nicht ganz klar. Josi Schaefer meint, es könnte eher ihre Androhung gewesen sein, die amtliche Verfahrensweise in ihrer Angelegenheit durch die Presse öffentlich zu machen. Der Weg nach Heidelberg war nun frei. Dass man einen Start in die Ausbildung dann doch immer wieder durch empfohlene Praktika verschob, sollte wohl dazu dienen, sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Man konnte oder wollte sich einfach nicht vorstellen, wie sie den Beruf der Logopädin meistern könnte. Aber sie schaffte es. Immer wieder begegneten ihr Menschen, die ihr Mut machten, die sie ernst nahmen, die ihr zutrauten, was sie leisten wollte, die ohne Vorurteile zu ihr standen. Dass sie nun fast zwanzig Jahre mit einer halben Stelle an ihrer Schule arbeiten kann, verdankt sie der energischen Fürsprache des damaligen Schulleiters, denn der Landschaftsverband als Schulträger ...
Josi Schaefer: ""konnte sich nicht vorstellen, dass so jemand wie ich einen solchen Beruf ausübt. Und die Begründung war: Wenn man mich einstellen würde, dass man mich dann ja nicht mehr loswerden könnte.”"

Ganz so würde heute wohl nicht mehr argumentiert. Da ist die Politik, wie die derzeitigen Verlautbarungen der Bundesregierung zur Stellung behinderter Menschen zeigen, offensichtlich weiter. Dennoch ist ihre reale Integration in den Arbeitsmarkt immer noch eine kaum gelöste Aufgabe. Und es drängt sich immer wieder der Eindruck auf, dass die Welt der sogenannt Gesunden und Nichtbehinderten eine geschlossene Gesellschaft ist.
Der Lebenskampf, der Lebensweg der Josefine Schaefer zeigt überdeutlich, wie entscheidend es ist, ob und wie sich Menschen füreinander einsetzen und einander weiterhelfen. Mutig und entschieden, liebevoll und ohne Berechnung. Ich könnte auch sagen: im guten Sinne menschlich. Der Apostel Paulus hätte dazu gesagt:

Einer trage des Anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Galater 6,2)

Gesetz mag manchen zu streng, eben zu gesetzlich klingen. Es ist damit das Gebot der Liebe gemeint, der Nächstenliebe. Eben nicht: "Jeder ist sich selbst der Nächste", sondern ein Nächster denjenigen, die mit mir unterwegs sind.
Da könnte einem Jesu Geschichte vom Barmherzigen Samariter einfallen, der anders als seine frommen Zeitgenossen umsichtig war, der bemerkte, dass sein Einsatz für einen, der unter die Räuber gefallen war, lebenswichtig war. Der stehen blieb, anpackte und sich die Hände schmutzig machte. Und dabei wahrscheinlich seinen Terminkalender durcheinander brachte. Sei´s drum. Er konnte helfen. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", sagt Jesus. Ob Josis Unterstützerinnen und Unterstützer diesen Satz kannten, weiß ich nicht, aber gehandelt haben sie danach.

Zurück zu Josi Schaefer und ihrem Schulalltag. Sie ist richtig gern Logopädin für die Kinder, die es alle – jedes auf seine Weise – schwer haben, mit dem Leben zurecht zu kommen. Am Telefon erzählt mir Josi von Günther. Man muss wissen, Günther hat es schwer, Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen. Darum macht es sie glücklich, was sie gerade mit ihm erlebt hat. Sie erzählt: "Günther und ich sitzen vor dem Computer. Wir schreiben kleine Sätze zu einer kurzen Bildergeschichte. Es geht relativ zügig und entspannt voran. Ich bin sehr zufrieden und Günther offensichtlich auch. Da legt er seinen Kopf auf meine Schulter und sagt zu mir: `Du bist Oma Josi.`"

Josi Schaefer: ""Man braucht sehr viel Einfühlungsvermögen, viel Intuition braucht man, um auf die speziellen Bedürfnisse der dortigen Kinder eingehen zu können. Man braucht auch vielleicht so eine gewisse rheinische Mentalität, um zu sagen: "Was ma heut nich han, dat han ma morje". Wenn man in der Arbeit selber steckt, sieht man nur sehr kleine Fortschritte. Und das muss man aushalten.”"

Aushalten, das hat sie gelernt. Seien es nun erstaunte oder befremdliche Blicke fremder Menschen, seien es Rückenbeschwerden und Ermüdung – Conterganmenschen, sagt sie , sind körperlich cirka zwanzig Jahre älter als ihre Altersgenossen ohne die Einschränkungen. Aber sie hat sich in ihrem Leben eingerichtet. Sie bedient ihren Computer und schreibt - wenn auch unter Mühen - Notizen und Briefe in einer schönen, klaren Handschrift. Sie versorgt sich selbst. "Noch", sagt sie, "denn die Folgeschäden sind deutlich vorhanden und belasten zunehmend zusätzlich." Sie hat bisher nur ein- bis zweimal in der Woche eine Hilfe in ihrer Wohnung, fährt Auto, besucht Konzerte, macht Reisen, dann allerdings in der Regel mit Begleitung. "Ich hab Vieles im Kopf, was andere in den Händen haben", kann sie fröhlich sagen und ist dankbar dafür. "Dankbar?", staunen da andere. "Dankbar etwa dem lieben Gott? Der hat doch eigentlich Produkthaftung!" Spaßig gemeint? "Nicht nur", sagt Josi. Und muss denen, die sich wundern, dass sie immer noch in der Kirche ist, eingestehen: "Glauben ist nicht simpel, man hat auch immer wieder Zweifel." Es ist nicht so einfach. Andere mögen sich fragen: Woher kommt ihr die Kraft zur Zufriedenheit? Das hat dann doch mit Gott zu tun.

Josi Schaefer: ""Ich kann schon sagen, dass ich mein Leben als gut gelungen einschätze und dass ich gerne lebe, auch, wenn andere sich das vielleicht nur schwer vorstellen können, dass man gerne lebt unter den besonderen Bedingungen. Aber es ist tatsächlich so.” "

Anmerkung:
1 Thomas Quasthoff: Die Stimme., Autobiografie; Ullstein, Berlin 2004.

Musik:
1. Johannes Hieronymus Kapsberger (1580 – 1651): Lute Works: Aria di Fiorenza.
2. J.H.Kapsberger: Lute Works: Toccata arpeggiata.
3. J.H.Kapsberger: Lute Works: Toccata 5a.
4. J.H.Kapsberger: Lute Works: Bergamasca.
5. Paul O´Dette, Laute, Harmonia mundi, 2008.

Links:
Behindertenrechtskonvention:
Das 2006 bei der UNO-Generalversammlung in New York verabschiedete und 2008 in Kraft getretene Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (auch: Behindertenrechtskonvention, BRK) ist ein bis Juni 2011 von 100 Staaten und der EU durch Ratifizierung, Beitritt (accession) oder (im Fall der EU) formale Bestätigung (formal confirmation) abgeschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der Menschenrechte für die Lebenssituation behinderter Menschen konkretisiert, um ihnen die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Im Übereinkommen finden sich neben grundlegenden Teilen der allgemeinen Menschenrechte, wie zum Beispiel dem Recht auf Leben oder dem Recht auf Freizügigkeit, viele spezielle Bestimmungen, die auf die Lebenssituation behinderter Menschen eingehen. (Wikipedia)

Text und "Schattenübersetzung":

http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/menschenrechtsinstrumente/vereinte-nationen/menschenrechtsabkommen/behindertenrechtskonvention-crpd.html

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrerin Petra Schulze, Senderbeauftragte für Deutschlandradio und Deutsche Welle für den Medienbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland.

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