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Unsere Empfehlungen

Die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann im Jahr 1964. (picture alliance / dpa / Foto: Roland Witschel)

Hörspiel | 08.11.2020 18:30 UhrMalina (2/2)

„Es war Mord.“ Mit diesem berühmt gewordenen Satz endet der Roman von Ingeborg Bachmann, der in einer Komposition aus inneren Monologen, Märchen, fiktiven Dialogen und Telefonaten von einer Dreiecksgeschichte erzählt.

Mitwirkende bei den Hörspielaufnahmen zum Hörspiel "Die Feuerbringer" von Tomer Gardi (WDR/Fahri Sahin Sarimese)

Hörspiel | 11.11.2020 22:03 UhrDie Feuerbringer

Integration über das gemeinsame Singen, mit dem deutschesten Liedgut, das wir haben: Schlager! Geflüchtete erlernen im „Schlagerworkshop für Migranten" die selig-schummrige Gemütlichkeit der deutschen Leitkultur und gründen eine Band.

Antigone beerdigt den Körper ihres Bruders Polynices (picture alliance / Heritage Art/Heritage Images)

Hörspiel | 15.11.2020 18:30 UhrAntigone

„Ich bin nicht da, um zu verstehen. Ich bin da, um dir ein Nein entgegenzusetzen und zu sterben“, lautet das radikale Credo der Antigone bei Anouilh. Seine Bearbeitung des antiken Dramenstoffs um Macht und Moral als Hörspiel aus dem Jahr 1947.

Die einzige Spur, ein gelber Regenschirm, führt ihn zu Anna. (EyeEm / )

Kriminalhörspiel | 16.11.2020 22:03 UhrIch, Anna

Eigentlich hätte diese Nacht die Krönung einer geglückten Singleparty werden sollen. Doch der One-Night-Stand mit George nimmt für Anna eine ungeahnte Wendung. Krimi-Hörspiel über eine Single-Mutter in New York.

(Gesine Schmidt)

Feature | 17.11.2020 22:03 UhrHappiness and Robots

Haben Roboter eine Seele? Für Astro Boy, Held der japanischen Popkultur, ist die Antwort klar. In ihrem Dokumentarspiel trifft die Autorin Roboter aus allen Branchen und staunt, wie gut die japanische Gesellschaft sie annimmt.

Der Maler Norbert Bisky in seiner Ausstellung Rant in der Villa Schöningen in Potsdam. (imago / Martin Müller)

Freispiel | 19.11.2020 22:03 UhrDesmadre – Aufstand

Sie feiern, sie haben Sex oder sie liegen am Strand, tun einfach gar nichts. Die Gesichter auf den Gemälden von Norbert Bisky sind inspiriert von Fotografien oder flüchtigen Begegnungen. Es sind Figuren, die viele Geschichten erzählen.

München, 26. September 2014 Zum Gedenken an den Jahrestag des Wiesn-Attentats vom 26. September 1980 wird am Denkmal direkt am Oktoberfest-Gelände an die Opfer erinnert. 13 Menschen wurden damals getötet, 211 verletzt, 68 davon schwer. Gedenken an die Opfer des Wiesn-Attentats (imago / Michael Westermann)

Feature | 21.11.2020 18:05 UhrErinnerungslücke 1980

Nguyễn Ngọc Châu, Đỗ Anh Lân, Shlomo Levin, Frieda Poeschke. Kaum jemand kennt die Namen dieser und weiterer Menschen, die 1980 von Rechtsextremen ermordet wurden. Ein Feature über die Kontinuität nationalistischer Gewalt.

Ein kleines schwarzes Loch in der Wand mit einer nackten Frau in der Haltung eines Fötus. (Saralisa Volm)

Hörspiel | 22.11.2020 18:30 UhrWir haben keine Krise

Sarah lebt ein normales Leben. Bis eines Tages ein kleines schwarzes Loch auftaucht, das sie zwingt alles infrage zu stellen. Ein Hörspiel, das zeigt, wie schwer es ist, den Mut aufzubringen, sich seinen Schwächen und Fehlern hinzugeben.

Orna lernt auf einem Datingportal einen Mann kennen. (unsplash / Robert Heiser)

Kriminalhörspiel | 23.11.2020 22:03 UhrDrei (1/3)

Drei Frauen auf der Suche nach Nähe, nach Liebe, nach Gott. Sie alle finden einen Mann, dessen Empathie und Zurückhaltung sie überrascht, und den sie besser nie kennengelernt hätten. Krimi nach dem israelischen Bestseller von Dror Mishani.

Emilia aus Lettland arbeitet in Israel als Pflegekraft. (unsplash / Kristijan Arsov)

Kriminalhörspiel | 23.11.2020 22:30 UhrDrei (2/3)

Drei Frauen auf der Suche nach Nähe, nach Liebe, nach Gott. Sie alle finden einen Mann, dessen Empathie und Zurückhaltung sie überrascht, und den sie besser nie kennengelernt hätten. Krimi nach dem israelischen Bestseller von Dror Mishani.

Julie Normal testet einen Aufsatz um arabische Intervalle zu spielen. (Foto: Julia Tieke)

Klangkunst | 27.11.2020 00:05 UhrMawjāt Martenot

Verspätete Premiere für eine radikale musikalische Idee: Schon 1932 schlug eine Musikwissenschaftlerin vor, das elektronische Instrument „Ondes Martenot“ für das Spielen von arabischer Musik zu nutzen.

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