Seit 17:30 Uhr Tacheles

Samstag, 19.10.2019
 
Seit 17:30 Uhr Tacheles

Fazit / Archiv | Beitrag vom 06.08.2012

"Uns eint eine gemeinsame Position gegen das Regime"

Der Künstler Ahmed Ramadan über die Berliner Ausstellung "Kunststoff Syrien"

Ahmed Ramadan im Gespräch mit Joachim Scholl

Podcast abonnieren
In Syrien gebe es eine Revolution und keinen Bürgerkrieg, betonte Ramadan. (picture alliance / dpa /Stringer)
In Syrien gebe es eine Revolution und keinen Bürgerkrieg, betonte Ramadan. (picture alliance / dpa /Stringer)

Die Kunstwerke in "Kunststoff Syrien" sollen zeigen, dass es in seiner Heimat um mehr gehe, als um einen "Bürgerkrieg" von dem die Medien berichteten, so Ahmed Ramadan. Es gehe um eine Revolution, die vom syrischen Volk ausgehe, sagte der Initiator der Berliner Ausstellung.

Sie können die schriftliche Fassung des ausführlichen Interviews nachlesen, das im Radiofeuilleton lief.

Service:
Die Ausstellung "Kunststoff Syrien" findet vom 8. bis 18. August in der FORUM Factory in Berlin statt.

Mehr zum Thema auf dradio.de:
Syrien im Spiegel der Kunst <br> Ausstellung "KunstStoff Syrien" in Berlin
Auch Assads Regierungschef kehrt ihm den Rücken - Riad Hidschab hat sich offenbar der Opposition angeschlossen, (Dradio, Aktuell)
Sorge um syrisches Kulturerbe - Direktor des Berliner Museums für Islamische Kunst: Kulturschätze der Metropole Aleppo in Gefahr, (DKultur, interview)

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsThe Great Nowitzki in Frankfurt
Dirk Nowitzki steht anlässlich der Buchpräsentation von "The Great Nowitzki" bei einem Fototermin im Schauspielhaus. Das Buch wurde vom deutschen Autor Thomas Pletzinger verfasst, der links neben ihm steht. (picture alliance/Silas Stein/dpa)

In der „FAZ“ wird über die Anziehungskraft des zurückgetretenen Basketball-Profis Dirk Nowitzki gestaunt. Als dieser auf der Frankfurter Buchmesse seine Biographie vorstellt, reichen „die Warteschlangen für Signaturen dreimal durchs ganze Foyer“.Mehr

weitere Beiträge

Der Theaterpodcast

Folge 17Wirtschaftswunder, Winnetou und Wurst?
Olaf Hoerbe als Intschu-tschuna spielt während der Hauptprobe von "Winnetou " auf der Felsenbühne in Rathen, Sachsen. (dpa /  Matthias Rietschel)

Wie reagieren Theater auf veränderte gesellschaftliche Bedingungen in Zeiten des erstarkenden Rechtspopulismus? In einer Umfrage haben 32 Theaterleiter in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen darauf geantwortet.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur