Seit 05:05 Uhr Studio 9
Dienstag, 03.08.2021
 
Seit 05:05 Uhr Studio 9

In Concert / Archiv | Beitrag vom 08.12.2014

Trio-JazzDer Sound von Manchester

Aufzeichnung aus Bremen

(GoGo Penguin)
Die Band "GoGo Penguin" aus Manchester (GoGo Penguin)

Das englische Manchester - die Wiege der Industrialisierung - ist inzwischen zu einer bedeutenden Jazz-Stadt geworden. Auch dank der polystilistischen Band "GoGo Penguin". Im Rahmen ihrer ersten Deutschlandtour gaben sie im Herbst ein Konzert in Bremen.

Neben dem Trompeter Matthew Halsall und seinen vielfältigen Projekten belebt die Band „GoGo Penguin" seit ein paar Jahren die pulsierende Szene Manchesters - mit Ausstrahlung auf ganz Europa. Ihr Debüt-Album vor zwei Jahren wurde frenetisch gefeiert. Sowohl der britische Sänger und Pianist Jamie Cullum, als auch die DJ- und Produzenten-Autorität Gilles Peterson sind große Fans von diesem Trio. Aus sehr nachvollziehbaren Gründen: Die Musiker von „GoGo Penguin" verbindet ein telepathisches Zusammenspiel, basierend auf einer stabilen Rhythmik,  tranceartigen Melodien und einem unwiderstehlichen Gesamtsound.

Inspirationsquellen von GoGoPenguin sind so unterschiedliche Bands, Künstler und Komponisten wie Aphex Twin, Four Tet, Arvo Pärt und Squarepusher. Entstanden ist hier aber mittlerweile eine völlig eigenständige Klangsprache. Im Rahmen ihrer ersten Deutschlandtournee gaben die Briten in diesem Herbst auch ein begeisterndes Konzert in Bremen.

 

Sendesaal Bremen

Aufzeichnung vom 26.Oktober 2014

 

GoGo Penguin

 

Chris Illingworth, Klavier

Nick Blacka, Bass

Rob Turner, Schlagzeug

 

Moderation: Matthias Wegner

In Concert

Chris Eckman & FriendsAbschied von Amerika
Chris Eckman steht mit Sonnenbrille und Gitarre auf der Bühne. Im Hintergrund ist ein Schlagzeug zu sehen. (imago/Pixsell)

Seit Mitte der 80er Jahre prägt Chris Eckman mit seinen Songs die Folkrock-Szene in den USA und in Europa. Zunächst als Sänger und Gitarrist der Walkabouts, später als Solist und mit Bands wie dirtmusic, Distance, Light & Sky und The Strange.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur