Hörspiel, vom 08.02.2015

"Tja, ich sehe dich nackt und scheinbar zu allem entschlossen. Ach, was versprichst du dir denn davon, wenn wir unsere abgeschlafften Körper beglotzen? Findest du dich schön?"

RIAS-Logo (Deutschlandradio / Bettina Straub)
Eine RIAS-Produktion aus dem Jahre 1983 (Deutschlandradio / Bettina Straub)

Werbetexter Harry und Masseurin Claire, beide Mitte dreißig, leben seit langem zusammen. Sie setzen all ihre Phantasie ein, um dem Alltag und der Gewöhnung zu entrinnen. In ihren oft heftigen Auseinandersetzungen spiegeln sich ihre Träume und ihre Ängste.
In dieser Produktion wurden Stereotechnik und Kunstkopftechnik kombiniert.

Regie: Robert Matejka
Mit: Tina Engel, Peter Aust
Ton: Hans Martin
Produktion: RIAS Berlin 1983

Länge: 64'27

Michael Gaida, 1947 in Hamburg geboren, studierte Philosophie und Soziologie. Autor zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Eddi" (RIAS 1988), "Könnte Roger Chainenoir verspeist worden sein?" (RIAS 1991), "Geometrie der Zufälle" (RB/RIAS 1993).

Anschließend: Literarische Experimente aus den 1960er und 1970er Jahren
"Das Glashaus" von Jacob Pitac
RIAS Berlin 1969

Länge:  22'03

Anschließend:
Literarische Experimente aus den 1960er und 1970er Jahren.
"Das Glashaus" von Jacob Pita
RIAS Berlin 1969

 Länge: 22'03