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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 24.04.2016

Trappistenmönch Thomas Merton"Gott liebt es, in deiner Seele zu sein"

Von Monsignore Stephan Wahl, Trier

Trappistenkloster in Latoun (Israel) (dpa / picture alliance / EPA / Jim Hollander)
Trappistenkloster in Latoun (Israel) (dpa / picture alliance / EPA / Jim Hollander)

Erst Lebemensch, dann Trappistenmönch − Thomas Merton gehört zu den faszinierendsten christlichen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Einblicke in sein ungewöhnliches Leben und seine zeitlos gültigen Texte gibt Monsignore Stephan Wahl aus Trier.

"Wenn du mich kennen willst, frag nicht, wo ich lebe; oder was ich gern esse;oder wie ich mein Haar kämme; sondern frag mich, wofür ich lebe, genau im einzelnen, und frag mich,was nach meiner Meinung mich davon abhält, völlig die Sache zu leben, für die ich leben will."

Dieses Wort stammt von Thomas Merton, Trappistenmönch und einer der wichtigsten geistlichen Schriftsteller des letzten Jahrhunderts. "Mönche müssten Bäumen gleichen", hat Thomas Merton einmal gesagt, die "schweigend in der Dunkelheit leben und durch ihre lebensspendende Gegenwart die Luft reinigen". Was das scheinbar so weltabgewandte Dasein der Klosterleute für die Welt draußen bedeuten kann, hat keiner so überzeugend klar gemacht wie Thomas Merton (1915−1968). Ein Ordensmann sucht nach Sinn, stellt die Selbstverständlichkeiten in Frage, erfährt in sich noch beklemmender als andere Lebensangst, Leere und Enttäuschung − aber bleibt nicht in ihr verhaftet.

Heute, 48 Jahre nach seinem Tod auf einer Asienreise, sind Mertons Bücher zwar keine Bestseller mehr. Aber immer noch lassen sich Menschen von seiner ruhigen Sicherheit begleiten und begeistern, der ein außergewöhnliches Leben zwischen Chorgestühl, Rübenacker und Schreibmaschine führte und mit nicht sehr verständnisvollen Oberen zu tun hatte.

Thomas Merton wurde am 31. Januar 1915 in Prades in den Ost-Pyrenäen geboren. Als Sohn von Künstlern und Kosmopoliten verbrachte er seine Kindheit in Frankreich, USA und England. Seine Eltern starben früh. Die Studienzeit begann Merton in Cambridge. Dort war er bald bekannt als Karikaturist, Witzblattschreiber, Ruderer und Schlagzeuger, und auch als Frauenheld und Trunkenbold. Später wechselte er an die Columbia Universität in New York. Erst in dieser Zeit beginnt seine Hinwendung zu einem zweifelnden, zögerlichen Glauben. Seine Suche und seine Auseinandersetzung mit Gott und Glauben ließ in ihm die Sehnsucht nach einem monastischen kontemplativen Leben wachsen. Für einige Zeit lebte er, ohne einem Orden beizutreten, eine Art klösterliches Leben mitten in New York, stoppte seinen Alkohol- und Zigarettenkonsum und fand immer mehr zum Gebet.

Autor von über 60 Büchern

1941 schloss er sich dann doch einer der strengsten Gemeinschaften der Kirche an: dem Schweigeorden der Trappisten. Er wählte das Kloster Gethsemani in Bardstown im US-Staat Kentucky. Neben fünf Stunden Feldarbeit und fünf Stunden Gebet fand er allerdings wenig Zeit zum Schreiben. Umso erstaunlicher ist es, dass Merton über 60 Bücher schreiben konnte; ein Drittel wurde bisher ins Deutsche übersetzt. Ein ungeheurer Drang zu schreiben und seine Gedanken festzuhalten erfüllte ihn zeitlebens. Etwas ironisch notiert er einmal:"Vielleicht werde ich noch auf meinem Sterbebett schreiben, ja, sogar ein bisschen Asbestpapier mit hinübernehmen, um im Fegefeuer zu schreiben". Seine Sehnsucht nach einem Klosterleben wurde auch aus diesem Grund von noch einer größeren übertroffen: Merton wünschte sich, als Einsiedler leben zu dürfen. Zwar wünschte er sich weiterhin menschliche Nähe, doch noch viel mehr hatte er Sehnsucht nach einer größeren Intimität mit Gott.

"Einer der Schlüssel zu einer echten religiösen Erfahrung ist die schlagende Erkenntnis, dass wir, egal wie hassenswert wir uns selbst vorkommen, für Gott nicht hassenswert sind. Diese Erkenntnis hilft uns, den Unterschied zwischen unserer und seiner Liebe zu begreifen. Unsere Liebe ist ein Bedürfnis, seine ein Geschenk."

Erst nach 20 Jahren wurde Thomas Merton der Wunsch, als Eremit zu leben, von seinen Vorgesetzten gewährt. 1965 zog er zunächst in ein abgelegenes Gästehaus und schließlich in eine klostereigne Einsiedelei in den Bergen Kentuckys. Doch es war kein völliger Rückzug. Kein Abschied von der Welt. In einem Text heißt es: "Wirkliche Einsamkeit ist sich der Nöte dieser Welt zutiefst bewusst − sie hält die Welt nicht auf Armlänge von sich weg." Er empfing Besuch aus aller Welt, hielt Kontakt mit christlichen Friedensaktivisten, atheistischen Schriftstellern oder Bürgerrechtlern. In ihm wuchs ein Interesse am Dialog mit östlichen Religionen, das 1968 auf eine Asienreise und nach Bangkok führte.

Sein Traum war es, christliche und buddhistische Erfahrungen zu verbinden, asiatische Weisheit in eine christliche Mönchsexistenz aufzunehmen. Es wurde seine letzte Reise. Am 10. Dezember 1968 wurde er kurz nach einem Vortrag tot in seinem Hotelzimmer in Bangkok aufgefunden. Ein Unfall, verursacht durch einen technischen Defekt (ein blankes Stromkabel des Ventilators) beendete sein Leben. Er wurde nur 53 Jahre alt.

Der Autor David Steindl-Rast traf Thomas Merton noch kurz vor seinem Tod:

"Wenn ich an meine letzte Begegnung mit Thomas Merton denke, sehe ich ihn vor mir, wie er im Wald steht und auf den Regen horcht. Viel später, als er zu sprechen begann, war es nicht, als hätte er die Stille gebrochen − er ließ vielmehr die Stille zu Wort kommen. Und er horchte weiter. 'Reden ist nicht die Hauptsache', sagte er."

Eindringlich unterstrich Merton in seinen Schriften immer wieder diese Notwendigkeit, "tief hinzuhorchen".

"Sobald wir auf das horchen, was vor sich geht, kann alles zum Gebet werden. (…) Als ich in die Einsiedelei ging, war es für mich etwas vom Besten, ganz achtsam zu werden für die Tageszeiten: wann die Vögel zu singen begannen, der Hirsch aus dem Morgennebel auftauchte, die Sonne aufging. Das war die rechte Zeit für das Morgenlob. Aber im Kloster beten wir die Laudes immer zur selben Stunde, ob Sommer oder Winter. Wir achten nicht auf den natürlichen Rhythmus der Tageszeiten, die auf ganz verschiedene Weise zum Beten einladen."

Mertons Einstellung zum Gebet ist geerdet und undramatisch realistisch. Bewahrt und befreit vor falschem Rigorismus und Formalismus.

"Beten ist riskant. Es besteht die Gefahr, dass unsere eigenen Gebete zwischen Gott und uns geraten. Wenn wir am andächtigsten beten, gehen wir direkt zu Gott − ganz ohne Gebete. Wenn das Aufsagen eurer Gebete ein Hindernis zum Beten wird, lasst es weg. Der beste Weg zu beten ist: aufhören."

Und weiter heißt es:

"Es gibt keinen Glauben ohne Zweifel. Hört auf, den Zweifel zu unterdrücken. Zweifel und Glaube sind zwei Seiten der derselben Wirklichkeit. Glaube wächst aus Zweifel, aus echtem Zweifel. Wir beten nicht richtig, wenn wir dem Zweifel ausweichen."

Aktion und Kontemplation

Zu Beginn seiner Klosterzeit genießt es Thomas Merton einfach, an einem Ort zu sein: "Es ist sehr gut und schön, nur von Gott besetzt zu sein, einfach in seiner Gegenwart zu sitzen, und den Mund zu halten und allein durch die schlichte Tatsache, dass Gott es liebt, in deiner Seele zu sein, geheilt zu werden". Zugleich richtet die Welt den Blick auf ihn beziehungsweise lässt er sie an seiner Welt teilhaben. Seine Bücher sprechen davon, machen ihn bekannt. Immer wieder wird er so aus seiner Idylle herausgerufen, um den Blick auf die Welt zuzulassen, auszuhalten und sich ihm zu stellen. Er erhebt seine warnende Stimme mit Blick auf die Gefahr eines Atomkrieges und sympathisiert mit der Friedensbewegung, solidarisiert sich mit ihr. Aktion und Kontemplation sind für Merton die beiden bestimmenden Pole, gehören für ihn zusammen, um seinen eigenen Beitrag zur Bewältigung der Probleme in der Welt leisten zu können. Immer wieder weist Thomas Merton leidenschaftlich darauf hin, dass Mönch-Sein eben keine Weltflucht ist, sondern genau das Gegenteil.

"Dadurch, dass ich im Kloster lebe, nehme ich erst wahrhaft Anteil an den Kämpfen und Leiden der Welt. (…) Meine Ordensgelübde und meine Existenz als Mönch sind ein ständiges Nein zu Konzentrationslagern, Bombenflugzeugen, politischen Schauprozessen, Justizmorden, Rassendiskriminierungen, zur Diktatur ökonomischer Systeme. (…) Mein Schweigegelübde mache ich zum Protest gegen die Lügen von Politikern, Propagandisten und Agitatoren, und wenn ich doch rede, dann um gegen die zu protestieren, die behaupten, dass sich christlicher Glaube und meine Kirche allen Ernstes mit den Mächten von Unrecht und Zerstörung verbünden könnten. Dennoch ist wahr, dass der Glaube, den ich bekenne, auch von vielen beschworen wird, die Kriege, Rassendiskriminierung, Selbstgerechtigkeit und alle verkappten Formen von Tyrannis rechtfertigen."

Dieses entschiedene Nein gründet in einem rückhaltlosen Ja zu Gott und zur Wirklichkeit. Freilich musste Merton bald seine Radikalität ausbalancieren. Sein Kloster war kein Paradies, seine klösterlichen Mitbrüder keine Heiligen. Er selbst spürte wieder mehr den Drang, künstlerisch als Schriftsteller zu agieren. Dann löste die Begegnung mit einer Krankenschwester bei ihm unerwartet erotische Sehnsüchte aus und brachte ihn in Bedrängnis und innere Auseinandersetzung. Seine Korrespondenz ist unglaublich, die Zahl der Besucher ebenso − für viele stellte sich die Frage, wie sich all diese Facetten mit einem kontemplativen Leben vereinbaren lassen konnten. Merton selbst sieht Analogien zu einem Reisenden:

"In gewissem Sinne sind wir immer Reisende, und wir reisen, als wüssten wir nicht, wohin wir gehen. In einem anderen Sinn sind wir schon angekommen. Wir können uns Gott in diesem Leben nie ganz zu eigen machen, und deshalb reisen wir, reisen in der Dunkelheit. Doch durch die Gnade ist er bereits unser, und darum sind wir in diesem Sinne schon angekommen und leben im Licht. Doch ach! Wie weit muss ich gehen, um dich zu finden, in dem ich längst angekommen bin!"

Der Titel eines der Bücher von Thomas Merton lautet: "Niemand ist eine Insel". Es sind Betrachtungen zum geistlichen Leben. Gültig nicht nur für Ordenschristen, sondern für jeden, der Gott mit brennendem Herzen sucht:

"Das Feuer erwärmt uns, nicht der Rauch. Das Schiff trägt uns über das Meer, nicht das brandende Meer. Was wir sind, müssen wir in der dunklen Tiefe unseres Wesens suchen, nicht im äußeren Widerschein unserer Handlungen. Unser wahres Ich müssen wir nicht im aufschäumenden Zusammenprall unseres Wesens rings um uns erkennen, sondern in der eigenen Seele, dem Urgrund all unseres Tuns. Die Seele aber ist verborgen, unsichtbar. Ich kann sie nicht sehen, sie ist in mir verborgen. Meine eigenen Augen kann ich auch nicht sehen. Sie sind mir zu nah. Sie sind nicht bestimmt, sich selbst zu sehen. Ich weiß, dass ich Augen habe, wenn ich andere Dinge mit ihnen sehe. Jedoch kann ich meine Augen im Spiegel sehen. So etwa spiegelt sich meine Seele in meinem Tun."

"Die Tatsache, dass unser Wesen notwendig danach verlangt, zu handeln, sollte uns nicht zum Glauben verleiten, dass wir aufhören zu existieren, sobald wir aufhören uns zu betätigen. Wir leben nicht nur, um "etwas zu tun" − ganz gleich was (…).Unser Leben wird nicht dadurch erfüllter, dass wir mehr tun, mehr sehen, mehr probieren, mehr erfahren als je zuvor. Im Gegenteil, so mancher wird entdecken, dass er erst dann anfängt, im vollen Sinn zu leben, wenn er den Mut hat, weniger zu tun, zu sehen, zu probieren und zu erfahren, als er sich vornimmt. Ein Reisender kann mit einem Baedeker durch ein Museum gehen, gewissenhaft alles Wichtige betrachten und doch unbefriedigter herauskommen, als er hineingegangen ist. Alles hat er betrachtet und nichts gesehen. Er hat sich unendlich angestrengt und hat sich nur ermüdet. Hätte er innegehalten, um ein einziges Bild zu betrachten, das ihn wirklich ansprach und darüber alle anderen beiseite gelassen, so könnte er sich mit dem Gedanken trösten, seine Zeit nicht gänzlich verschwendet zu haben. Er würde etwas in sich selbst entdeckt haben, nicht bloß außer sich."

"Gott naht sich uns, indem er uns entschwindet. Wir lernen ihn nie ganz kennen, wenn wir ihn uns als Beute vorstellen, die wir in das Gehege unserer eigenen Vorstellungen einzäunen können. Wir wissen mehr von ihm, wenn wir ihn losgelassen haben. Der Herr fährt in allen Richtungen zugleich dahin. Der Herr kommt aus allen Richtungen zugleich auf uns zu. Wo wir auch sein mögen, es wird uns klar, dass Gott gerade von dort geschieden ist. Wohin immer wir gehen, wir entdecken, dass er gerade vor uns angekommen ist."

Das Schweigen wird entweiht

"Wer seinen eigenen Lärm liebt, ist unduldsam gegen alles andere. Ständig entweiht er das Schweigen der Wälder und Berge und des Meeres. Nach allen Richtungen durchbohrt er die schweigende Natur mit seinen Maschinen, aus Angst, die stille Welt könnte ihn seiner inneren Leere anklagen. Mit der drängenden Eile seines Tempos scheint er die Ruhe der Natur zu missachten, indem er so tut, als habe er Wichtiges vor. Das laute Flugzeug scheint einen Augenblick lang durch seine Richtung, seinen Lärm, seine angebliche Kraft die Wirklichkeit der Wolken und des Himmels zu leugnen. Aber das Schweigen des Himmels bleibt, wenn das Flugzeug vorüber ist. Die Ruhe der Wolken wird noch sein, wenn das Flugzeug zerbrochen ist. Das Schweigen der Welt ist das Wirkliche. Unser Lärm, unsere Geschäftigkeit, unsere Vorhaben und all unser albernes Gerede über unsere Vorhaben, unsere Geschäfte, unseren Lärm − das ist der Wahn. Gott ist gegenwärtig und Sein Gedanke wacht lebendig in der Fülle und Tiefe und Breite alles Schweigens der Welt. Der Herr wacht im Mandelbaum über der Erfüllung Seines Wortes (Her 1,11-12). Ob das Flugzeug heute oder morgen vorüberzieht, ob die gewundene Straße voller Wagen ist oder nicht, der Baum bringt schweigend seine Blüten hervor. Ob das Haus leer ist oder voller Kinder, ob die Männer zur Stadt zur Arbeit gehen oder mit Traktoren auf dem Felde arbeiten, ob der Ozeandampfer Touristen oder Soldaten in den Hafen bringt, der Mandelbaum bringt schweigend seine Blüten hervor."

Thomas Merton war ein vielseitig interessierter Mensch mit einer großen poetischen Begabung. Er spricht von sich selbst, beschreibt sein Ringen, seinen eigenen Zweifel und sein Aushalten und Gestärkt-Werden. Seine Sprache ist einfach, klar und nicht abgehoben. Er weiß um die Gefahr, wie leicht offizielle religiöse Worte in sich floskelhaft erstarren können. "Statt etwas zu tun, lebe ich. Statt zu beten, atme ich", dieses Leitwort wird in seinen Schriften immer wieder angewandt und neu ausgelegt. Hören wir nochmals Thomas Merton:

"Wenn du nur ein Buch bekommst über 'Harfe-Spielen in drei einfachen Lektionen', dann ist es viel einfacher, jemandem zuzuschauen, der wirklich weiß, wie man Harfe spielt.(...) Im Buch liest du: Menschen, die Harfe spielen, haben furchtbar viel Spaß daran, das ist einzigartig, versuch es! Aber es ist etwas anderes, wenn du die Begeisterung eines Menschen mitbekommst, der selber spielt. Etwas berührt uns bei der Beobachtung, und wir können das dann bis zu einem gewissen Grad in unserem eigenen Leben nachahmen."


Musikangaben:

CD: Johann Sebastian Bach/Glenn Gould, The art of the fugue, SMK 87759, 0877592003, 2002 Sony Music Entertainment Inc.
Musik 1            Take  1  Contrapunctus I     (02'45)
Musik 2            Take  3  Contrapunctus III    (02'20)
Musik 3            Take  5  Contarpunctus V    (02'53)
Musik 4/5/6      Take 16 Contrapunctus XIV  (12,19) blenden, dazwischen Texte
Musik 7            Take 15 Contrapunctus XIII   (02,30)
Musik 8            Take 13 Contarpunctus IX    (02,33)

Quellen der Zitate:

1. Thomas Merton, Niemand ist eine Insel, Benziger Verlag, Zürich/Einsiedeln/Köln, 1979; S.117, 15 Zeilen; S.121/122, 21 Zeilen; S.240/241, 29 Zeilen; S.224, 12 Zeilen; S. 203, 7 Zeilen; S.116, 8 Zeilen
2. Wunibald Müller /Detlef Cuntz (Hg.), Kontemplativ Leben, Erinnerungen an Thomas Merton , Vier Türme Verlag, Münsterschwarzach 2014
S. 227, 5 Zeilen ; S. 230, 11 Zeilen; S.235, 5 Zeilen; S. 236, 4 Zeilen; S.282, 14 Zeilen: S.284, 8 Zeilen
3. Hans Michael Ehl; SWR2 GLAUBEN: Aus der Stille heraus der Welt zugewandt, Der Trappistenmönch Thomas Merton, 30.11.2008, 7 Zeilen

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