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Breitband | Beitrag vom 30.05.2015

TopicWie groß geht klein?

Eine Bilanz fünf Jahre nach dem Hype um Hyperlocal-Journalism

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Es ist noch gar nicht so lange her, da war das ganz Kleine ganz groß: Alle redeten über hyperlokale Berichterstattung. Kleinststädte und kleine Teile großer Städte bekamen - neue Medien sei Dank - endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Jetzt, fünf Jahre nach dem hyperlokalen Hype, hat sich die erste Euphorie gelegt. Und Blogs wie die Prenzlauer Berg Nachrichten kämpfen ums Überleben. Denn gerade im Lokalen kommen sich unabhängiger Journalismus und Werbefinanzierung in die Quere. Die Prenzlauer Berg Nachrichten haben es nun mit Crowdfunding versucht: Das Team um Geschäftsführer Philipp Schwörbel wollte 750 Abonnenten finden - und hatte mit der Kampagne Erfolg. Aber wie lange geht das Abo-Modell gut?

Der Journalist und Blogger Hardy Prothmann sieht die Finanzierung durch Leser zwar kritisch, glaubt aber trotzdem an eine glänzende Zukunft des nachbarschaftlichen Journalismus.

Wie diese aussehen könnte und wie sie finanzierbar ist, darüber sprechen wir mit Prothmann und Schwörbel.

 

Foto:  State Archives of Florida, Florida Memory

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