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Kulturnachrichten

Donnerstag, 5. August 2021

Thriller eröffnet 74. Filmfestival in Locarno

Mit dem italienischen Thriller "Beckett" ist am Mittwochabend das 74. Internationale Filmfestival im schweizerischen Locarno eröffnet worden. In dem Film von Regisseur Ferdinando Cito Filomarino spielt John David Washington die Hauptrolle. Das deutsche Kino ist in allen Sektionen des Festivals, das mehr als 200 Kurz-, Spiel- und Dokumentarfilme zeigt, vertreten, vor allem mit internationalen Gemeinschaftsproduktionen wie etwa "Zeros and Ones" von US-Regisseur Abel Ferrara. Der in Zürich geborene Italiener Giona A. Nazzaro, der das Festival erstmals leitet, setzt vor allem auf ein genussreiches Kino, ein anspruchsvolles Programm fern elitärer Ambitionen. Am 14. August werden die Preise vergeben. Eine erste Auszeichnung gab es schon zur Eröffnung: Die französische Schauspielerin Laetitia Casta erhielt einen Ehrenpreis des Festivals.

Rundfunkbeitrag darf angehoben werden

Der Rundfunkbeitrag wird nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts wie geplant angehoben. Das Veto Sachsen-Anhalts sei verfassungswidrig gewesen, urteilte das Gericht. Das Bundesland habe die im Grundgesetz zugesicherte Rundfunkfreiheit verletzt, weil es dem Staatsvertrag nicht zugestimmt habe. Bis zu einer Neuregelung gilt die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags um monatlich 86 Cent auf 18 Euro 36. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff hatte wegen eines Streits in seiner Koalition die Regierungsvorlage zurückgezogen und damit den zwischen allen 16 Bundesländern ausgehandelten Vertrag blockiert. Geklagt hatten ARD, ZDF und Deutschlandradio. Haseloff verteidigte sein Vorgehen und meinte, die Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten sei nicht mehr zeitgemäß und intransparent. Auch in Zukunft könnte es zu vergleichbaren Situationen kommen, sagte der CDU-Politiker. Der Intendant des Deutschlandradios, Raue, sieht im Karlsruher Beschluss eine Stärkung der Rundfunkfreiheit. Das Gericht habe deutlich gemacht, dass die öffentlich-rechtlichen Sender unabdingbar für den demokratischen Diskurs seien. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer sieht in der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Rundfunkbeitrag eine Stärkung des öffentlich-rechtlichen Mediensystems. Karlsruhe habe unmissverständlich deutlich gemacht, dass die Sender Eckpfeiler der Demokratie seien und damit der individuellen und öffentlichen Meinungsbildung dienten, sagte die Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder in Mainz. Ähnlich äußerte sich der Intendant des Deutschlandradios, Raue. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat den deutlichen und schnellen Beschluss des Bundesverfassungsgericht begrüßt. Die Entscheidung des Gesetzgebers über Zeitpunkt, Umfang oder Geltungsdauer der Beitragsfestsetzung dürfe nicht zu Zwecken der Programmlenkung oder der Medienpolitik benutzt werden, betonte der KEF-Vorsitzende Fischer-Heidlberger. Dies sichere die Unabhängigkeit der Rundfunkanstalten.

Journalistenverband und Verdi begrüßen Rundfunkurteil

Der Deutsche Journalistenverband (DJV) und die Gewerkschaft Verdi haben die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts für eine Erhöhung der Rundfunkgebühren begrüßt. Es handle sich um ein "gutes Zeichen für den Qualitätsjournalismus bei ARD, ZDF und Deutschlandradio", erklärte der DJV-Vorsitzende Frank Überall am Donnerstag in Köln. Für Populisten, die über die Finanzierung Einfluss auf Programminhalte nehmen wollten, sei die Entscheidung hingegen eine "schallende Ohrfeige". Das für die Medien zuständige Verdi-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz wertete das Urteil als "dringend notwendige Klarstellung". Damit sei ein "verfassungsrechtlich nicht zulässiger staatlicher Eingriff in den grundgesetzlich geschützten freien Rundfunk abgewehrt" worden. "Parteipolitischen Winkelzügen" wie dem der CDU in Sachsen-Anhalt schiebe das Urteil einen höchstrichterlichen Riegel vor, so Schmitz.

Literaturarchiv Marbach erwirbt neuen Schiller-Brief

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach hat mit Hilfe von Sponsoren einen verschollen geglaubten Brief Friedrich Schillers (1759-1805) an seinen Jugendfreund und späteren Schwager Wilhelm von Wolzogen erworben. Der Brief, dessen Inhalt schon bekannt gewesen sei, sei nun ein weiteres Stück zum zentralen Schiller-Bestand, teilte das Literaturarchiv mit. Das Schreiben des Dichters und Dramatikers befand sich zuletzt in französischem Privatbesitz. In dem Brief vom 8. März 1790 erweise sich Schiller "als kluger und lebenspraktischer Ratgeber für den durch seine unklare berufliche Situation verunsicherten Briefpartner", erklärten die Marbacher Experten. Der Dichter schreibe darin von seiner eigenen kürzlich stattgefundenen Hochzeit und streife auch die literarischen Verhältnissen Weimars.

London einigt sich mit Berlin auf Visafreiheit für Künstler

Mehr als ein halbes Jahr nach dem Brexit hat sich Großbritannien nach eigenen Angaben mit Deutschland und 18 weiteren EU-Staaten auf visafreie Reisen für Musiker und Künstler geeinigt. In diesen Staaten, zu denen auch Frankreich oder Österreich zählen, seien kurzfristige Tourneen ohne Visum oder Arbeitserlaubnis nun wieder möglich, teilte das Kulturministerium in London am Donnerstag mit. Großbritannien erlaubt seinerseits Aufenthalte von bis zu drei Monaten. Von der Bundesregierung gab es dafür zunächst weder eine Bestätigung noch eine Reaktion. Monatelang hatten Künstler wie die Sänger Elton John und Ed Sheeran die Regierung aufgefordert, sich für visafreie Reisen einzusetzen. Seit dem 1. Januar benötigten Künstler teure Visa für Auftritte in der EU beziehungsweise in Großbritannien. London und Brüssel machen sich gegenseitig für die Situation verantwortlich.

Zugewanderte haben Vertrauen in deutsche Medien

Eine deutliche Mehrheit der in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund vertraut laut einer Umfrage den deutschen Medien. 67 Prozent der Befragten gaben an, deutschen Medien "eher" oder "voll und ganz" zu vertrauen. In Bezug auf Medien aus dem jeweiligen Herkunftsland sagten dies nur 36 Prozent. Das geht aus am Donnerstag veröffentlichten Daten des "Integrationsbarometers" des Sachverständigenrats für Integration und Migration hervor. Knapp jeder Dritte der Befragten gab an, den jeweiligen Medien aus dem Herkunftsland "gar nicht" zu vertrauen. In Bezug auf deutsche Medien war dies nur jeder Zehnte. Unter allen Zugewanderten und ihren Nachkommen konsumiert die Mehrheit Medien überwiegend in deutscher Sprache. Bei den in Deutschland geborenen Nachkommen sind es je nach Mediengattung zum Teil mehr als 90 Prozent.

Fast 90 Prozent der Deutschen nutzen das Internet

30 Jahre nach der Vorstellung des Konzeptes für das World Wide Web wird das Internet allein in Deutschland von rund 61 Millionen Menschen ab 16 Jahren genutzt. Das geht aus einer Statistik hervor, die der Digitalverband Bitkom am Donnerstag veröffentlicht hat. Demnach nutzen in Deutschland 89 Prozent dieser Altersgruppe das Internet. Dennoch sei die Gesellschaft weiterhin in Onliner und Offliner geteilt, sagte Bitkom-Geschäftsführer Rohleder: 8 Millionen Menschen in Deutschland hätten bislang keinen Zugang zum Internet gefunden. Teilhabe an der Digitalisierung müsse für alle Menschen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit sein. Am 6. August 1991 hatte der Wissenschaftler Tim Berners-Lee sein Konzept für ein World Wide Web mit durch Hyperlinks verbundenen Webseiten erstmals einer größeren Fachöffentlichkeit vorgestellt. Nach Bitkom-Angaben sind inzwischen über 4 Milliarden Menschen global miteinander vernetzt. Es gibt mehr als 1,8 Milliarden Websites.

Autorin Ines Geipel erhält den Marieluise-Fleißer-Preis

Die Schriftstellerin Ines Geipel erhält den mit 10.000 Euro dotierten Marieluise-Fleißer-Preis der Stadt Ingolstadt. Das teilt die Stadt auf ihrer Internetseite mit. In ihren Werken setze sich Geipel mit ihren prägenden Erfahrungen in der DDR auseinander, heißt es. Öffentlich wahrgenommen geworden sei sie bisher in erster Linie als Leistungssportlerin und Nebenklägerin um das DDR-Zwangsdoping. Geipel gehörte laut Mitteilung Anfang der 1980er Jahre zu den Spitzenleichtathletinnen der DDR. Außerdem studierte sie Germanistik und Philosophie und lehrt Verskunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Geipel hat mehr als zwanzig Bücher und Essays verfasst. In ihrem jüngsten Werk "Umkämpfte Zone" schildert sie die gegenwärtige Entwicklung der Situation in Ostdeutschland. Der Marieluise-Fleißer-Preis würdigt Autoren, deren zentrales Thema der Konflikt zwischen unerfüllten Glücksansprüchen und dem alltäglichen Leben ist.

Studie: Männer haben im Alter Vorteile

In alternden Gesellschaften wie Deutschland haben ältere Männer einer Studie zufolge deutlich mehr Vorteile als ältere Frauen. Das schreiben Wissenschaftler aus Singapur und den USA im Fachjournal "The Lancet Healthy Longevity". In der Studie untersuchte ein Team von der Universität Singapur 18 hochentwickelte OECD-Mitgliedsländer. Die Lebenserwartung von Frauen in diesen Ländern liege zwar mehr als drei Jahre höher als die von Männern, dafür verbrächten sie aber längere Zeit bei schlechter Gesundheit, verdienten weniger und hätten eine höhere Wahrscheinlichkeit, im Alter alleine zu leben. Allgemein für beide Geschlechter schnitten die skandinavischen Länder sowie die Niederlande und Japan am besten ab. Deutschland lag im Mittelfeld. Im Jahr 2019 lebten auf der Erde etwa 703 Millionen Menschen im Alter ab 65 Jahren. Die Zahl wird sich Prognosen zufolge bis 2050 mehr als verdoppeln.

Andy Warhols Lastwagen-Grafiken werden versteigert

In London soll bald ein besonderes Werk des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol (1928-1987) mit deutscher Vergangenheit versteigert werden. Die sogenannten Druckgrafiken der Truck Series sollen nach Angaben des Auktionshauses Christie's im September gezeigt und online versteigert werden. Die Serie zeigt einen Lastwagen in vier verschiedenfarbigen Ausführungen und ist in den 80er Jahren vom Bundesverband des Deutschen Güterfernverkehrs in Auftrag gegeben worden. Die Trucks Series seien ein Einzelfall, weil für die Kunstwerke nicht wie sonst in Warhols Kunstwerken ein ikonisches Gebäude oder Gemälde als Vorlage diente, sondern ein Gegenständen des Alltags. Das sagte Christie's Kunst-Experte Tim Schmelcher der Deutschen Presse-Agentur. Lastwagen würden normalerweise eher als hässliche, laute Objekte angesehen und nicht als charismatische Objekte. Christie's schätzt, dass die Druckgrafiken für umgerechnet rund 80.000 Euro unter den Hammer kommen.

Der Cartoonist Martin Perscheid ist tot

Der Cartoonist Martin Perscheid im Alter von 55 Jahren gestorben. Das gaben im Namen seiner Familie der Lappan Verlag und die Caricatura Galerie Kassel bekannt. Mit Martin Perscheid verliere man nicht nur einen der besten und populärsten Zeichner der Komischen Kunst, sondern auch ein Vorbild und einen Wegbereiter, so Martin Sonntag, der Leiter der Caricatura Galerie. Antje Haubner, die Programmleiterin des Lappan Verlages, erinnerte an Perscheids schwarzen Humor: "Er wollte mit seinen Cartoons nicht nur spielen, sondern zubeißen. Dort, wo es wehtut und wo andere sich lieber wegducken, weil es kaum auszuhalten ist. Wir trauern um einen der größten deutschen Cartoonisten". Seit 1994 wurden Perscheids Cartoons in zahlreichen Zeitungen veröffentlicht, 1995 erschien sein erstes Buch. Unter dem Titel "Perscheids Abgründe" schuf er über 4.300 Cartoons und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Max & Moritz-Preis" für die beste deutsche Comic-Serie. Perscheid erlag am 31. Juli einem Krebsleiden.

Kinoverbände fordern einheitliche Corona-Vorgaben

Mehrere Kinoverbände drängen auf eine Abschaffung der Testpflicht in den Filmsälen. In Anbetracht der fortschreitenden Impfkampagne müssten neue Regeln zum Umgang mit dem Virus gefunden werden, heißt es in einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel und die Länderchefs. Nötig seien bundesweit einheitliche Verordnungen - ohne eine 3G-Regel. 3G bedeutet, dass Besucherinnen und Besucher getestet, genesen oder gegen das Coronavirus geimpft sein müssen. Kinos in Bundesländern mit dieser Regel verzeichneten im Vergleich ein Besucherminus von bis zu 50 Prozent, heißt es in dem Schreiben. Keinesfalls dürften Kulturorte wie Kinos bei steigenden Inzidenzen wieder pauschal geschlossen werden.

Olympia vorerst vor Flammen gerettet

Die antike Stätte von Olympia ist nach Angaben der Behörden vorerst gerettet. Der Gouverneur der Region Westgriechenland warnte jedoch im griechischen Staatsfernsehen, die Gefahr sei noch nicht vorbei. Er hoffte, dass der Brand mithilfe von Hubschraubern und Löschflugzeugen bald unter Kontrolle gebracht werde. Die ganze Nacht kämpften Feuerwehrkräfte und freiwillige Helfer rund um den einstigen Austragungsort der sportlichen Wettkämpfe gegen die Flammen. Kulturministerin Mendoni sagte wörtlich: "Wir tun alles Menschenmögliche, um Olympia zu retten". An der berühmten antiken Stätte wird vor den Spielen stets das Olympische Feuer entzündet.

David Rubin bleibt Präsident der Oscar-Akademie

Der Präsident der Oscar-Akademie David Rubin ist wiedergewählt worden. Das gab der Verband, der die bekannten Filmpreise verleiht, bekannt. Es ist die dritte Amtszeit für Rubin, der als Casting-Direktor bei mehr als hundert Filmen und TV-Produktionen beteiligt war, darunter "Der englische Patient" oder "Men in Black". Bisher hatte Rubin als eines seiner Ziele mehr Diversität und Inklusion ausgerufen. Erst im vergangenen Jahr kündigte die Akademie neue Maßnahmen an, um Vielfalt und Gleichstellung in den eigenen Reihen und bei den Oscar-Verleihungen zu fördern. Die 94. Oscar-Vergabe ist für den 27. März im kommenden Jahr angesetzt.

Der Hamburger Jazz-Trompeter Abbi Hübner ist tot

Der Hamburger Jazz-Trompeter Abbi Hübner ist im Alter von 88 Jahren gestorben - und zwar schon Ende Juli, wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet. Hübner musizierte in unterschiedlichen Jazz- und Blues-Formationen. Bekanntheit erlangte er unter anderem durch die Gründung der "Low Down Wizards" 1964. Sie gehört heute zu Hamburgs ältesten und renommiertesten Jazzbands und machte sich auch außerhalb Europas einen Namen. Ingesamt war der Musiker 68 Jahre lang in der Jazz-Szene aktiv.

Erich-Fried-Preis 2021 geht an Frank Witzel

Der Schriftsteller Frank Witzel erhält den mit 15.000 Euro dotierten Erich-Fried-Preis. Das berichtet das Fachmagazin "Börsenblatt". Der Erich-Fried-Preis gilt als eine der renommiertesten literarischen Auszeichnungen Österreichs. In diesem Jahr hatte der deutsche Autor Ingo Schulze als Alleinjuror die Auswahl des Preisträgers getroffen. "Ob in Prosa, Lyrik, Essay/Traktat, Gespräch, Tagebuch, Hörspiel oder Vorlesung - Frank Witzel gehört zu den wenigen, deren Erzählen immer die Voraussetzungen des Schreibens reflektiert, die Relativität des eigenen Standpunkts offenlegt und sich selbst in Frage stellt", so Schulze. Witzel hatte 2015 den Deutschen Buchpreis für seinen Roman "Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969" erhalten. Sein jüngstes Werk "Inniger Schiffbruch" von 2020 stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.

Antisemitismus-Forschung soll stärker gefördert werden

Die Bundesregierung will Forschung zu Antisemitismus sowie zu Rechtsextremismus und Rassismus mit 35 Millionen Euro fördern. Jüdisches Leben sei in Deutschland so bedroht wie schon lange nicht mehr, sagte Bundesforschungsministerin Karliczek (CDU) in Berlin. Man brauche Tiefenwissen, um Rassismus und Antisemitismus wirksam bekämpfen zu können. Nach Angaben des Ministeriums gehen entsprechende Forschungsprojekte an den Start. Mit den Mitteln sollen Experten zum Beispiel herausfinden, welche Formen von Judenfeindlichkeit an Schulen vorkommen. Ein anderes Projekt soll eine Gegenstimme zur Bekämpfung antisemitischer Hassreden für junge Menschen im deutschsprachigen Internet entwickeln. Dazu würden Ausprägungen von Antisemitismus in sozialen Medien und die Empfänglichkeit junger Menschen dafür genauer analysiert.

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Fazit

Munch-Museum in OsloEin neues Haus für Edvard Munch
Das Opernhaus von Oslo und rechts das neue Munch-Museum (picture alliance / dpa  / Steffen Trump)

Oslo hat Edvard Munch ein neues Museum am Hafen gebaut. Dort werden seine Werke zusammen mit denen anderer Künstler gezeigt. Das markante Gebäude mit dem Knick sei auch eine ökologische Sensation, sagt Architekturkritiker Nikolaus Bernau.Mehr

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